Das neue Image von Weinheim als Masturbations-Stadt und das Horror-Bad des Grauens

Andreas Köhler

Schwimmbad ( Symbolfoto: Durch seyomedo/Shutterstock)
Schwimmbad ( Symbolfoto: Durch seyomedo/Shutterstock)

Masturbations-Exzesse und Vergewaltigungen in Weinheim: Nicht nur Vergewaltigungen am fließenden Band – Unzählige „Männer“ onanieren vor Badegästen im Freizeitbad, das in ein regelrechtes Sex-Vergnügungszentrum mutiert. Fragt sich nur für wen das Vergnügen gedacht ist? Der Betreiber scheint zumindest zufrieden. Alles läuft nach Plan.

Nicht nur Karlsruhe ist zur Stadt öffentlich masturbierender Exhibitionisten mutiert, auch Weinheim hat sich diesbezüglich ein neues Stadt-Image erworben und betreibt weiter permanente Image-Pflege, um dem Ruf einer sogenannten „Masturbations-Stadt“ bzw. „bunten“ Sex-„Bereicherungs“-Stadt gerecht zu werden.

Wie die Stadt Solingen in NRW etwa für seine „Messer“ bekannt ist, so hat sich Karlsruhe – wie bereits berichtet – seit etwa 2015 den Ruf einer Exhibitionisten-Metropole und ein entsprechendes Image in Bezug auf öffentliche Masturbations-Exzesse erworben, die in der Stadt mittlerweile zum Standard-Repertoire gehören. Aber nicht nur die sexuell unten herum freizügige Stadt in Baden-Württemberg hat in Sachen öffentlicher Selbstbefriedigung viel zu bieten, sondern auch Weinheim in Hessen. Als Masturbations-Bereicherungszentrale ist hier das Freizeitbad „Miramar“ seit 2015 in die Schlagzeilen geraten. Denn die Masturbations-Orgien nehmen dort offenbar kein Ende:

Wie „Tag24“ und „Jouwatch“ berichteten, geschah erst am letzten Samstag der letzte sexuelle Übergriff im Weinheimer Erlebnisbad Miramar. Hier fasste ein 17-jähriger Afghane einem kleinen Mädchen auf der Rutsche in den Schritt und begrapschte sie im Intimbereich.

Selbstverständlich wurde der, von den Weinheimern bestens versorgte und gepflegte afghanische Sex-Facharbeiter nach der üblichen Polizei-Bürokratie, die man sich auch hätte sparen können, sofort wieder auf freien Fuß entlassen und in die Obhut seines Betreuers gegeben, damit dieser sich liebevoll um ihn kümmere und ihn für den nächsten „Bereicherungs“-Auftritt stärken möge.

Denn es soll und muss weitergehen und entsprechende „Fachkräfte“ werden – wie man sieht – dringend benötigt, insbesondere in Weinheim. Der neue EU-Migrationspakt soll dies richten. Es können gar nicht genug kommen, denn es gibt angeblich ungeheuren Masturbationsbedarf. Mit ein Grund, warum man sich mit den derzeitigen Masturbations-Künstlern gut stellen muss. Daher ging das „Vergnügen“ im Weinheimer Miramar laut „Tag24“ dann auch unverzüglich weiter.

Dabei bot Weinheim seinen Badegästen sogar eine Steigerung der spritzigen Reality-Show, angeblich verantwortet durch die sogenannte Kristall AG: Wie „Tag24“ berichtet, belästigte ein sogenannter „Mann“, dessen Nationalität bzw. Herkunft aus politischen Gründen nicht mehr genannt werden darf, gleich mehrere Frauen, in dem er vor ihnen onanierte. Zuerst masturbierte der Sex-„Bereicherer“ vor Frauen in einem Schwimmbecken, wobei er den Blickkontakt mit zwei Frauen suchte, auf die er es abgesehen hatte, weil sie ihn offenbar besonders stimulierten.

