Pseudo-Razzien gegen tschetschenische „Bereicherer“

Andreas Köhler

Symbolfoto: Durch Ryan Rodrick Beiler/Shutterstock
Symbolfoto: Durch Ryan Rodrick Beiler/Shutterstock

… und die fatale Rückkehr der Wiedertäufer
„Geht in ihre Länder, macht viele Kinder, nehmt das Geld der naiven dummen Ungläubigen, blutet sie aus und macht euch stark. Der Tag wird kommen, in denen sie sich wünschen, sie wären nie geboren worden. Allahu akbar!“ Unterstützt wird dieses „bunte“ Treiben vom Staat. Pseudo-Razzien dienen lediglich der Ruhigstellung der Bürger. Für die modernen „Wiedertäufer“ von heute, die dem Masochismus frönen, solange „lediglich“ das sogenannte „Pack“ darunter leidet, ist so etwas nämlich eher ein Grund zu feiern. Doch der Tanz der Irren erfolgt nicht etwa in einer dafür zuständigen psychiatrischen Klinik, sondern völlig selbstbewusst mitten in der Politik.

Wie die „Berliner-Zeitung“ und „Politikstube“ berichten, fand am Mittwochmorgen an insgesamt 19 Orten in Berlin und Brandenburg eine Großrazzia gegen extrem gewaltbereite Migranten, konkret gegen politisch importierte tschetschenische Gruppierungen statt. Dabei handelte es sich erneut um einen der vielen Einsätze gegen kriminelle Clan-Mitglieder, die in Deutschland auf Einladung der Kanzlerin ihr Unwesen treiben und die man trotz ihrer kriminellen Machenschaften immer noch nicht gedenkt auszuweisen, da sie aus Sicht der aktuellen Politik angeblich eine sogenannte „Bereicherung“ darstellen, bei der neben den Arabern eben auch Tschetschenen eine herausragende Rolle spielen.

Daher rückte die Polizei mit einem Spezialeinsatzkommando aus. Laut der „Berliner Zeitung“ sollen bei der Aktion auch Schusswaffen zum Einsatz gekommen sein. Denn es gilt die Regel: Je „bereichernder“ aus Sicht der System-Politik, desto gefährlicher ist es für die Polizei, die diese Politik des Irrsinns an der Front täglich ausbaden muss. Hierzu ein Bericht der „Berliner-Zeitung“ vom 03.08.2018:

„Blut auf dem Gehweg und Einschusslöcher in den Fenstern eines tschetschenischen Kulturvereins“ seien die Spuren einer Schießerei am Eichhorster Weg im Märkischen Viertel, bei der zwei sogenannte „Männer“ verletzt wurden. Wie die „Berliner Zeitung“ berichtet, wurde zwei Verdächtige – ein Russe und einen Tschetschene, die sich hinter Autos versteckt hatten, vorläufig festgenommen und dann wieder freigelassen – wie dies in Merkel-Deutschland  üblich ist. Ein lebensgefährlich Verletzter wurde in die Klinik gebracht, ein anderer Verletzter ist verschwunden.

Laut der „Berliner Zeitung“ geht das Bundeskriminalamt davon aus, dass die von Kanzlerin Merkel importierten Tschetschenen in Berlin den Rauschgifthandel erobert haben und die Gangster aus der Kaukasus-Republik generell sehr gewalttätig seien, weshalb sie aus Sicht der aktuellen Politik offenbar eine ganz „besondere“ „Bereicherung“ darstellen.

Wie die „Berliner Zeitung“ am 13.06.2018 berichtete, wurden bei „schweren Attacken unter Asylbewerbern in Cottbus“ gleich 26 Tschetschenen in Gewahrsam genommen, denn zuvor hatte es binnen weniger Stunden gleich mehrere heftige Angriffe unter Asylbewerbern mit Verletzten gegeben. Laut der „Berliner Zeitung“ wurden wegen der Vielzahl der gewalttätigen Auseinandersetzungen alle verfügbaren Kräfte der Polizeidirektion Süd, der Bereitschaftspolizei und ein Polizeihubschrauber nach Cottbus beordert, um zumindest vorübergehend einigermaßen Herr der Lage zu werden.

