Klaus Kleber zu Wahlprognosen: „Den Rest brauchen wir jetzt nicht“

Klaus Kleber gibt vor, was Sie wissen dürfen (Bild: Screenshot)
Klaus Kleber gibt vor, was Sie wissen dürfen (Bild: Screenshot)

Bei der Vorstellung dieser „ZDF-Prognose“ zu der anstehende Landtagswahl in Bayern definiert Klaus Kleber einmal mehr, was der Zwangsgebührenzahler wissen sollte und was dann doch nicht mehr. Mit Video.

Am 11. Oktober moderierte das regierungstreue Duett Klaus Kleber und Gundula Gause wieder einmal das öffentlich-rechtliche Nachrichtenformat „heutejournal“. Im Brennpunkt der Berichterstattung stand auch hier die anstehende Landtagswahl in Bayern, zu der Kleber im „Polit-Barometer“ die „brandaktuellen“ Prognosen den Zuschauern präsentierte.

Ebenso interessant wie auch erheblich: Jene Wähler, deren Wahlentscheidung noch nicht feststeht. Das sind – laut Kleber und dem ZDF – immerhin mit 42 Prozent, fast die Hälfte der wahlberechtigten Personen. Und auch hierzu hat Klaus Kleber eine hübsche Grafik vorbereitet, die er unter der Überschrift: „Projektion Bayern“ auf die Studioleinwand zimmert.

Die CSU käme bei dieser ZDF-Prognose unter Einbeziehung der „Unentschlossenen“ auf 34 Prozent, die SPD auf 12 Prozent, die Freien Wähler auf 10, die Grünen auf 19 Prozent und die FDP auf 5,5 Prozent. An dieser Stelle  – es fehlten noch die Prognose für die AfD und die Linke – meint Kleber: „Den Rest brauchen wir jetzt glaub ich nicht“. (Siehe Video 1:35 Min.)

Der für den Abbruch der Prognose zuständige Mitarbeiter scheint entweder auf der Toilette oder einfach zu langsam gewesen zu sein, denn der Zwangsgebührenzahler durfte dann doch noch – trotz Klebers selbstherrlichem Gebaren – erfahren, dass die AfD auf 10 Prozent  und die Linke 4 Prozent der Stimmen kommen könnte.

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