Grüne gegen Steuersenkungen: Deutsche müssen geschröpft werden

Hans S. Mundi

Foto: Collage

Immer wenn es ums Geld geht, wird der Blick auf die wahren Interessen aller Beteiligten selten deutlich. Alte Staatsgläubisten wie CDU und SPD haben aus ihrer Plündermentalität nie einen Hehl gemacht, die Steuerabschöpfung der dem Staat weitgehend hilflos ausgesetzten armen Bürger, aber immer versucht durch „Soziales“ und angeblich unabdingbares „Funktionales“ zu kaschieren. Das tun die GrünInnen zwar auch, aber derart brachial an ihren ideologischen Gestaltungswahn gekoppelt, dass denn doch mal ein wenig klar wird, wer da wen wofür gnadenlos über den Tisch zieht.

Finanzministerin Edith Sitzmann (Grüne) hat Steuersenkungen in Baden-Württemberg eine klare Absage erteilt. Sie wandte sich am Sonntag beim Parteitag in Stuttgart gegen die von der CDU geforderte Absenkung der Grunderwerbsteuer. Diese sei im Jahr 2011 von 3,5 auf 5 Prozent erhöht worden, um den GIGANTISCHEN Ausbau der Betreuung der Kinder unter drei Jahren zu finanzieren. „Wir sind in einer Situation, wo es uns wirtschaftlich richtig gut geht.“ Die Erwartungen seien, dass das Land investiere, saniere und Schulden tilge. Dies alles geschehe auch. “ Aber wenn dann noch die Zusatzforderung kommt, dass wir all das tun sollen, aber auch noch Steuern senken sollen, dann ist klar: Das kann nicht funktionieren.““

Die Wahrheit hängt an einem einzigen Wort und verdeutlicht, wie sehr das deutsche Stimmvieh vor den Urnen lediglich zum Kreuzmachen an der falschen Stelle benötigt wird. Wahltag ist Zahltag – und wer die steuergeilen Abzockerparteien, zu denen inzwischen längst auch die wichtigtuerische und politisch überflüssige FDP gehört, allen Ernstes wählt, für den gilt die alte Weisheit: Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber. Das grüne Unwort des Jahres lautet: „GIGANTISCH! GIGANTISCHER AUSBAU!“ Wobei es eigentlich relativ egal ist, was vom Geld der Steuerzahler konkret GIGANTISCH ausgebaut wird – es ist definitiv das Zeitalter eines neuen REALSOZIALISMUS in der Berliner Republik ausgebrochen. Enteignen, ein bisschen, kann auch ein bisschen mehr werden, kann auch irgendwie total sein, denn NUR DER STAAT WEISS WAS FÜR SEINE BÜRGER (= DIE MENSCHEN DA DRAUSSSEN) GUT IST.

„Bedeutung: übervorteilen

übervorteilen, beeinträchtigen, ablisten, ausbeuten, ausnehmen, ausnützen, ausplündern, ausrauben, ausräubern, aussaugen, ausschlachten, begaunern, erleichtern, exploitieren, missbrauchen, neppen, nützen, plündern, prellen, ruinieren, rupfen, schröpfen, arm machen, ausziehen, mißbrauchen, zur Ader lassen, übers Ohr hauen“

Wir erleben dank dieser grüninspirierten Politikerkaste unter der dubiosen Führung der multigrünen Kanzlerin Merkel einen langen Marsch in eine neue Totalität des Staates. Die inzwischen gläsernen Konten der Bürger werden inzwischen in GIGANTISCHEN AUSMASSEN kontrolliert und jede Sphäre des Einzelnen ausgespäht. Melde- und Kontrollmitteilungen fluten die Finanzämter, interne Controller des Bundesfinanzministeriums drehen immer weiter an den Stellschrauben staatlicher Plünderei. Abschreibungen bei den Steuern? Besorgen Sie sich einen guten Anwalt! Verspätete Einkommenssteuererklärungen oder Zahlungen an das Finanzamt? Haha: Wir helfen Ihnen gerne mit den teuersten Zinsen der Welt!!! HER MIT DER KOHLE! WIR WOLLEN MIT IHREM GELD DIE WELT RETTEN! UND DAS KLIMA! UND WENN WAS SCHIEF GEHT HABEN WIR UNSERE HOHEN PENSIONEN UND BERUFSRENTEN FÜR BERUFSPOLITIKER UND SCHAUEN UNS VON EINER VILLA IM AUSLAND AN WIE IHR AN DEN MÜLLTONNEN NACH WAS ESSBAREM SUCHT.

Deutschland ist grün im Hirn. Wir haben also Schimmel im Bregen. Der Fisch stinkt nicht von Mutti Merkels Kopf daher, nein, die gesamte Republik ist ein Abenteuerspielplatz der Hippies und Apos und linken Altkader aller Fraktionen geworden. Wir Bürger sind das Viehzeug im Streichelzoo der Mächtigen, die uns gelegentlich mal eine Karotte hinwerfen, dann aber gleich wieder mindestens die Hälfte der Karotte drohend zurückfordern. Was hilft? Revolution? Aber das ist ein anderes Thema.

https://www.tag24.de/nachrichten/kretschmann-steuer-senkungen-ministerpraesident-gruene-cdu-stuttgart-baden-wuerttemberg-805286

https://www.merkur.de/politik/gruene-gegen-cdu-vorschlaege-steuersenkung-zr-6700869.html

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/05/14/spd-und-gruene-gegen-steuersenkungen/

https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/gruener-widerstand-gegen-steuersenkungen/150/3092/81473

https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Gruene-nennen-Steuersenkungen-pervers-id15781766.html

 

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