Als er sich vor den Frauen schließlich befriedigt hatte, befummelte er sich laut „Tag24“ nochmals im Außenbereich und in den Duschen vor den Augen zahlreicher Badegäste. Dann setzte der Sex-„Bereicherer“ seine Masturbationshandlungen laut „Tag24“ im Ruhebereich fort. Wie „Tag24“ berichtet, onanierte er vor zwei weiteren Frauen und starrte sie dabei unentwegt an.

Der von der Stadt Weinheim erwartete Applaus hielt sich jedoch in Grenzen, vielmehr blieb er, da die üblichen Claqueure aus der Politik fehlten, offenbar sogar gänzlich aus.Tag24 spricht hingegen sogar von einem „Horror-Erlebnisbad“, doch in Wirklichkeit will die Stadt ihren Gästen in dieser Hinsicht schließlich etwas bieten, natürlich auch den Gästen der Kanzlerin, die im neuen bunten Deutschland auf ihre Kosten kommen sollen. Daher hat man auch den konkreten Betreiber ausgewählt, der sich mit Sex-„Bereicherungen“ auskennt.

Zudem betreibt die Stadt Imagepflege und will Karlsruhe übertreffen. Zuerst wurden dort nur Kinder „bereichert“. Doch nach acht bereits erfolgten „Bereicherungen“ durch Kindesmissbrauch – ein Begriff, der demnächst abgeschafft wird – wurde dort dann zur Abwechslung auch mal eine 31-jährige Frau im Whirlpool „vergewaltigt“ bzw. „bereichert“ (Jouwatch berichtete).

Laut „Echo-Online“ gab es zu diesem Zeitpunkt bereits in 25 offiziell bekannt gewordene Sexualdelikte seit Beginn des Jahres 2017. Doch der Betreiber des Weinheimer Sex-Erlebnisbades Marcus Steinhart, der die Zahlen selbst nennt, sei mit „Darstellung“ nicht einverstanden. Denn so etwas sei Interpretationssache. Für eine bessere PR habe er sich die Presse selbst ins Boot geholt, vertreten über Hardy Prothmann, den Redaktionsleiter des Rheinneckarblogs. Nun wird also sogar die Presse dafür bezahlt, die Fakten in das gewünschte Licht zu setzen.

Denn  im politisch-ideologischen Sinne soll so etwas ja angeblich eine „Bereicherung“ sein. Man muss nur genau hinsehen und einen anderen Blickwinkel einnehmen. In Wirklichkeit wird doch echt etwas geboten! Zuhause packt einem kein Afghane in den Schritt, kein Iraker oder Syrer dringt in einen ein – und auch die eigenen Partner masturbieren nicht so oft. Eine solche Fülle bekommt man nur im Miramar geboten. Das muss man doch begreifen! So etwas ist Hip, liegt voll im Trend, insbesondere in politischer Hinsicht! Zudem soll Sperma angeblich gut für die Haut sein. Insbesondere für Frauen, deren Partner nicht mehr zeugungsfähig sind, ist dies doch letztendlich eine „Bereicherung“. Wo anders bekommt man auf so unkomplizierte flexible Art und Weise Hilfe?

Was man in der Politik sowie seitens des Betreibers und seiner neuen PR-Leute aus der Mainstream-Presse als „Bereicherung“ versteht, empfinden  normale Bürger dann aber doch als etwas zu penetrant. Nicht alle würden es als „Bereicherung“ empfinden, wenn unmittelbar vor, hinter und neben ihnen, stark behaarte orientalische Männer masturbierten. Zudem seien die Orientalen einfach zu aufdringlich. Die wollen angeblich direkt hinein und wenn man sie nur anschaut, tropfen sie schon und manchmal kommt es auch direkt zu einem regelrechten „Schuss“ bzw. „Schwall“, was ebenso wenig hygienisch sei. Für manche sei dies ekelig, auch wenn der Betreiber selbst darin eine „Bereicherung“ sehe.

Laut Weinheimer Nachrichten“ erhebt einer der Badegäste sogar schwere Vorwürfe gegen den Betreiber des Sex-Erlebnisbades: Denn bereits der Bademeister wiegelte ab, als Anton Kramer (Name geändert) sich über aktuelle Masturbations-Exzesse beschwerte. Zusätzlich hat man ihm Hausverbot erteilt, weil er ein Spielverderber sei und die Image-Pflege störe.

