LINKE-Landtagskandidat will „zentralisierte Unterbringung von Neonazis“

Gefängnis (Symbolbild shuttertstock.com/Von Jarretera)
Gefängnis (Symbolbild shuttertstock.com/Von Jarretera)

Bayern/Schwaben – Der schwäbische Landtagskandidat der Grünen, Tobias Himpenmacher, hat ein gutes, weil linkes Weltbild. Alle die von diesem abweichen, sind nach seiner Lesart „integrationsunwillige Rechtsextreme“ für die der Linke auch die finale Lösung parat hat: Einrichtungen zur  „zentralisierte Unterbringung von Neonazis“.

Für den Linken Tobias Himpenmacher liegt das Hauptproblem unserer aktuellen „Probleme“ darin begründet, dass aufgrund von mangelnder Transparenz und Aufklärung diese „Leere“ von „integrationswilligen Rechtsextremen“ besetzt werde. Diese würden dann mit ihrer Ideologie „unsere Demokratie“ angreifen.

Tobisa Himpenmacher (Die Linke) (Bild: Screenshot)
Tobisa Himpenmacher (Die Linke) (Bild: Screenshot)

Die sozialistische Lösung hat der 42-jährige Elektriker dann praktischer Weise schon parat: Behörden und Medien müssen Ängste abbauen und rechter Hetze so den Nährboden entziehen. Die Integration müsse in Form von Sprachkursen, Ausbildung und Integrationskursen deutlich verbessert werden.  Wie seine ideologischen, sozialistischen Vorbild à la Mao, Stalin oder Hitler scheint Himpenmacher es für notwendig anzusehen , dass Andersdenkende – für den Linken „die Neonazis“ – „zentralisiert“ untergebracht werden. Denn alle anderen, außer diese „Neonazis“ wollen ja in Frieden und Toleranz leben, so seine Lebenswirklichkeit laut der Augsburger Allgemeinen.  (SB)

 

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