Und täglich grüßt der Triebtäter: „Dunkelhäutige“ Männer belästigen 15-jähriges Mädchen

Vergewaltigung (Symbolfoto: Durch worradirek/shutterstock)
Vergewaltigung (Symbolfoto: Durch worradirek/shutterstock)

Es vergeht kein Tag, an dem nicht irgendjemand mit dem Messer herumfuchtelt oder sich an Frauen und Mädchen vergeht. Doch die linken Politiker haben für solche Sachen leider keine Zeit. Sie sind damit beschäftigt, die lästige Konkurrenz loszuwerden. Hier eine weitere Horrormeldung der Polizei aus Leck (bei Flensburg):

Am Freitagmorgen sollen mehrere dunkelhäutige Männer zwischen 07:00 und 08:00 Uhr in Leck ein 15-jähriges Mädchen sexuell belästigt haben. Die Tat soll sich im Bereich eines kleinen Weges hinter dem ZOB, vermutlich in Richtung Eesackerstraße, ereignet haben.

Die Schülerin soll dort auf fünf Männer getroffen sein, von denen sie einer festgehalten und geküsst haben soll. Das Mädchen habe sich gewehrt und sei zu Boden geschubst worden. Dabei habe sie sich leicht verletzt. Die Männer hätten sich dann entfernt.

Bei der Gruppe soll es sich um Männer handeln, die in einer für die Geschädigte fremden Sprache gesprochen haben. Sie seien um die 20 Jahre alt gewesen und hätten schwarze Haare gehabt. Der Haupttäter soll einen weißen Kapuzenpullover mit einem schwarzen Symbol und eine blaue Jogginghose sowie als Ohrschmuck einen „Tunnel“ und einen schwarzen Stecker getragen haben.

Die 15 Jährige wandte sich am Freitagnachmittag gegen 17:00 Uhr, gemeinsam mit ihrer Mutter, an die Polizei, um eine Anzeige zu erstatten. Erst zu diesem Zeitpunkt bestanden für die Polizei konkrete Anhaltspunkte für ein mögliches Tatgeschehen.

Anscheinend haben Bürger versucht, selber bei der Tätersuche aktiv zu werden:

Bereits im Vorwege der Anzeigenerstattung kursierten in den Sozialen Medien Berichte über eine Tat, die zu dem Zeitpunkt polizeilich nicht bekannt war. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang eindringlich daraufhin, dass private Fahndungsaufrufe und Mitteilungen von strafrelevanten Sachverhalten in den Sozialen Medien nicht zielfördernd sind, sondern Ermittlungen erschweren und zudem in Persönlichkeitsrechte von betroffenen und geschädigten Personen eingreifen können. Wer Kenntnis von einer Straftat erlangt, wird gebeten, unmittelbar die Polizei zu informieren.

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