Abt. Angst & Schrecken: Militante Berufsfrauen feuern aus allen Rohren

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Zum Abschuß freigegeben: Männer (Bild: shutterstock.com)

Allerweil ist wieder Jagdsaison. Die Professionellen des Diskriminiertengewerbes reiten durch den Männerwald und schießen wild daher, wie einst Frau Jäger aus Kurpfalz. In Schweden haben sie einen Professor an den Eiern, der es gewagt hat, zu behaupten, Geschlecht sei biologischer Natur.

Auf der anderen Seite des Atlantiks:  Im Jahre des Herrn 1982 soll ein 17-jähriger Teenager namens Kavanaugh vermasselt haben, daß er als 53-Jähriger anno 2018 zum konservativen Verfassungsrichter wird, indem er auf einer Party damals eine 15-Jährige als sexuell interessante Person begriffen – und möglicherweise begrapscht hat. Wer will schon einen männlichen Perversen im Supreme Court? Da haben die Professionellen unter den feministisch verhetzten Schwanzbeobachterinnen wieder superfein aufgepaßt. Man kann das aber auch anders sehen.

Es ist eine nie zu tilgende Schmach für das Männergeschlecht, sich in den Jahrzehnten um die Jahrtausendwende widerstandslos dem Klageton notorisch denunziationslustiger Weiber ergeben zu haben, die jede x-beliebige Erektion eines Männerlebens unter Strafe stellen wollen, wann immer es ihnen gerade einfällt, anstatt diesen außer Rand und Band geratenen Xanthippen die Grenzen aufzuzeigen.

Es gibt Gründe dafür, daß dieser Extremfall von „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ nicht als solcher identifiziert wird. Weil Frauen per se als „gut“ gelten, nämlich. Wer es wagen würde, eine Frauenquote von 50 Prozent unter den bösartigen Klagemäulern kulturmarxistischer Kapitalistenländer als übererfüllt zu bezeichnen, der gälte als Frauenfeind. So einfach ist das. Und „Frauenfeinde“ hätten sich gefälligst nicht über gruppenbezogene Menschlichkeit zu beschweren. Wer sie zuvor als Frauenfeinde etikettiert hat, fällt unter den Richtertisch. Fall abgeschlossen.

Eine schwedische Universität ermittelt
Also nicht ein Gericht, sondern eine Universität ermittelt gegen einen Professor wegen „Antifeminismus“ und „Transphobie“. In einer Vorlesung hatte er doziert, homosexuelle Frauen trügen eine „männliche Sexualorientierung“. Und daß Transsexualität nur bedingt eine sexuelle Orientierung sei. Weia-weia, in Schweden spielt bei solchen Äußerungen selbst ein anerkannt kluger Kopf mit seinem sozialen Suizid.

Germund Hesslow ist Professor für Neurophysiologie der Universität von Lund. An der altehrwürdigen Akademie zitierte er anläßlich eines Kurses über „Herkunft und Umwelt“ empirische Forschungsergebnisse, welche Unterschiede zwischen Männern und Frauen nahelegen, die „biologisch begründet“ seien. Deshalb könnten Geschlechter nicht als „soziale Konstrukte allein“ definiert werden, hatte der mutige Professor zu sagen gewagt.

Bei den sozialskandinavisch verkorksten Studenten brach prompt der Furor der Gerechten aus. Die Aussage sei nicht kompatibel mit der schwedischen „Wertebasis“, zeterten sie und zogen greinend zum obersten Akademiker, um Klage zu erheben gegen Hesslows biologistischen Anschlag auf ihre Gewißheiten. Die schwedische „Wertebasis“ bestehe in dem Konzept, daß alle schwedischen Schulen dazu verpflichtet sind, einer gemeinsamen Ethikpolitik zu folgen, weshalb wiederum Werte wie Egalitarismus, individuelle Freiheit und die Gleichheit der Geschlechter zu predigen seien.

