Palästinenser fesselt junge jüdische Mutter und erschießt sie

Kim Levengrad Yehezkel - ermordet weil sie Jüdin ist (Bild: Screenshot)
Kim Levengrad Yehezkel - ermordet weil sie Jüdin ist (Bild: Screenshot)

Am Sonntag wurde Kim Levengrad Yehezkel, 28 Jahre alt und Mutter eines 16 Monate alten Kleinkindes, an ihrem Arbeitsplatz im israelischen Barkan (Samaria) von einem palästinensischen Terroristen gefesselt und mit einer Schusswaffe hingerichtet. 

Ein 23-jährigen Palästinenser mit israelischer Arbeitsgenehmigung hatte am Sonntag die 28 Jahre alte Mutter eines 16 Monate alten Kleinkindes an ihrem Arbeitsplatz gefesselt und erschossen. Die den Gazastreifen beherrschende islamische Terrorgruppe Hamas lobt den Mord als eine „heroischen Tat“ und es ist davon auszugehen, dass die Familie des Mörders eine großzügige Versorgungspension dafür erhalten wird.

Auf Facebook ist die Anteilnahme, aber auch die Wut auf so viel Unmenschlichkeit groß. Eine Nutzerin schreibt:

„Siehst du diese Frau?
Diese schöne glückliche junge Frau mit ihrer schönen Familie?
Heute wurde sie von einem radikalen palästinensischen Terroristen ermordet. Gefesselt und erschossen in ihrem eigenen Büro bei der Arbeit. Und die Ironie? Der Kerl hat dort mit ihr in derselben Fabrik gearbeitet. In Israel. Bei der Arbeit, die ihm von Israel gegeben wurde.

Radikale muslimische Gewalt muss aufhören. Und es ist nicht nur in Israel, sondern weltweit. Es ist diese blinde Gehirnwäsche von „Gott“, von einem Buch, von einer altmodischen Denkweise, die sie lehrt, einfach alles zu hassen, mit dem sie nicht einverstanden sind, bishin zu dem Punkt, wo ein Mord etwas ist, das gefeiert werden soll und auf das man stolz ist.
Die Ausrede, dass es um Besetzung geht, die Ausrede mein oder dein Land, rechtfertigt nicht das Leben einer zufälligen Person, die nichts damit zu tun hat, zu beenden.
Sie wurde ermordet, weil sie jüdisch war.
Eine traurige Welt, in der wir leben.“

Wandere aus, solange es noch geht!
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