40 Jahre Grüne: Berlins grüner Senator strippt vor Freude

Berlins "antifaschistischer" Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne). Foto: Screenshot Youtube

Berlin – Am vergangenen Freitag wurde das bejubelt, was für viele Bürger eher ein Grund zum Heulen sein dürfte: Die Grünen feierten ihr 40-jähriges Bestehen. Das fand Berlins grüner Justizsenator Dirk Behrendt so toll, dass er einen Striptease hinlegte.

Am 5. Oktober 1978 trafen sich rund 3.000 Leute, mehrheitlich aus dem weit links angesiedelten Spektrum und gründeten die Alternative Liste, so der anfängliche Name der Grünen in Berlin. 40 Jahre und das Abrutschen einer ganzen Gesellschaft in links-grüne Utopien später, feierten die Berliner Grünen am vergangenen Freitag als ob es kein Morgen mehr gäbe.

Mitten drin und nicht nur dabei: Berlins grüner Justizsenator Dirk Behrendt. Völlig befreit – wie die Grünen nun mal sind – hüpfte Behrendt im offiziellen Teil der Jubelfeier auf der Bühne herum. „Das Hemd war weg, die Hose unten, nur die Unterhose blieb an“, so der Berliner Kurier der anmerkt, dass Berlins Justizsenator Behrendt den Strip hinlegte, nachdem er gefragt wurde, ob er für die Grünen sein letztes Hemd geben würde. Danach legte er los.

Ähnlich losgelöst wie auf der grünen Bühne agiert der massiv in der Kritik stehend Behrendt auch in seinem Job. Behrendt, der selbst aus dem linksradikalen Kreuzberger Milieu stammt, hatte Anfang September keinerlei Probleme damit, als Linksextremisten Beamte seiner Verwaltung bedrohen (jouwatch berichtete).  Er twitterte ein Foto mit einem Bierglas und den Worten: „Ein antifaschistisches Feierabend-Bier“. Generell scheint der grüne Justizsenator mit den – aus linkspolitischer Verantwortungslosigkeit heraus geschaffenen Problemen – restlos überfordert. Unter Behrendts Verantwortung dauert es Monate bevor Videobilder von Verbrechern, auf denen diese einwandfrei zu erkennen sind, veröffentlicht werden. Grund: Die Staatsanwaltschaft kommt mit der Bearbeitung nicht nach. Weil Berlins Justiz heillos überlastet ist – 51 Prozent der verurteilten Straftäter und 75 Prozent der Untersuchungshäftlinge, die in Berlins einsitzen, haben keine deutsche Staatsangehörigkeit – will Behrendt Strafgefangene häufiger vor der Verbüßung ihrer vollen Haftstrafe zu entlassen (jouwatch berichtete).

Justizsenator Dirk Behrendt scheint den Fokus auf die wichtigen Dinge des Lebens zu legen: Die Installation von Unisex-Toiletten in Berlins Ämtern, das Recht muslimischer Lehrerinnen auf den islamischen Kopfputz im Unterricht an staatlichen Schulen und das Blankziehen bei grünen Jubelfeiern. (SB)

 

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