Moslem greift Nachbarn an – SEK sprengt die Wohnungstür

Das SEK im Einsatz. Symbolbild: Screenshot Youtube

Ein potenzieller Dschihadist ist in Mülheim auf seine Nachbarn losgegangen, als die sich über den Lärm aus dessen Wohnung beschwerten. Der 33-Jährige verletzte einen Mieter zunächst mit einem Stuhlbein, drohte dann mit einem Messer. Um den Mann festzunehmen, musste das SEK anrücken und die Tür aufsprengen. Mehrere Koran-Ausgaben und Fahnen mit arabischen Schriftzeichen stellten die Beamten sicher.

Der Vorfall ereignete sich gestern Abend um 18.30 Uhr in der nordrhein-westfälischen Stadt. Als die Nachbarn an der Tür des Täters klingelten, um darum zu bitten, leiser zu sein, eskalierte die Situation. Zunächst mit einem Stuhlbein ging der Mann mit portugiesischer Staatsangehörigkeit auf die Mieter los, traf einen von ihnen am Arm und verletzte ihn. Dann drohte er mit einem Messer. Die alarmierte Polizei konnte den Mann nicht zur Rede stellen, er verschanzte sich in seiner Wohnung.

Schließlich kam das SEK: Die Elitepolizisten sprengten die Tür auf, nahmen den immer noch tobenden vollbärtigen Mann fest und fesselten ihn. Bild berichtet, dass neben der Tatwaffe auch ein langes Messer sowie mehrere Koran-Ausgaben und Flaggen mit arabischen Schriftzeichen sichergestellt worden seien.

Ob es sich tatsächlich um einen Gefährder handelt, steht noch nicht fest. Der Randalierer kam nach einer ärztlichen Untersuchung in die Psychiatrie. (WS)

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