Die unerträgliche Naivität der deutschen Politiker gegenüber der DITIB

Die DITIB als verlängerter Arm des Islamfaschisten Erdogan durfte sich jahrelang unter den blinden Augen der Bundesregierung hier in Deutschland breit machen. Längst ist sie zu einem islamischen Machtfaktor geworden, immer schneller werden Moscheen gebaut und eröffnet, durfte diese gemeingefährliche Organisation bislang im Auftrag des Despoten vom Bosporus den sunnitischen Islam bis tief in die deutsche Provinz verbreiten.

Islamversteher wie zum Beispiel der Bürgermeister von Monheim, Daniel Zimmermann, unterwarfen sich diesem aggressiven Islam und verfluchten jeden Kritiker. Doch nun zeigt sich, das eben diese Kritiker, die von den Medien auch gerne mal als Nazis verunglimpft wurden, Recht behalten werden. Die islamische Erdogan-Show in Köln, bei denen der Islamfaschist den deutschen Politikern den Stinkefinger zeigte, beweist, wer hier mittlerweile Herr im Hause Deutschland ist.

Jetzt, viel zu spät, scheinen einige wach zu werden, aber die Reaktionen zeugen immer noch von einer unglaublichen Naivität, weil sie die Gefahr der Islamisierung Deutschlands ausklammert und die Kritik sich nur auf den politischen Einfluss von Erdogan bezieht. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Koalition und Opposition verlangen vom türkisch-sunnitischen Islamverband Ditib einen raschen Kurswechsel. Zwar dürften „die rechtlichen Voraussetzungen für eine Beobachtung von Ditib durch den Verfassungsschutz noch nicht erfüllt sein“, sagte Mathias Middelberg, innenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, der „Welt“. Aber Ditib müsse „seine Arbeit jetzt zügig umstellen. Wer nicht als Religionsorganisation handelt, sondern als politischer Arm eines autokratischen Staatspräsidenten und unter wessen Dach Oppositionelle und Kritiker Erdogans bespitzelt werden, kann künftig kaum unser Kooperationspartner sein“, so der CDU-Abgeordnete. Middelbergs SPD-Amtskollege Burkhard Lischka sagte, Ditib sei „ein treuer Außenposten Erdogans in Deutschland“. Es lägen „gewichtige Hinweise dafür vor, dass Ditib willfährig Bespitzelungen von türkischen Oppositionellen in unserem Land vornimmt“.

Damit „verschärft der Verband in seiner heutigen Ausprägung Spannungen in unserer türkischstämmigen Bevölkerung und erweist allen Integrationsbemühungen einen Bärendienst.“ Der SPD-Abgeordnete forderte „eine sorgfältige Prüfung durch den Verfassungsschutz, ob eine Beobachtung erforderlich, möglicherweise sogar unumgänglich ist“. Vorletzte Woche war bekannt geworden, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) eine Beobachtung der Ditib-Zentrale in Köln prüft.

Nach der Eröffnung der Zentralmoschee des Verbandes am Samstag in Köln-Ehrenfeld durch den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan hat die Diskussion an Fahrt aufgenommen. Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) warnte in der „Welt am Sonntag“ vor einer voreiligen Beobachtung des Verbandes, der der türkischen Religionsbehörde in Ankara unterstellt ist. Bei Ditib sei „noch nicht ausgemacht, ob überhaupt und in welcher Form eine Beobachtung stattfinden wird“, so Reul.

Der frühere langjährige Grünen-Politiker Volker Beck sagte hingegen, angesichts der Hinweise auf eine Bespitzelung von Türken und türkischstämmigen Deutschen in Ditib-Moscheen „müsste die Frage doch eigentlich heißen: Warum ist die Ditib nicht schon längst auf dem Radar der deutschen Spionageabwehr?“ Schließlich sei die Spionageabwehr Teil des BfV. Ditib habe sich „in den letzten Jahren nicht in Richtung einer muslimischen Religionsgemeinschaft in Deutschland, sondern eher zu einem identitären Diasporaverein entwickelt“, sagte Beck. Diese „ungute Entwicklung polarisiert die türkischstämmige Gemeinde“. Darum müsse „die Politik hier endlich klare Kante zeigen“, so Beck, der Lehrbeauftragter am Centrum für religionswissenschaftliche Studien der Ruhruniversität Bochum ist. „Die Anerkennung der Ditib Hessen durch die dortige Landesregierung muss endlich zurückgenommen werden.“ Der innenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Gottfried Curio, warf Ditib „die Verfestigung islamischer Parallelgesellschaften in Deutschland“ vor. Die AfD warne „seit geraumer Zeit vor dieser Organisation und fordert deren Überwachung“, sagte Curio. Laut Sevim Dagdelen, Vizefraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, hat sich Ditib „zu einem islamistischen Propagandainstrument Erdogans in Deutschland entwickelt“. Bund und Länder müssten daher „endlich Unterstützung und Kooperation einstellen“. Die Beobachtung durch den Verfassungsschutz sei „überfällig“.

