Grüne Schulze schwurbelt sich durch Bild-Talk: „Wie eine Schülersprecherin“

Katharina Schulze schwubelt (Bild: Screenshot)
Katharina Schulze schwubelt (Bild: Screenshot)

Katharina Schulze, die weitgehend kompetenzfreie Spitzenpolitikerin der bayerischen Grünen, für die bayerische Landtagswahl in den Ring geschickt, schlingert mehr als hilflos durch den „Bild-Talk“. Sichtlich entnervte Zuschauer sahen sich durch Schulzes unklares Antwortspiel unter anderem an eine „Schülersprecherin“ erinnert. Mit Video.

Katharina Schulze, die bayerische Anti-Abschiebe-Grüne, schien am Montag von den unaufhörlich steigenden Umfragewerte ihrer Partei und von freundlicher Unterstützung der links-grün affine Mainstreampresse –  getragen,  geradezu wie ein Preisboxer in die Arena bei „Bild-Talk“ einzulaufen.

Nach nur wenigen Minuten entzauberte sich die 33-jährige ehemalige Studentin der Psychologie, Politikwissenschaften und Interkulturellen Kommunikation  – die auch ein wenig freiberuflich als Unternehmenstrainerin tätig war- selbst. Beim „Kreuzfeuer“-Gespräch von BILD („Die richtigen Fragen“) in München gab die Spitzenkandidatin der Grünen in Bayern ein denkbar schlechtes und deshalb wahres Bild ab.

Moderiert wurde die Fragestunde von Anna von Bayern sowie von BILD-Chef Julian Reichelt. Egal welche Frage an die Grüne herangetragen wurde – Schulze antworte nicht oder – im besten Fall – ausweichend oder mit einer ihrer knallgrünen Phrasen im Maschinengewehrtempo. Weder konnte die  grüne „Antirassistin“ ein einziges Beispiel dafür nennen, wann und wie die CSU- wie von ihr behauptet – gehetzt habe. Noch wollte sie die Frage konkret beantworten, warum die Grünen immer noch verhindern, dass die Maghreb-Staaten als sicheres Herkunftsland eingestuft werden. Auch blieb sie mehr als eine Antwort schuldig, warum die grüne Bevormundungspartei migrantische Gewalttäter nicht abschieben wolle.

Das zunehmend genervte Publikum im Augustiner Klosterwirt war der Affentanz der Grünen dann irgendwann doch zu blöde. So wurde in einer Wortmeldung aus dem Publikum festgestellt, dass Schulze ideologische Thesen verbreite, die nicht überzeugen. Ein Mann aus dem Publikum, nach eigenen Aussagen irgendwie Grünen-Sympathisant, redete Tacheles und bemerkte: „Es erinnert mich an die Schülersprecherin im Max Planck Gymnasium! Es hat nicht mehr”. Ebenfalls wurde festgestellt, dass Schulze „keinen Schlachtplan“ habe und nicht verstanden werde, warum sie auf klar gestellte Fragen nicht  ja oder nein sagen könne. (SB)

 

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