Herbert Grönemeyer rettet nicht nur Seenot-Flüchtlinge – er kann jetzt auch Türkisch!

Foto: Collage

Herbert Grönemeyer zieht sich nicht nur ein oranges Schwimmwestchen an um so die NGO-Migrantenschlepperei im Mittelmeer zu bewerben. Der geschäftstüchtige, in die Jahre gekommene Nuschelbarde hat sich für die Promo-Tour seines neuen Albums nun auch noch das politisch-korrekte bunte Multi-Kulti-Hütchen aufgesetzt und trällert einen seiner neuesten Songs in türkisch.

Politisch hat Herbert schon immer auf der richtigen – auf der linken Seite – gestanden. Das bewies er ganz besonders Ende August. Da hüpfte er mit der „Antilopengang“ – einer Band, die in ihrem Liedgut dazu aufruft, 80 Millionen Deutsche abzuschlachten, auf der Bühne beim „Jamel rockt den Förster 2018“ herum. Bei diesem „Rockkonzert“ forderte Grönemeyer – der vorher medienwirksam in ein orangfarbenes Schwimmwestchen geschlüpft war, um für die NGO-Mittelmeerschlepperei zu werben- all jene die bei seiner „Seenotrettung“ nicht mitmachen wollen, vor Gericht zu zerren (jouwatch berichtete).

Mittlerweile versteht sich der 60-Jährige als multilinguales Talent mit dem Auftrag die Welt – oder zumindest Deutschland – vor dem kommenden „Vierten Reich“ zu erretten, während er selbst in einem netten Londoner Vorort residiert. Grönemeyer „überrascht“ seine Fangemeinde und singt seinen neuesten Song – zukunftsorientiert – schon mal auf deutsch und auf türkisch. Und das kommt an beim multi-kulti-besoffenen Grönemeyerfanblock. Der eine oder andere huldigt den singenden Mehrfachmillionär mit den Worten: „Super Hörbie! Unglaublich mutig, so ein Lied zu schreiben, ich bin sehr beeindruckt!“

„Der Spiegel“, der bei der Promo-Tour für den politisch-überkorrekten Nuscheler an vorderster Front mitwerkelt, hat das Video zur Grönemeyer-Single auch gleich als Premiere veröffentlicht. Nur zur Info: Grönemeyers türkisch-deutsches Meisterwerk erscheint am 9. November auf dem, zur Sternstunde des musikalischen Schaffens hoch gejubeltem Studioalbum „Tumult“. Die Spiegel-Klatscher sehen im deutschtürkischen Liedchen ein „starkes, politisches Statement für kulturelle Vielfalt“ und „eine leidenschaftliche Absage an die zurzeit immer engstirniger und populistischer geführten Debatten um Heimat und Identität“. (SB)

Hier kann der „Wahnsinnssong“ des Türkisch singenden Barden nachgehört und gelesen werden:

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