Als ob Islamisten je einen Kurs-Wechsel machen würden!

Selbst in der „Welt“ scheint man jetzt endlich aufgewacht zu sein. Ansgar Graw schreibt:

Am erstaunlichsten an der aktuellen Aufregung über Ditib ist die Verspätung, mit der sie endlich zu spüren ist. Der Skandal besteht eben nicht darin, dass der sunnitisch-türkische Islamverband die Eröffnung einer Moschee am Samstag in Köln zu einer Jubelveranstaltung für den türkischen Autokraten Recep Tayyip Erdogan umfunktionierte – das war nämlich zu erwarten.

Der Skandal steckt vielmehr darin, dass die „Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion“ immer noch als Partner missverstanden wird, etwa in der Islamkonferenz oder beim Islamunterricht an hessischen Schulen.

Dabei ist seit Jahren bekannt, dass Ditib im religiös-nationalistischen Gleichschritt mit dem türkischen Präsidenten Integrationsbemühungen diskreditiert, Antisemitismus propagiert, gegen Christen polemisiert und regierungskritische Landsleute in der Form eines Geheimdienstes denunziert.

Dass dieser verlängerte Arm Erdogans immer noch mit deutschen Steuergeldern gesponsert wird, weist den Grad der kapitulierenden Naivität hierzulande aus. Wenn es „hohe rechtliche Hürden“ für eine Beobachtung des Verbandes durch den Verfassungsschutz gibt, wie NRW-Innenminister Herbert Reul sagt, müssen diese endlich angegangen werden. Es gibt wahrlich mehr als genug Anhaltspunkte dafür, dass Ditib nicht auf dem Boden des Grundgesetzes steht.

Zur Einweihung der DITIB-Zentralmoschee durch den türkischen Staatspräsidenten Recep Erdogan führte PI-NEWS ein Interview mit dem letzten Pro Köln-Gruppenvorsitzenden im Kölner Stadtrat und gelegentlichen Gastautor dieses Blogs, Markus Wiener. Der 42-jährige Politologe äußert sich darin zur Geschichte des Widerstandes gegen das symbolträchtige Großmoschee-Projekt, zur Rolle der DITIB und dem plötzlichen Katzenjammer bei etablierter Politik und Mainstreammedien.

PI-NEWS: Der SPD-Bürgermeister von Köln-Ehrenfeld, Josef Wirges, äußert in der FAZ, er höre schon die rechten Moscheegegner auf die Schenkel klatschen angesicht dieser Einweihungsfeier der DITIB-Großmoschee in seinem Stadtbezirk. Hat er damit Recht?

Markus Wiener: Ich höre niemanden klatschen, im Gegenteil. Denn Schadenfreude ist wohl kaum angesagt, wenn ein weiterer Meilenstein der Islamisierung erreicht wurde. Wenn Wirges aber damit meint, dass die Kölner Moscheekritiker der ersten Stunde richtig gelegen haben mit ihren Warnungen und Prophezeiungen, dann hat er damit natürlich Recht. Die Bürgerbewegung Pro Köln und einige weitere Islamisierungsgegner haben schon vor über zehn Jahren beim Anti-Islamisierungskongress und anderen Gelegenheiten exakt die heutige Entwicklung vorhergesagt. Dafür wurden wir dann – unter anderem von Josef Wirges – als „Rechtsextremisten“ gebrandmarkt und jahrelang durch den Dreck gezogen.

Welche Entwicklung genau ist dabei gemeint?