Schon blöd, wenn man als Profesor das Verkehrte erzählt und hinterher lernen muß, daß es die eigenen Studenten besser gewußt haben.

Physik am Cern

Sexismus-Zwischenfall bei der Europäischen Organisation für Kernforschung (Cern) in Genf: Ein Gastdozent beklagte die „politisch motivierte“ Unterwanderung seiner Disziplin durch unqualifizierte Frauen. Der Physiker Alessandro Strumia hatte in seiner Vorlesung erklärt, die Physik sei „von Männern erfunden und aufgebaut“ worden. Unqualifizerte Frauen würden heute aus politischen Gründen Posten in den Naturwissenschaften einfordern.„, berichtet die Welt.

Der Mann wurde natürlich sofort am Weiterreden gehindert. Das Cern beendete jegliche Zusammenarbeit mit dem sexistischen Wüstling und entfernte sein Vortragsmaterial von der Webseite des Instituts. Dabei hatte der italienische Gastdozent von der Universität Pisa nichts anderes als die reine Wahrheit gesagt. Zwar gibt es Frauen, die lieber unqualifizierte Bundeskanzlerin werden würden, als unqualifizierte Physikerinnen. Aber in der Physik gibt es eben mehr freie Stellen als im Bundeskanzleramt.

Strumia erklärte weiter, daß es Gründe dafür gebe, warum Frauen sich in Studiengängen für Geschwätzwissenschaften wie bspw. Gender-Mainstreaming tummeln. Weil sie dort ihre Unterrepräsentiertheit in den Naturwissenschaften als „frauenfeindlich“ beklagen können, um diese „Frauenfeindlichkeit“ als nächstes dann zu „erforschen“. Physiker werde man aber nicht per Einladung, so Strumia. Zur Untermauerung seiner Thesen präsentierte er zahlreiche Tabellen und Diagramme, die dann für kurze Zeit auch auf der Webseite des Cern zu sehen gewesen waren.

Da hatte er die Rechnung aber ohne die Empörung der Weiber gemacht, die an der entsprechenden Konferenz teilgenommen hatten. Die warfen ihm nämlich prompt Sexismus vor. Das Cern selber beurteilte Strumias Äußerungen als „äußerst beleidigend“ dem geschwätzwissenschaftlichen Geschlecht gegenüber und setzte die Zusammenarbeit mit dem Italiener für die Dauer einer Untersuchung des erschröcklichen Vorfalls aus.

Meinereiner könnte bei der Untersuchung ein bißchen nachhelfen. Aus Deutschland gibt es eine alte Quotenzahl aus dem Jahr 2000. Damals beendeten 70 Prozent aller männlichen Erstsemester ein naturwissenschaftliches Studium mit einem Abschluß, bei den klugen Mädels aber nur 30 Prozent. Wo die fehlenden 70 naturwissenschaftlichen Weibsprozente beim Examen hingekommen sind, wollte man damals wissen – und wurde fündig. Entweder, sie hatten von den Naturwissenschaften zu den Geschwätzwissenschaften gewechselt oder sie verfügten über eine optische Begehrlichkeit, vermittels welcher sie sich einen vielversprechenden, jungakademischen Geilisten geangelt hatten, der sie schwängerte und in den auskömmlichen Stand einer mitversorgten Ehefrau überführte.

Vor zwanzig Jahren galt nämlich noch, daß Männer Karriere machen und viel Geld verdienen müssen, damit sie Frau und Kind ernähren können. Noch heute gilt, daß Frauen viel Geld verdienen müssen, um finanziell vom Manne unabhängig zu sein. Und was ewig gilt, das ist, daß Männer sogar alt, häßlich und impotent sein können – und daß ihnen das die hübschesten Frauen mit den gebärfreudigsten  Becken an ihrer Seite beschert, wenn ein kleines, unbedeutendes Detail hinzukommt, welches die Romanze perfekt macht: Ein Kontostand von mehr als einer halben Milliarde.