Wie berichtet wird, erhielt bei den Asylbewerber-Attacken ein 28 Jahre alter Tschetschene eine Stichverletzung im Rippenbereich, zwei weitere Landsmänner im Alter von 17 und 18 Jahren Kopfverletzungen und drei Afghanen (19, 20 und 27 Jahre) Gesichtsverletzungen,
die nachfolgend auf Kosten der versicherten Krankenversicherungsbeitragszahler aufwändig behandelt wurden. Die Versicherungsgelder der deutschen Krankenversicherer stehen bereit.

Bereits vorher hatte es im selben Asylbewerberheim im Süden von Cottbus laut Polizei derartige Gewaltexzesse gegeben. Dabei wurde ein 28-jähriger Afghane von mehreren Tschetschenen ins Krankenhaus geschlagen, damit die Krankenversicherer sich wundern können, warum sie derart viele Zuzahlungen tragen und Beitragserhöhungen nicht ausbleiben. Denn zum Zwecke der importierten „Bereicherung“ lässt sich der Merkel-Staat nicht lumpen.

Steuerzahler und Sozialversicherungsbeitragszahler seien in Deutschland angeblich alle derart „stinkreich“, dass sie sich diesen „humanitären Service“ leisten können. Schließlich leisten sie sich ja neuerdings auch nagelneue Diesel-Fahrzeuge, obwohl sie sich gerade erst einen schicken gebrauchten Diesel gekauft hätten. Wer derart verschwenderisch mit dem Geld umgeht, der könne sich dann auch höhere Zuzahlungen z.B. bei Zahnersatz leisten, ebenso höhere Sozialversicherungsbeiträge. Denn schließlich soll es denen, die sich täglich prügeln und stechen ebenso gut gehen wie ihren Opfern.

Zudem soll auch das medizinische Personal nicht „unterfordert“ – und stattdessen stets im „interkulturellen Training“ – bleiben. Deshalb erfolgte ebenfalls auch ein Angriff auf die Cottbuser Notaufnahme. Laut der „Berliner Zeitung“ kam es am nach den Vorfällen im Umfeld der Asylbewerberunterkunft wenig später in der Notaufnahme des Cottbuser Klinikums nämlich zu einem weiteren Asylbewerber-Angriff, bei dem u.a. ein Tschetschene mit einem Feuerlöscher gegen den Kopf eines Afghanen schlug, worauf ein Klinikmitarbeiter die Polizei alarmierte.

Dass im Sinne der sogenannten „Bereicherung“ alles kurz und klein geschlagen wurde und die Anwesenden verängstigt flüchten mussten, ist diesbezüglich „selbstverständlich“ keine Rede wert. Schließlich hat sich der „Wähler“ das so gewünscht – und nun wird täglich die Ernte dieser Wahlentscheidung eingefahren.

An einem anderen Ort in der Stadt wurde laut der „Berliner Zeitung“ wenig später ein Syrer von acht Afghanen mit Faustschlägen und Pfefferspray angegriffen. Zudem wurde ein Deutscher in der Innenstadt von einer mit Latten ausgerüsteten Gruppe verfolgt, die offenbar einer neuen Sportart nachging, die in Merkel-Deutschland offensichtlich zur Modeerscheinung geworden ist: „Naive schwache Dumm-Deutsche klatschen!“ Der Clou dabei: Der Service ist für Selbstzahler. Will heißen: Der sogenannte „Geklatschte“ – im politisch korrekten Kontext auch „Bereicherter“  genannt, zahlt seine Gebühr ganz praktisch über seine Steuern“. Einfach klasse!

Ein Zeuge habe die Polizei alarmiert, hieß es, laut Berliner Zeitung. Schließlich muss es auch jene geben, die für die „Bereicherung“ haften. Hier konkret der Zeuge. Denn wer gegen Migrantengewalt ist, der ist zum Zweck der – über den praktischen Effekt des sozialen Einflusses wirkende – Gehirnwäsche aus Sicht der aktuellen Bundesregierungs-Sekte einschließlich der Grünen und der links-grünen Mainstream-Presse angeblich ein sogenannter „Nazi“ (Jouwatch berichtete). Und die sollen ja angeblich neuerdings in eine Art Konzentrationslager. Nicht schlecht: Immer noch besser als auf einem Scheiterhaufen verbrannt zu werden, am Galgen zu baumeln oder den Kopf unter dem Fallbeil zu verlieren.

