Grüne: Verbandssprecher fordert Kohleausstieg für Hofreiter

Foto: Collage
Kohleausstieg für Hofreiter (Foto: Collage)

St. Haufenschotter – Die Forderung des Grünen-Fraktionschefs Anton Hofreiter, den Ausstieg aus der Kohle trotz einer damit verbundenen Arbeitslosigkeit der Kohlekumpels rasch zu vollziehen, ruft Widerspruch beim „Bundesverband vernünftiger Wähler“ (BvW) hervor. Anläßlich der Jahrestagung des Verbandes in St. Haufenschotter erhob Verbandschef B. Scheidenheit eine brisante Gegenforderung.

„Politiker werden gewählt, um die Interessen des Wahlvolkes zu vertreten“, so B. Scheidenheit in seiner  Rede. „Volksvertreter, welche nicht mehr die Interessen des Wählers vertreten, sondern, vom Steuerzahler fürstlich entlohnt, plappernd ihre ideologischen Vorlieben päppeln, braucht kein Mensch“, merkte der Verbandschefs unter dem tosenden Beifall der Delegierten an.

Die fulminante Rede des BvW-Chefs kulminierte in der Forderung nach einem Rückzug Anton Hofreiters aus der Politik. B. Scheidenheit: „Wer lieber privat in Wolkenkuckucksheim agitieren will, der soll das auf eigene Kosten tun, anstatt das Geld des Steuerzahlers dafür zu verbraten“. Der Wähler lebe von seiner Hände Arbeit, nicht von grüner Luft, so B. Scheidenheit.

Im Anschluß an seine begeistert aufgenommene Rede stellte der BvW-Vorsitzende die neue Kampagne des Verbandes vor. Auf Plakaten und in Broschüren wird zur Unterstützung für die Aktion „Kohleausstieg für Hofreiter“ aufgerufen. Mit seiner Forderung: „Grüne Unverschämtheiten – kostenlos für Alle!“, will der BvW erreichen, daß Anton Hofreiter die Kohle gestrichen wird. (ME)

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