Der Beschwerdenführer hatte es nämlich gewagt, einen Sex-„Bereicherer“ nach dessen Masturbations-Show wegen exhibitionistischer Handlungen bei der Polizei anzuzeigen. Laut „Weinheimer Nachrichten“ bestritt die Miramar-Geschäftsführung das, dreht den Spieß sogar um und erteilte ihm Hausverbot. Um ihn mundtot zu machen, griff der Betreiber zur Psycho-Technik der sogenannten „Umkehr“ und warf dem Anzeigenführer kurzerhand vor, selber sexuelle Handlungen durchgeführt zu haben, damit dann Aussage gegen Aussage stehe.

Kramer erzählte nachfolgend  der Redaktion der Weinheimer Nachrichten  seine Geschichte. Er berichtete von unzähligen Vorkommnissen dieser Art, die er selber erlebt hatte. Von reihenweise onanierenden Männern, von zahlreichen sexuellen Belästigungen, von Homosexuellen, die dort schnellen Sex suchen, ihn selber schon belästigt hätten und von Mitarbeitern, die das alles nicht kümmert.

Nachfolgend bat die WN-Redaktion den für die Masturbationsexzesse in Weinheim verantwortlichen Betreiber, Marcus Steinhart schriftlich um Stellungnahme. Doch der bestritt alles und teilte mit, dass er seinem Hausverbot bleibe.  Zudem habe sich niemand beschwert. Dass wüsste man angeblich. Doch hatte Steinhart nicht bereits vorher schon 25 Sexualdelikte zugegeben? (siehe Echo-Online)

Doch die E-Mails, die er an den Betreiber geschickt hat, können laut „Weinheimer Nachrichten“  nicht geleugnet werden, da sie der Redaktion schließlich vorliegen. Bereits am 7. Dezember 2016 informierte Kramer nachweislich das Miramar, was der Betreiber des Masturbationsbades jedoch abstreitet. Kramer berichtet dort von masturbierenden Männern und von Übergriffigkeiten, auch auf ihn selbst. Zudem beklagte sich Kramer darüber, dass kein Personal im FKK-Bereich sei. Er fragte, inwieweit das Miramar seiner Sorgfaltspflicht insbesondere gegenüber weiblichen und minderjährigen Personen nachkomme.

Laut „WN“ antwortete das Miramar sogar, teilte jedoch mit, dass man keine Auffälligkeiten festgestellt habe. Eine zweite E-Mail schrieb Kramer am 20. November 2017 an das Polizeirevier in Weinheim. Wieder teilte er mit, was dort geschehe, erzählte von masturbierenden Männern und  von Übergriffen. Doch er bekam keine Antwort. Niemanden interessiert das. Es wird geduldet. Warum wundert sich Kramer? Das alles ist voll auf Regierungslinie, wo man derartige Handlungen in „politisch korrekter“ Hinsicht  als „Bereicherung“ versteht. Mittlerweile ist auch Kramer klar, dass es hier überhaupt kein Interesse gibt, irgendetwas zu ändern. Auch bei Facebook habe sich Kramer beschwert und die Menschen darüber aufgeklärt, was in Weinheim abläuft.

Doch die Beschwerden seien alle gelöscht worden – wie dies im neuen totalitären Merkel-Gesinnungs-Deutschland mittlerweile üblich ist. Der ehemalige Justizminister Maas von der SPD hat sich darum gekümmert, dass alle Spuren von Kriminalität und Kritik in sozialen Netzwerken gelöscht werden, womit er der ehemaligen  DDR und auch den Nazis nacheifert.

