„Flüchtlinge“ schlagen auf Passagiere und S-Bahnfahrer ein: Mehrere Verletzte in Berlin

Gewaltorgie von "Schutzsuchenden" in der Berliner S-Bahn. Symbolfoto: Shutterstock

Am großen Berliner Umsteigebahnhof Südkreuz sind vier „Schutzsuchende“ aus Somalia und Äthiopier unvermittelt über Fahrgäste der S-Bahn und den Zugführer hergefallen. Es gab mehrere Verletzte, ein 24-jähriger Passagier kam mit einem Nasenbeinbruch ins Krankenhaus.

Die Tat ereignete sich am Donnerstag. Zunächst hatten drei Somalier und ein Äthiopier Menschen auf dem Bahnsteig körperlich angegriffen. Als die S-Bahn einfuhr, verlagerten sie die Auseinandersetzung in den Zug. Dort gingen die Flüchtlinge auf weitere Fahrgäste los, berichtet die BZ. Einem Berliner, der sich über das Rauchen beschwerte, trat ein Täter unvermittelt mit dem Fuß gegen den Hals.

Als Passagiere schlichten wollten, attackierte das Quartett auch diese Menschen. Der 24-Jährige musste mit einem Nasenbeinbruch und weiteren Gesichtsverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Anschließend griffen die Flüchtlinge auch noch den S-Bahnfahrer an. Daraufhin zog eine Reisende die Notbremse.

Bundespolizisten konnten die vier Männer im Alter zwischen 18 und 28 Jahren festnehmen. Die „Flüchtlinge“ erhielten Anzeigen wegen schwerer Körperverletzung. (WS)

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