Kandel: Das Merkel-Imperium schlägt zurück

Foto: Screenshot/Youtube

Kandel – Totgesagte leben länger, lautet das alte Sprichwort. Das bekamen die Aktivisten des Frauenbündnisses gestern, auf ihrer turnusmäßigen Samstagdemo, zu spüren. Nachdem vor einem Monat kaum noch linke Gegendemos durch die Straßen der südpfälzischen Stadt zogen, krochen die Antifanten dies Mal aus allen Löchern. Die 300 Demonstranten gegen Migrantengewalt wurden laut einem Bericht des Pfalzexpress zeitweise sogar blockiert.  Die WELT spricht von einer „angespannten Stimmung“. Erstmals standen dies Mal mehr Demonstranten auf der Gegenseite, so das Resümee des Pfälzischen Onlinemagazins. Insgesamt vierhundert.  

Mit dabei: „WIR sind Kandel“, „Die Partei“, „Kandel gegen Rechts“, Mahnwache Männerchor Wörth, das „Frauenbündnis Kandel“, „Die Partei Volksbingo Reisegruppe“ plus Redner vom Landesvorstand die Grünen, DGB, sowie Unterstützung vom Bürgerbündnis aus Wörth. Musikalisch unterstützt wurde Merkels Fußtruppe von der Band „Miri in the green“.

Besonders provozierend war die Rede von Dr. Denis Nietsche vom Bürgerbündnis Wörth:

„Es gibt wieder Nazi-Terrorbanden“ im Land, „geistige Brandstifter, die ihre politischen Machtphantasien auf dem Elend von Minderheiten aufbauen wollen.“ Und weiter heißt es in der vom Pfalzexpress wiedergegeben Rede:

“Wir verteidigen unsere Gesellschaft, wir verteidigen das friedliche Zusammenleben, wir verteidigen uns gegenseitig gegen Übergriffe des rechten Lagers. Ich bitte Euch inständig: Haltet zusammen, schaut nicht zu, wie Randgruppen und Minderheiten schikaniert werden.“

Dass Mia Opfer eines Übergriffs durch einen zu einer „Randgruppe“ zählenden Migranten geworden ist, passt nicht ins Gutmenschenschema des Leugnens und Verdrängens. Ebenso wenig die statistische Tatsache, dass nicht vermeintliche rechte Gruppierungen, sondern gewaltbereite Migranten eine Blutspur durch unser Land gezogen haben.

Zu diesen verlogenen und mit Doppelmoral prall gefüllten Aussagen passten die massiven Störungen der Kundgebungen des Frauenbündnisses – umgekehrt gab es sie nicht –, die sogar mit einer Bohrmaschine vorgenommen wurden. Dazu passte die Untätigkeit der Polizei, die beide Gruppen kaum voneinander trennte und selbst Sirenen nicht zum Schweigen brachte.

Kandel ist nicht nur Symbol für einen bestialischen und kaum gesühnten Mord geworden, Kandel ist vor Allem zum Symbol für einen Staat, der auf scheinheilige Art demokratische Grundrechte einer linksgrünen Meinungsdiktatur opfert, geworden. Das Merkel-Imperium schlägt zurück. Und je weniger Menschen dagegen demonstrieren, desto mächtiger wird es werden! (KL)

 

 

 

 

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1 Kommentar

  1. Wer es nicht selbst erlebt hat, glaubt es nicht. Wunsch und Wirklichkeit klaffen bei unseren Massenmedien weit auseinander, so muss ich konstatieren, nachdem ich die Berichte in WON und Pfalz-Express staunend gelesen und mit meinen eigenen Eindrücken der Kandel-Demo verglichen habe.

    Wir Patrioten waren gestern ca. 300 Teilnehmer. Aus drei Gründen waren es nicht mehr.
    Erstens fand in München eine Parallelveranstaltung mit vielen Leuten statt, die sonst in Kandel sind. Zweitens hatten viele am 3. Oktober an der Demo in Berlin teilgenommen und waren noch etwas geschlaucht. Drittens kostet der Patriotismus Geld. Die Anreisen zu den Versammlungen müssen wir selbst zahlen, ander als der Gegner, der von Parteiorganisationen und Medienunternehmen gesponsort wird. Dies wird einige abgehalten haben.

    Von Beginn an konnte man merken, dass das Land Rheinland-Pfalz die Daumenschrauben enger anzieht. An einem Samstag-Mittag wurde die Autobahn-Ausfahrt Kandel-Mitte plötzlich gesperrt. Zwei Arbeiter stellten die bekannten weiß-orangen Pylone auf. Andere Arbeiter waren nicht zu sehen. Auf der Rückfahrt konnte man sehen, dass die Sperrung aufgehoben war. Hier wurde die Autobahnmeisterei offenbar zu polizeilichen oder gar politischen Zwecken instrumentalisiert. Diese Art der Zweckentfremdung öffentlicher Mittel bleibt von uns steuerzahlenden Bürgern weder unerkannt noch unbewertet.

