Terror? Schüsse und Rauch am Kölner Hauptbahnhof – Täter schwerst verletzt

Ort des Schreckens: Der Kölner Hauptbahnhof. Foto: Shutterstock

Augenzeugen berichteten von Schüssen und einer explodierten Rauchbombe. Am Kölner Hauptbahnhof haben sich am Montag Mittag dramatische Szenen abgespielt. Polizisten mit Maschinenpistolen waren im Einsatz. Der Bahnhof und die gesamte Umgebung waren abgeriegelt. Bisher bestätigte die Polizei lediglich eine Geiselnahme. Zu der Frage nach einem terroristischen Hintergrund wollte sie sich auch nicht äußern. Die Beamten konnten den Täter überwältigen – sie hat ihn dabei schwerst verletzt. Er musste wiederbelebt werden.

Nach ersten Erkenntnissen gab es eine Geiselnahme in einer Apotheke. Ein „Mann“ soll eine Frau als Geisel in einer Apotheke festhalten. Die von Augenzeugen berichteten Schüssen wollte die Polizei laut Bild unter Hinweis auf den laufenden Einsatz zunächst nicht bestätigen. Inzwischen hat die Polizei die Geisel befreit, sie wurde leicht verletzt. Der

Der Geiselnehmer sei nach Angaben der Polizei „augenscheinlich bewaffnet“ gewesen. Die Beamten nahm den Mann, über dessen Herkunft und Motive noch nichts bekannt ist, fest. Der Bahnhof war gegen 12.45 Uhr großräumig abgesperrt und geräumt geräumt. Die Beamten forderten die zahlreichen Menschen auf, „auf dem schnellsten Weg das Bahnhofsgebäude zu verlassen“.

Polizei und Feuerwehr waren mit einem Großaufgebot im Einsatz vor Ort, auch das SEK war im Einsatz. Vor dem Bahnhof lag Brandgeruch in der Luft.  (WS)

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