Nur bei den Trumps ist es anders. Die schöne Melania würde ihren schicksalshaft zu Reichtum gekommenen Donald natürlich auch dann abgöttisch lieben, wenn sie mit ihm unter der Präsidentenbrücke hausen müsste. So lieb hat sie ihn, daß sie seine fortgesetzten Demütigungen pflichtschuldigst erträgt und ihre Trauer hinter goldenen Kreditkarten versteckt.

Und überhaupt: Männer haben nicht nur die „Physik erfunden“, wie Alessandro Strumia zutreffend bemerkte, sondern so gut wie alles, was Fräulein Impertinenzia in ihrer ganzen Verblendung heutzutage nutzt, um sich telemedial über die Unzulänglichkeiten der Erfinder ihrer eigenen Welt zu mokieren. Würde man diesen Xanthippen alles abnehmen, was Männer je erfunden haben, – sie würden menstruierend in einer Höhle sitzen und sich darüber beschweren, daß ihnen die Entzündung des Feuers nicht und nicht gelingen will.

Es ist doch so: Von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, reicht das weibliche Talent in günstigen Fällen gerade dazu aus, gedanklich das nachzuvollziehen, was Männer zuvor herausgefunden haben. Zwar können sie eine Spülmachine bedienen, aber erfinden konnten sie keine. Und wenn Männer der Ansicht gewesen wären, sie selbst seien dafür zuständig, daß eine Spülmachine ein- bzw. ausgeräumt wird, dann hätten sie gleich eine erfunden, die das selbständig erledigt. Aber liebe- und rücksichtsvoll, wie Männer nun einmal sind, wollten sie den Frauen natürlich nicht jede Existenzberechtigung in der Küche streitig machen. Schließlich sind die Spitzenköche dieser Welt auch schon allesamt männlichen Geschlechts.

Zutreffend ist allerdings, daß Herta Heuwer im Jahre 1949 herausfand, daß sich Curry und Wurst zur Currywurst ergänzen lassen. Der Tageszeitung „Die Welt“ war das zum 100sten Geburtstag von Herta Heuwer im Jahre 2013 einen Artikel voller Lobhudelei wert.

Altherrenwitze

Die damalige Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig von der SPD, Spitzname „Küstenbarbie“, forderte bereits vor zwei Jahren, Männer sollten sich von sog. Altherrenwitzen distanzieren. Was sind Altherrenwitze? Das hier zum Beispiel gilt als einer, obwohl auch junge Ehemänner über ihn lachen:

  •  „Warum schaust du denn so betröpfelt, Erich?“
  •  „Ich lebe mit meiner Frau seit gestern von Bett und Tisch getrennt.“
  •  „Grundgütiger! Essen konnte sie wohl auch nicht?“

Wenn sich eine leibhaftige Familienministerin trotz ihrer Blondheit über solche Witzchen aufregt, anstatt darüber zu lachen, dann ist klar, was die Stunde geschlagen hat. Happy hour nennt sich das nicht. Dann ist Bigöttinnen-Time. Dummweiberwitze wie der folgende bleiben nämlich unbeanstandet:

  • „Was ist ein Mann in Salzsäure?“
  • „Ein gelöstes Problem.“

Aber ich sagte es eingangs schon. „Es ist eine nie zu tilgende Schmach für das Männergeschlecht…“

„Quotzen“

Im Kriminalmuseum der größten und am besten erhaltenen, mittelalterlichen Stadt Europas, in Rothenburg o.d. Tauber, gibt es eine Ausstellung über die mittelalterliche Justiz zu bestaunen – und wie fortschrittlich sie damals durch ihre Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Eigenschaften bereits gewesen ist. Für keifende Weiber gab es Schandmasken, welche sie in der  Stadt zu tragen hatten, wenn sie vorher allzu frech ihre Schandmäuler zu Markte getragen hatten. Pantoffelhelden mussten zum Gespött der Öffentlichkeit, rückwärts auf einem Esel sitzend, durch die Gassen und über die Plätze der Stadt reiten. Die wissenschaftlichen Erkentnisse, welche damals bereits zu einer derartig fortschrittlichen und realitätsbezogenen Justiz führten, gelten heute als verschollen, was zu einem schweren Rückschritt in der Geschlechterforschung geführt hat, wie man heutzutage überall beobachten kann.