    Die Sperrung der Ausfahrt Kandel-Mitte zwang viele, die Abfahrt Kandel-Süd zu benutzen, mit dem Auto durch die Kleinstadt zu mäandern und nach erfolgreich gefundenem Parkplatz im Zick-Zack-Kurs durch die Kleinstadt latschend den Versammlungsort zu suchen. Dieser war leider suboptimal gewählt, gewährte er obskuren Gestalten der „Kurpfälzischen Antifa“ (Holger) bis auf 50 Meter an die Versammlung Rheinstraße/Bahnhofstraße heranzurücken. Dies gewährte der Möchtegern-Nachwuchs-RAF die Möglichkeit mit einer Sirene massiv zu stören und unsere Toilette stark zu verschmutzen. Nicht auszuschließen ist aber auch, dass die Heimzöglinge von der Antifa die Toilettenregeln noch nicht hinreichend verinnerlicht haben. Stubenreinheit ist bekanntlich auch nicht so klugen Hunden nur schwer zu vermitteln.

    Eine reguläre Gegendemonstration mit ca. 50 Personen stand vor einer Straßensperre in der Bahnhofstraße etwa 100 Meter entfernt.

    Versammlungsleiter Marco Kurz nahm die Herausforderung an und unterbrach innerhalb von 90 Minuten die Versammlung unter Hinweisen auf die rechtswidrigen, teils strafbaren Zustände mehrfach, was uns zum Verweilen auf der Kreuzung zwang. Weil Kandel ein romantischer Ort ist und die Bebauung ganz reizend gelungen ist, kann man sich schlimmere Lokalitäten vorstellen.

    Wir wollen aber den bitteren Beigeschmack nicht schönreden: Das Verwaltungsgericht Neustadt hatte in Gestalt des Richters Kinz kurz zuvor Klartext gesprochen: Das Verhalten der Antifa mit dem Ziel die Versammlung zu stören ist rechtswidrig und teilweise strafbar. Gestern hätte es die Polizei mittels Räumung, Platzverweis und Ingewahrsamnahme unterbinden müssen. Das hat sie trotz mehrfacher Aufforderung nicht getan. Der Eindruck, den es bei uns friedlichen, steuerzahlenden unbescholtenen Bürgern erzeugt. ist verheerend. Es wirkt über den üblichen Kontrollverlust hinaus so, als wolle man Linksextremen Freiräume bieten, ihnen signalisieren, dass sie straflos und ungehindert Gesetze brechen und Andersdenkende nach Herzenslust terrorisieren können. Es mag verhältnismäßig sein, auf die Störung mit der Sirene mit einer Ermahnung, auf das erneute Stören mit einer Verwarnung zu reagieren. Die anhaltende Störung zeigte aber mehr als deutlich die Erfolglosigkeit dieser Mittel auf. Platzverweis, Räumung, Ingewahrsamnahme wäre die richtige Konsequenz gewesen. Es waren drei Polizeihundertschaften vor Ort, die Antifa bestand aus ca. 60 Personen, darunter nur eine kleine Zahl größerer Männer und eine größere Zahl kleinerer Frauen – das Verhalten des Einsatzleiters kann daher nicht mit dem Polizeigesetz sondern nur mit politischem Druck erklärt werden.

    Auf dem Spaziergang wurden wir von ca 30 ihre geistigen Fähigkeiten überschätzenden Mitgliedern des Vereins „DIE PARTEI“ unterhalten.

    Persönlich waren zwei Reden die Höhepunkte des Nachmittags. Petra aus Kandel berichtete von der Stimmung im Ort, die anders ist, als es uns die Presse weismachen will. Anni, eine ältere Dame (ehemals Kandel) läußerte auf unkonventionelle aber gleichwohl intelligente Weise Gesellschaftskritik.

    Bei der Schlusskundgebung wurden wir von den 60 Schreihälsen gestört.

    Zu meinem großen Erstaunen las ich dann von 400 (!) Gegendemonstranten. Gezählt habe ich insgesamt 130. Wo der Rest war, erschließt sich mir nicht.

    Einem tapferen Polizeihund danke ich für die einzig richtige Reaktion auf kommunistischen Terror. Anders als seine Herrchen reagierte er auf einen Angriff auf seine Gesundheit mit der geeigneten, erforderlichen und angemessenen Reaktion. Er biss dem Nachwuchsterroristen der Linksextremen kräftig in den Arm. Hierüber haben wir uns alle sehr gefreut, zeigt es doch, dass man den Verstand der Tiere niemals unterschätzen sollte.

    Frau Dreyer, Bürgermeister Poß und der Landrat sollen nicht glauben, dass die Einschüchterungen wirken. Wir kommen wieder.

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