Grüne Spitzenkandidaten als Begleiter von Störer-Mob entlarvt?

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Angriffsziel AfD Foto: Collage

Darmstadt -Wer sind in Darmstadt die Unterstützer der linksextremen Störer von AfD-Infoständen? Diese Frage stellt sich seit längeren die AfD-Fraktion in der viertgrößten Stadt Hessens. Nun sind die Parteimitglieder fündig geworden. Es sind laut Recherchen, die auf der Facebookseite veröffentlicht wurden, scheinbar die Spitzenkandidaten der Grünen Hildegard Förster Heldmann und Philip Krämer.

Erste hockt im Landtag. Zweiter will als ehrgeiziger Jungpolitiker in den Landtag. Förster Heldmann ist zudem dick im linken Darmstädter Ämterfilz eingepackt. Sie ist Aufsichtsrat-Mitglied im Bauverein AG, im Kongresscentrum Darmstadium und im Energiekonzern Entega. Der grüne Jungspund Krämer hat sich mit Russland-Bashing unbeliebt gemacht, als er gegen den AfD-Vorschlag betreff einer russischen Städtepartnerschaft wetterte. Die empörte Reaktion der AFD wurde von der Frankfurter Rundschau als „brauner Shitstorm“ abgetan.

Unangenehm aufgefallen sind die beiden am Rande einer AfD-Info-Veranstaltung auf dem Luisenplatz, die von der Antifa aus dem sogenannten Jugend-und Kulturzentrums in der Oetinger Villa, gezielt gestört wurde. Getreu der verquasten Rechtfertigung Gewalt gegen Andersdenkende auszuüben:

„Damit, den niedrigschwelligen Partizipationsmöglichkeiten und einem antifaschistischen, antirassistischen und antisexistischen Wertekonsens, stellt das JuKuZ Oetinger Villa eine Alternative zu Clubs oder anderen Veranstaltungsorten dar.“
Und Faschisten sind natürlich vor allem AfD-Mitglieder und -Wähler, die das auch noch mit ihren Steuergeldern mitbezahlen müssen.

Die letzte Störaktion mit prominenter Beteilung soll sich laut AfD-Facebook Seite wie folgt abgespielt haben. Die Störer ließen sich zu einem angeblichen „Picknick“ in unmittelbarer Nähe des Standes nieder und spielten laute Musik ab, um die Verständigung der AfD-Mitglieder mit Gästen der AfD zu erschweren. Weiterhin bedrängten sie den Infostand, um die AfD-Mitglieder davon abzuhalten, sich mit ihren Gästen unterhalten zu können.

Bemerkenswert war dabei folgendes: Nachdem die Polizei die jungen Leute angewiesen hatte, auf ihren Platz zurückzugehen und die Musik leiser zu stellen, erschienen etwas später bei den jungen Gegendemonstranten Darmstädter Stadtverordnete der Linken und der Grünen Partei. Darunter Förster Heldmann und Krämer. Er war der AfD schon früher aufgefallen, als er aus Versehen ein T-Shirt unter seiner Jacke zeigte, auf dem das Logo der Antifa zu sehen war. Dies wurde von AfD-Mitgliedern gesehen und auch fotografiert.

 

 

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