Natürlich die totale Abschottung und stringente Verfolgung eigener Interessen durch die DITIB. Jeder, der es wissen wollte, konnte auch schon vor zehn, 15 oder 20 Jahren wissen, dass DITIB nur der verlängerte Arm des türkischen Staates in Deutschland ist. Das mag halbwegs akzeptabel gewesen sein, solange die Türkei laizistisch ausgerichtet war und man tatsächlich noch daran glaubte, dass viele türkische Gastarbeiter irgendwann wieder nach Hause gehen würden. Doch es ist natürlich völlig inakzeptabel, dass eine dauerhaft hier lebende und ständig wachsende ethnisch-religiöse Minderheit von außen fremdgesteuert wird. Besonders, weil es sich seit der Wahl von Erdogan um einen zunehmend islamisch dominierten türkischen Staat als Strippenzieher handelt, der mit den Werten unseres Grundgesetzes und unserer christlich-abendländischen Kultur vielfach auf Kriegsfuß steht.

Was hätte man in der Vergangenheit anders machen bzw. hätte man überhaupt irgendwas machen können, um tatsächlich eine Korrektur dieser Situation zu erreichen?

Die Verantwortlichen in etablierter Politik und Medienlandschaft hätten sich zuerst mal die Argumente der DITIB-Gegner und Islamisierungskritiker anhören können, anstatt sie sofort mit der Nazikeule niederzuknüppeln. Konkret hätten dann klare Regelungen zu einer Abkoppelung inländischer Minderheitenorganisationen von ausländischen Einflüssen erfolgen können, wie es derzeit auch die ÖVP/FPÖ-Regierung in Österreich versucht. Parallel hätten Politik und Medien beständigen Druck auf eine Anpassung an unsere hiesigen Werte und Normen erzeugen können und müssen. Es hätte klar kommuniziert und mit konkreten Maßnahmen untermauert werden müssen, dass auf Dauer nur diejenigen in Deutschland glücklich werden, die sich rechtstreu verhalten, unsere Sprache lernen und unsere Werte und Normen als vorrangig akzeptieren. Davon abweichende religiöse und kulturelle Überzeugungen hätten bei einer solchen Integrationspolitik nur noch im rein privaten Raum ihren Platz. Im Rückblick wäre eine solche Politik wahrscheinlich sogar im eigenen Interesse der etablierten Parteien gewesen. Der aktuelle Katzenjammer vieler DITIB-Versteher von gestern erscheint mir deshalb nicht immer gespielt. Ob dem einen oder anderen inzwischen vielleicht ein Lichtlein aufgegangen ist? Parteipolitisch hat es sich für sie in keinem Fall ausgezahlt, wie ich es den Altparteienvertretern auch in der Kölner Ratsdebatte zur Moschee-Einweihung am Donnerstag sagte: Die lokale Pro-Bewegung konnten sie nach einigen Jahren zwar erfolgreich stigmatisieren und letztendlich ins Abseits drängen. Dafür haben die etablierten Parteien jetzt aber eine bundesweit erfolgreiche AfD mit fast 20 Prozent am Hals. Ein “Tausch”, der sich wohl kaum gelohnt haben dürfte!

Selbst die Katholische Kirche, ansonsten stets bemüht, den Islamisten unter die Arme zu greifen, scheint nun etwas nachdenklich zu werden:

Kölner Stadtdechant äußert sich im „Domradio“-Interview enttäuscht über die Art der Kölner Moscheeeröffnung

Köln (kath.net) Die Einladung zur Moscheeröffnung am Samstag bekam der Kölner Stadtdechant Msgr. Robert Kleine erst am Donnerstag, also „sehr kurzfristig“, da war sein Tag schon anderweitig verplant gewesen, erläuterte er im Interview vorab mit dem Kölner „Domradio“. Doch selbst wenn er hätte freimachen können, wäre er nicht gekommen. Denn „unter den Umständen, wie die Moschee nun eingeweiht wird, habe ich danach kein Verlangen das überhaupt zu versuchen, weil es doch eine ‚closed shop‘, eine geschlossene Gesellschaft ist“. Er listete auf, wer bei der Einweihung alles fehlen werde: der Architekt, der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki, selbst Vertreter des Kölner Rates der Religionen und fragte: „Wie kann die türkisch-islamische Union Ditib, die zur Eröffnung einlädt, so etwas machen? Da ist ja die ganze Kölner Stadtgesellschaft nicht dabei, oder?“ „Dieses Agieren der Ditib“ vermische Religiöses und den Staat in einer Weise, „wie wir das eigentlich nicht kennen und gutheißen können. Denn die Ditib ist auch direkt der türkischen Regierung zugeordnet und seit kurzem auch direkt dem türkischen Staatspräsidenten Erdogan, der als Ehrengast kommt.

Wie dumm einige Politiker in Sachen Islamsierung noch immer agieren, zeigt dieser Tweet:

 

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