Rigaer 94: „Linke Hausbesetzer jagen uns mit Nazi-Methoden“

Von Linksextremisten besetztes Haus in der Rigaer Straße 96 (Bild: Screenshot=
Von Linksextremisten besetztes Haus in der Rigaer Straße 96 (Bild: Screenshot=

Berlin – Seit Jahren bereits lässt es die rot-rot-grüne Berliner Regierung zu, dass sich die von Linksextremisten dominierte Rigaer Straße zum rechtsfreien Raum entwickeln konnte. Ein Ehepaar wird nun massiv bedroht und klagt: „Linke Hausbesetzer jagen uns mit Nazi-Methoden“.

„Die Rigaer 94 ist ein aus einer Hausbesetzung entstandenes Wohnprojekt in der Rigaer Straße 94 in Berlin-Friedrichshain, das als eines der letzten Häuser in Berlin teilweise noch besetzt ist“, so die mehr als verharmlosende Beschreibung eines rechtsfreien Raumes Mitten in Berlin. In der Nacht zum Sonntag wurde dort – fast schon zum Standardrepertoire der – medial als „linksautonom“ bezeichneten Szene gehörend – ein Polizeifahrzeug mit mehreren Pflastersteinen angegriffen.

Mit welchen Methoden diese Linksextremisten gegen Menschen vorgehen, die ihnen nicht passen, das erlebte ein Ehepaar, das seit rund 12 Jahren in einem Haus gegenüber dem rechtswidrig besetzten Haus in der Rigaer Straße 94 wohnt. Ihr „Vergehen“: Das Paar hatte einen Krankenwagen verständigt, weil ein Mann vor ihrem Haus an der Rigaer Straße niedergeschlagen worden war. Später sagte das Ehepaar K.  vor Gericht als Zeugen gegen den Täter aus. Seitdem wird das Paar von linksextremistischen Nachbarn denunziert, bedroht und beschimpft, so die B.Z.

Nicht nur, dass in der Nacht an ihrer Haustüre Sturm geklingelt wird, herabwürdigende Parolen gegrölt oder die Hauswände mit linksextremen Sprüchen beschmiert werden.

Welche perverse Menschenjagd Linksextremisten gewillt sind zu eröffnen, zeigten diese einmal mehr auf ihrer frei zugänglichen Internetseite Idymedia. Dort wurde der Name, die vollständige Adresse und ein Link zum Arbeitgeber der Frau veröffentlicht. Ebenfalls stellten die linksextremen Rächer ein Bild ihres Opfers online.

Dazu schreiben die Linksradikalen auf der Internetseite vermeintlich im Namen des Ehepaares:

Auch auf Twitter wurde zur „Auszugsparty der Spitzelmeier“ mobilisiert:

Kriminell: Linksextremisten bedrohen Ehepaar (Bild: Screenshot)
Kriminell: Linksextremisten bedrohen Ehepaar (Bild: Screenshot)

„Das sind doch Nazi-Methoden“, so die offen durch Linksextremisten bedrohte Frau gegenüber der B.Z. Von dem Aufruf habe sie und ihr Mann vom LKA erfahren. „Bevor mein Foto und meine persönliche Daten veröffentlicht wurden, war es eine subtile Bedrohung“. Jetzt sei das anders. Sie schaue genau, wer vor der Tür steht und wer ihr auf der Straße entgegen kommt. Gegen den gefälschten Brief samt persönlicher Daten auf der linksextremistischen Internetseite könne die Polizei nichts tun, heißt es dazu weiter. Am betreffenden Tag der „Auszugsparty“ waren lediglich einige Polizisten vor Ort, um das Ehepaar zu schützen. (SB)

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...