Derartig unwissenschaftlich geht es allerorten zu, daß Weibsvolk sogar ungestraft verlangen kann, hälftig im Bundestag vertreten zu sein, obwohl es dort überhaupt nichts verloren hat, weil es im Bundestag um Politik geht und nicht um prä- bzw. postmenstruelle oder menstruelle Syndrome. Oder gehen sollte. Von wegen „finsteres Mittelalter“. Heutzutage ist es finster!

Sogar der Tolerante, der sich in seiner ganzen jetztzeitigen Verblendung mühen würde, eine wissenschaftliche Bezeichnung für die quotierten Unersetzlichen zu finden – und dabei auf die wohlgemeinte Bezeichnung „Quotze“ käme, wäre vor dem Furor der Xanthippen keinesfalls in Sicherheit, sondern würde heutzutage, mitten in der angeblich fortschrittlichen Gegenwart, mit einer Schandmaske auf dem Gesicht durch die Stadt laufen müssen. So ungünstig hat sich der Wind gedreht seit dem Jahr 1234.

Wo aber die kulturelle Degeneration bereits so weit fortgeschritten ist, daß die Professionellen des Diskriminiertengewerbes über den Ton der öffentlichen Debatte bestimmen, da lasse man getrost alle Hoffnung auf Besserung fahren. Stattdessen finde man sich mit Bundeskanzlerinnen, Verteidigungsministerinnen und verpeilten Parteichefinnen ab – oder man wandere aus nach Russland, wo natürlich gebildete Frauen pflichtschuldigst Anmut & Liebreiz verströmen zum Lobpreis des Herrn.

Resümee

So lange sich Männer weiterhin weigern, das Weibsvolk pflichtschuldigst vor den katastrophalen Folgen seiner losen Mäuler zu bewahren, wird alles immer schlimmer werden. Frauen fehlt im allgemeinen die Schranke der Weisheit im Kopf, die ihnen signalisiert, wann der verbale Dünnpfiff Ausgangsverbot hat. Nach einem halben Jahrhundert verbalweiblicher Hardcore-Ermächtigung ist das optisch und haptisch ansprechende Geschlecht dabei, sich um Kopf und Kragen zu reden.

Wer vor fünfzig Jahren, so wie meinereiner, noch der Ansicht gewesen ist, die Professionellen des Diskriminiertengewerbes würden hin und wieder den einen oder den anderen Punkt machen, sieht sich heute eines Besseren belehrt. Aus der Richtung kommt heute bloß noch mißgünstige Androphobie, die man(n) sich gar nicht bieten lassen müsste, wenn man(n) nicht schleichend zum östrogenhörigen Punzenfiffi und Beischlafbettler degeneriert wäre in seiner ganzen Sehnsucht, von Frauen, anstatt als animalisch, endlich als menschlich begriffen zu werden. Für die Professionellen im Diskriminiertengewerbe hat der Mensch nur ein Geschlecht, und das ist weiblich. Alles andere ist bloß lästiges Beiwerk, auf welches frau, weil selbsternanntes, notorisches Opfer in Permanenz, tagtäglich einprügeln kann zu seiner Besserung.

Forderung daher: Den feministischen Chauvinistinnen in ihrer ganzen egozentrischen Kurzsichtigkeit endlich eine Brille verpassen, die ihnen zur Weitsicht verhilft!

 

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