Aber es bleibt nicht nur beim Onanieren, beim in den Po beißen und befummeln. Derartige Attraktionen nutzen sich irgendwann ab und werden langweilig. Daher bietet das Miramar seit einiger Zeit – wie gesagt – auch Vergewaltigung an – und das ohne Zuzahlung! Doch trotz dieser „Bonus-Leistungen“ des Betreibers spricht auch „Extra-Tipp“ von „Vergewaltigungs-Horror im Miramar“ von einem neuen „erschreckenden Übergriff im Familienbad“, von dem die „Besucher total geschockt“ wären. Zudem handele es sich bereits um die vierte Vergewaltigung allein in diesem Jahr. Denn laut „Extra-Tipp“ gab es vorher bereits drei andere Vergewaltigungen. „Extra-Tipp“: „12-jähriges Mädchen will im Freizeitbad Miramar nur rutschen – dann folgt blanker Horror“.

Anstatt die vielzähligen „Bereicherungen“ zu loben, erklärt auch „Extra-Tipp“ das offiziell sogenannte „Familienbad“ zum „Horror-Bad“ des Grauens. Nach der Vergewaltigung einer Frau im Sprudelbad im August 2018, folgte angeblich der nächste „Schock“: Am Samstag (25.08.) habe sich ein sogenannter „Mann“ dessen Nationalität bzw. Herkunft aus politischen Gründen tunlichst nicht genannt werden soll, im Dampfbad des Saunabereichs zwei jungen Frauen (24, 26) gegenüber gesetzt und dann seinen Penis präsentiert und daran „herumgespielt“.

Laut „Extra Tipp“ hat der sogenannte „Mann“ während der Masturbation den Frauen tief in die Augen geschaut. Als diese flüchteten, folgte die Masturbationsfachkraft  den Frauen, wobei er vor allen Besuchern weiter masturbierte. Laut „Extra Tipp“ waren die Besucher, die den Vorfall mit ansehen mussten, angeblich „total geschockt“. Bereits im März soll es zu einem solchen Vorfall durch überzogen selbstbewusste Masturbations-Fachkräfte gekommen sein. Laut „Extra Tipp“ wurde nämlich eine weitere Frau vergewaltigt, diesmal im Whirlpool und ebenfalls vor allen anderen dort sitzenden Gästen. Vermutlich wollte sich der Betreiber nicht lumpen lassen und eine echte Show nach seinem Geschmack bieten.

Seit Januar 2018 seien 29 Hausverbote ausgeprochen worden, vermutlich gegen Gäste, die sich über derartige Übergriffe beklagten und dies nicht zu schätzen wissen. Laut „Extra Tipp“ wird die Akte des Miramar immer dicker und liest sich angeblich „wie ein schlechter Horrorfilm“: Auch „Extra Tipp“ berichtet von 25 solcher Fälle seit Anfang 2017. Dabei handele es sich aber lediglich um jene, die auch tatsächlich zur Anzeige gebracht worden seien. Die Dunkelziffer muss enorm sein!

Darüber hinaus sollen Männer vor Kindern und Frauen masturbiert haben. Laut „Extra Tipp“ gab es auch sogenannte „Fummeleien“. Andere Personen sollen im Whirlpool stolz ihren Penis zur Schau gestellt haben, weil deutsche Frauen auf so etwas stehen würden. So wurde es in der Heimat erzählt und deshalb sei man ja schließlich gekommen. Auch sollen Mädchen in der Rutsche unsittlich berührt worden sein.

Laut „Extra Tipp“ meinte Miramar-Chef Marcus Steinhart (52): „Wir können unseren fast 700 000 Gästen pro Jahr nicht in den Kopf schauen.“ Damit folgt er der persönlichen Logik der Kanzlerin, der es ebenso egal ist, wer ins Land kommt und wer nun konkret die Menschen messert oder wie im Falle des Miramar belästigt und vergewaltigt. Zudem muss der Betreiber sich ranhalten, dass er die Konkurrenz überflügelt. Denn sowohl die Weinheimer als auch die Karlsruher haben bezüglich ihres Images eine starke Konkurrenz im Osten der Bananenrepublik.Denn auch die Leipziger stehen im Hinblick auf ihr neues trendiges Stadt-Image nicht schlecht da. Allein in Leipzig ist die Zahl der Sexual-Bereicherungen (Übersetzung: Vergewaltigungen und besonders schweren sexuellen Nötigungen) um 670 Prozent gestiegen.

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