Frankfurter Buchmesse: Belästigungs-Opfer Anna Todd wird von der Polizei bedroht!

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Am Rande der Frankfurter Buchmesse machte die bekannte US-Autorin Anna Todd Bekanntschaft mit dem jetzigen „Way of Life“ in Deutschland. Sie wurde am Freitag von einer Männergruppe in der Lobby ihres Hotels so massiv belästigt, dass sie eine Signier-Stunde am nächsten Tag aus Angst absagte.

Die Männer hätten sie über Stunden verbal attackiert, und obwohl sie aus der Hotelbar flogen, seien sie erneut zurückgekommen. „Sie nannten uns traurige, dumme Frauen, die sie nicht fi… wollen“, schilderte die 29-Jährige die Belästigung. Bei der Gruppe habe es sich nicht um Deutsche gehandelt, obwohl sie mit dem Personal deutsch gesprochen hätten, so Anna Todd auf ihrem Twitter-Account. Die Autorin erhebt schwere Vorwürfe gegen die Polizei: Sie habe ein Video der Belästigung wieder löschen müssen: „Die Beamten haben mir mitgeteilt, dass sie sich das Video nicht ansehen wollen und wenn ich es nicht sofort von Twitter lösche, würden sie mein Handy beschlagnahmen“, berichtet Anna Todd über den Umgang der Polizei mit ihr. Da die Täter noch nicht gefasst seien, fühle sie sich nicht sicher und werde deshalb auf der Buchmesse auch nicht wie versprochen ihre Bücher signieren, teilte der Heyne-Verlag mit. Sie liebe ihre deutschen Fans und hoffe auf ihr Verständnis, so der Heyne Verlag weiter. Sobald die Täter gefasst seien, werde sie die Signier-Stunde nachholen.

Die amerikanische Schriftstellerin wurde mit ihrer Serie erotischer Romane mit dem Titel After international erfolgreich.

 

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