Zumindest gibt es schon mal einige Sektierer, die dies fordern. Schließlich kommt alles aus der Geschichte irgendwann wieder. Merkel-Deutschland bietet angesichts der Unterdrückung von Andersdenkenden, Kritikern und echten Oppositionellen dafür eine optimale Plattform. Natürlich auch aufgrund der vielen Persönlichkeitsgestörten und Irren, die anstelle einer Klinik schlichtweg die Politik vorzogen, wo sie sich bei voller Immunität ebenso austoben können wie Jan van Leyden, der damals das kranke Täuferreich zu Münster ausrief. Auch damals übernahm eine Sekte, die sehr an heute erinnert, das Zepter und ließ den Wahnsinn walten. Damals hießen sie Wiedertäufer. Und heute?

Von Münster zurück nach Cottbus: Nach den besagten Vorfällen in Cottbus ermittelt die Polizei wegen „Landfriedensbruch“. Denn es ging schließlich um Menschen, die aus einer Menschenmenge heraus in einer die öffentliche Sicherheit gefährdenden Weise Gewaltdelikte begangen haben. Wie die „Berliner Zeitung“ berichtete, habe das Innenministerium mitgeteilt, dass es in der Cottbuser Innenstadt demnächst eine neue Anlaufstelle für Sicherheit und Ordnung für Bürger geben soll. In diesem Zusammenhang erinnert die „Berliner Zeitung“ daran, dass Cottbus Anfang des Jahres bundesweit in die Schlagzeilen geriet, weil es in Brandenburgs zweitgrößter Stadt zu gehäuften Angriffen zwischen Einheimischen und kriminellen Ausländern gekommen war.

Viele Asylanten haben sich jedoch längst organisiert, wobei sie in verschiedenen deutschen Großstädten diverse kriminelle Fachbereiche – z.B. den Drogenhandel – übernommen haben und laut Verfassungsschutz natürlich auch den Extremismus verantworten.

Wie die illegale Einwanderung nun von Kanzlerin Merkel legalisiert wurde, so wird sich die Kanzlerin nachfolgend gewiss auch der Legalisierung diverser Formen der Kriminalität zuwenden, wodurch sogenannte „Facharbeiter“ aus dem fernen Ausland, „endlich“ ihre legale Existenzberechtigung in ihrem „Fachbereich“ finden sollen – und die Polizei dann auch mal „locker bleiben“ kann und entsprechend entlastet wird, auch der Verfassungsschutz:

Der warnte nämlich laut „Berliner Zeitung“ vom 07.05.2018 – vertreten durch Brandenburgs Verfassungsschutzchef Frank Nürnberger – eindringlich vor IS-Terror durch Extremisten aus dem Kaukasus. Denn unter den vielen Islamisten im Land seien über ein Drittel allein Kaukasier. Die meisten von ihnen seien kampferfahrene und konspirativ arbeitende Tschetschenen, die bereits im Bürgerkrieg Kampferfahrung gesammelt hätten und auch in Syrien auf der Seite des Islamischen Staates gekämpft hätten. Das zivilisierte und daher schwache Deutschland hat ihnen nichts entgegenzusetzen, außer dafür zu sorgen, dass es ihnen gut geht und alle zufrieden sind.

Laut der „Berliner Zeitung“ kritisierte Brandenburgs Verfassungsschutzchef, dass die Registrierung der gewaltbereiten Flüchtlinge „nicht optimal“ gelaufen sei. Man habe es damals in der naiven Euphorie, helfen können, nicht so genau gesehen. Auch heute: Asylanträge von Tschetschenen würden zwar regelmäßig abgelehnt, doch die Verwaltungsgerichte bräuchten mehrere Jahre, um abschließend darüber zu entscheiden.

Zudem würden sich die zur Abschiebung Freigegebenen nachfolgend ihrer Abschiebung widersetzten – und das erfolgreich. Zudem werden die Kriminellen durch Linke und Grüne vehement unterstützt. Nicht nur für Kanzlerin Merkel, sondern insbesondere für ihre Freunde und Unterstützer aus den Reihen der Linken und Grünen stellt dieser Typus Mensch nämlich eine enorme  „Bereicherung“ dar, die auch von der SPD vehement bestätigt wird: So erklärte Martin Schulz diese Menschen für „wertvoller als Gold“.

