Abschiebug von Hamburger 9/11-Terrorist vorerst gescheitert 

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Hamburg – Nicht mal die schlimmsten Terroristen können aus Deutschland abgeschoben werden: Seit knapp 15 Jahren sitzt der 44-jährige Marokkaner Mounir al-Motassadeq  in Hamburg in Haft. Jetzt sollte er nach Marokko abgeschoben werden, doch der Termin scheint zu platzen.

Bis Mittwoch lagen die versprochenen Ersatz-Papiere aus Marokko nicht vor, berichtet Bild. Schon vor Wochen habe sein Heimatland die Einwilligung zur Rückführung signalisiert, doch passiert ist seitdem scheinbar nichts. Jetzt soll sich das Bundesinnenministerium eingeschaltet haben. Einen Erklärung, warum Marokko die Ausstellung der Papiere verzögert, gebe es nicht. Die  Ausländerbehörde in Hamburg soll nun nach einem Ausweich-Termin für eine spätere Abschiebung suchen. Besonders interessant: Die marokkanischen Behörden haben einen Charterflug abgelehnt. Sie bestehen darauf, dass der Mörder per Linienflugzeug zusammen mit anderen normalen Passagieren nach Marrakesch fliegt.

Mounir al-Motassadeq gehörte der Terrorzelle um Mohammed Atta an und war weltweit der erste 9/11 Terrorist, der wegen der Ermordung von 2996 Menschen am 11.September 2001 verurteilt wurde. (MS)

 

 

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1 Kommentar

  1. Die marokkanischen Behörden bestehen darauf, dass der Mörder per Linienflugzeug zusammen mit anderen normalen Passagieren nach Marrakesch fliegt.

    ???

    Wenn man kreativ wäre – wäre das kein Problem… *g

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