Vorort von „Flüchtlingen“ terrorisiert: „An solche Art von Hausfriedensbruch müssen Sie sich gewöhnen“

Foto: Screenshot/Facebook

Nürnberg – In Ziegelstein fällt manchen Frauen im wahrsten Sinne die Decke auf den Kopf. Denn sie trauen sich tagsüber, und erst rechts abends,  nur noch mit männlicher Begleitung oder großen Hunden auf die Straße. Stein des Anstoßes ist offenbar ein Flüchtlingsheim. In einem Interview mit der Nürnberger Bezirkstags Kandidatin der AfD, Corinna Schenz, schildert eine junge Frau, wie dramatisch sich das Leben in dem einst so beschaulichen an den Wald grenzenden Nürnberger Stadtteil verändert hat.

Als Einleitung zum erschütternden Video-Protokoll schreibt Corinna Schenz auf ihrer Facebookseite:

„Bereicherung in Ziegelstein: Über Nacht war es da, eines von drei Asylbewerberheimen. Seitdem fühlen sich die Anwohner nicht mehr sicher:
Hausfriedensbrüche, Belästigungen, Bedrohungen, Bettelei, sexuelle Übergriffe, …
Die Polizei schaut tatenlos zu, tut nichts. Im Gegenteil: „Man hat mir gesagt, an diese Art von Hausfriedensbruch müsse man sich jetzt gewöhnen“.
Das sagt Frau Rauwolf, Mutter von zwei kleinen Kindern, die in unmittelbarer Nähe zu einem der Asylbewerberheime lebt.“

Weiterhin bittet die AfD-Frau, Menschen, die in Ziegelstein ähnliche Erfahrungen gemacht haben, sich bei ihr zu melden. Auch bei der Gründung einer Bürgerinitiative will sie behilflich sein. Betroffene können sich auf der Facebookseite oder über diese Mail- Adresse: [email protected] an die erfahrene Aktivistin gegen Migrantengewalt wenden.

Hund entrissen und Sex erpresst?

Was Frau Rauwolf in dem langen Interview berichtet, ist schockierend. So sollen Migranten einer Frau den Hund entrissen und sie mit der Drohung den Hund zu töten zu sexuellen Handlungen genötigt haben. Auch sie selbst sei schon hochschwanger Opfer sexueller Belästigung in der U-Bahn ausgesetzt gewesen. Bei Minute 22 schildert sie wie Flüchtlinge auf ihr Grundstück eindrangen, sie beschimpften und bespuckten und ihren Hund traten. Schonungslos legt sie offen, wie die Nürnberger Polizei die Vorfälle herunterspielt, die Opfer noch belehrt. Bei Minute 26 zeigt sie den Tatort. Die Männer standen direkt auf der Terasse und forderten von der jungen Mutter Geld. Seitdem betritt sie sogar nur noch mit gemischten Gefühlen ihren Garten.

„Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch – und ich freu mich drauf!“ Hat Katrin Göring Eckard 2015 laut einer Zitatensammlung schadenfroh auf den Parteitag der Grünen verkündet. Das hat Frau Rauwolf im wahrsten Sinne des Wortes zu spüren bekommen. Und sie ist nicht die einzige im einst so friedlichen Nürnberger Vorort. Aber scheinbar haben sich viele Bürger im Freistaat an diese Kairoer Verhältnisse gewöhnt. Die Grünen steuern laut Umfragen mit 18 Prozent auf ein Rekordergebnis hin. (KL)

 

 

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