Und Schulz muss es genauso wissen wie sein Vorbild Jan van Leyden. Denn hätte sein Mitläufer Bürgermeister Knipperdolling nicht seine eigene Tochter öffentlich verbrennen lassen, weil sie anders dachte und in dem „gutmenschlichen“ Treiben der damaligen Sekte lediglich Irrsinn und Wahnsinn erkannte, wäre er unter Jan van Leyden selbst dran gewesen.

Doch auch Sekten-Gutmensch Knipperdolling kam irgendwann selbst zum Abschuss – und zwar am 22. Januar 1536: Der Henker riss ihm und den anderen gutmenschlichen Sektenführern nach Rückeroberung der Stadt mit glühenden Zangen die Fleischfetzen von den Knochen – immer darauf bedacht, dass die Sektenführer nicht in Ohnmacht fallen und sich ihrer angeblich „gutmenschlichen“ Taten bis zuletzt bewusst wurden. Nach einer Stunde stieß man ihnen einen Dolch durch das Herz. Die Toten wurden anschließend in Eisenkäfigen aufrecht festgebunden und am Turm der Kirche St. Lamberti in Münster zur Schau gestellt, wo ihre Körper dann hoch über den Köpfen der Menschen verwesten. Noch Jahrzehnte später fielen Leichenteile der selbsternannten Gutmenschen auf die darunter vorbeigehenden Passanten – und noch heute hängen ihre Käfige mahnend am Kirchturm.

Es wird Zeit, auch unsere aktuellen Sekten-Führer an das damalige Schreckens-Regime selbsternannter Gutmenschen  und seinen Ausgang zu erinnern. Auch die Wiedertäufer wollten nur das Gute. Zur Durchsetzung ihrer ähnlich wahnhaften Phantasie und Ideologie, schreckten sie wie heute vor nichts und niemandem zurück. Auch ihre Gehirnwäsche funktionierte vortrefflich, sogar ohne Radio und Fernsehen. Wer anders dachte oder die neue Gutmenschlichkeit kritisierte, wurde als Ketzer hingerichtet, selbst die eigenen Kinder, sofern sie den Mund aufmachten und die Realität ansprachen.

Doch zurück zur aktuellen Razzia: Seien wir doch mal ehrlich: Was bringt eine solche Razzia? Die Betreffenden lachen sich kaputt und was bleibt, ist eine Show, die vorgaukeln soll, dass die besagte Politik angeblich „alles im Griff“ habe. Die Vielzahl derartiger Einsätze kostet den Steuerzahler Unsummen an Geld, während die Konsequenzen gleich null sind. Politisch ist dies schlichtweg so gewünscht.

Daher lässt es sich für eingewanderte Kriminelle in Merkel-Deutschland immer noch herrlich leben und auch „Heimatminister“ Horst Seehofer gönnt ihnen dieses Vergnügen, das zudem mehr als einträglich ist. Denn rechnet man zu den Sozialleistungen die steuerfreien Einnahmen aus den bekannten vielzähligen Betätigungen aus der Kriminalitäts-Branche hinzu, kommen beachtliche Summen zusammen, von denen es sich nur „gut und gerne leben“ lässt – es bleibt genügend übrig, um damit den IS-Terror zu finanzieren.

In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, was bereits eingehend zitiert wurde: „Geht in ihre Länder, macht viele Kinder, nehmt das Geld der naiven dummen Ungläubigen, blutet sie aus und macht euch stark. Der Tag wird kommen, in denen sie sich wünschen, sie wären nie geboren worden. Allahu akbar!“

Und angesichts dieser Realität wird deutlich: Wer den eigenen Bürgern unter dem Deckmantel der vermeintlichen „Demokratie“ so etwas totalitär und mit völligem Selbstverständnis zumutet und das System der Wiedertäufer vom Prinzip her kopiert, muss dringend mal nach Münster verbracht werden, wo er sich unterhalb der Käfige an das Treiben vor rund 480 Jahren erinnern möge.

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