Ihr Grünen: Wie viele Leichen sollen noch Euren Weg in den Wahnsinn pflastern?

Rasender Reporter

© jouwatch Collage - Die grünen Reiter der Apokalypse
© jouwatch Collage - Die grünen Reiter der Apokalypse

Fast täglich und überall werden in Deutschland Frauen vergewaltigt und Männer abgeschlachtet. Und ziemlich oft sind die Täter Migranten oder so genannte Flüchtlinge. Wer da keinen Zusammenhang erkennt oder erkennen will, wie zum Beispiel die Mehrheit der Politiker und Journalisten, hat entweder Böses im Sinn oder es ist ihm gleichgültig. Die blutige Spur der Kanzlerin, die deswegen ja ganz besonders von den Grünen hofiert wird, zieht sich mittlerweile von Dorf zu Dorf, von Ort zu Ort und von Stadt zu Stadt.

Erst kürzlich hat ein afghanischer Asylbewerber in Ravensburg drei Menschen schwer verletzt. Er soll, wie kann es auch anders sein, psychisch gestört gewesen sein. Was immer das heutzutage auch heißen mag.

Die Polizei „verharmlost“ die Messerattacke so:

Der Beschuldigte leidet nach der Einschätzung eines beigezogenen Gutachters an einer tiefgreifenden psychiatrischen Erkrankung. Er befand sich wegen dieser Erkrankung bereits mehrfach in stationärer Therapie. Nach dem vorläufigen Gutachten des psychiatrischen Sachverständigen war aufgrund dieser Erkrankung die Schuldfähigkeit bei Begehung der Tat ausgeschlossen oder zumindest erheblich vermindert. Der Beschuldigte wurde deshalb in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht. Die umfangreichen Ermittlungen, die mit Hochdruck weiterbetrieben werden, haben bislang keine Erkenntnisse ergeben, dass der Tat ein religiöses oder politisches Motiv zu Grund liegt.

Erklärt wird uns leider nicht, wie so eine „psychische Erkrankung“ zu solch Gräueltaten führen kann. Wie nennt sich diese psychische Erkrankung genau? Gibt es einen medizinischen Begriff dafür? „Solinger Geistesstörung“? Auch nicht bekannt ist, wie viele dieser gemeingefährlichen Irren vor 2015 durch die Gegend gelaufen sind und auf andere Bürger eingestochen haben.

Reflexartig auch wieder die Reaktionen der Politiker, ganz besonders deutlich wird das in der Aussage des baden-württembergischen Integrationsministers Manne Luche von den Grünen. Die „Welt“ zitiert ihn mit diesen Worten: „Wir lassen uns nicht von Menschen auseinander dividieren, die diese furchtbare Tat nun für politische Zwecke missbrauchen und Hass und Häme über all jene ausschütten, die für Zusammenhalt in dieser Stadt standen und stehen. Lasst uns jetzt zusammenstehen“.

Was für eine kranke Denkweise. Und dass ausgerechnet ein Grüner solche Sprüche von sich gibt, zeigt, wie verkommen diese Menschen sind, die uns das Elend eingebrockt haben. Denn es waren ja eben diese die Grünen, die das Unglück von Fukushima missbraucht haben, um hier tausende Kilometer entfernt ihre menschenverachtende naturzerstörende Energiewende durchzudrücken und am reich gedeckten Tisch der politischen Macht zu hocken.

Wer ist hier eigentlich voller Hass und Häme im Herzen unterwegs? Die Messerstecher oder die Opfer und deren Angehörige? Die Vergewaltiger oder die Vergewaltigten und die Bürger, die zurecht Angst vor solchen dramatischen Auswüchsen haben?

Unfassbar auch die „Reaktion“ der von Linken und Grünen durchgewaschenen Bürgern, die nichts besseres zu tun haben, als nach solch einer Schreckenstat eine Party zu feiern. Die „Welt“ jubelt:

Der Hamburger Rathausmarkt ist an diesem Samstag bunt: Rund 9000 Menschen sind nach Angaben der Polizei zum Auftakt einer Parade gegen Rassismus gekommen. Unter dem Motto «United against Racism» («Gemeinsam gegen Rassismus») hatte dazu ein Bündnis von mehr als 450 Gruppen aufgerufen. Neben Initiativen wie Sea-Watch, Laut gegen Nazis und Women in Exile ist auch die Gruppe Seebrücke Hamburg bei der Demonstration vertreten. Die Demonstranten fordern unter anderem, dass Hamburg zu einem sicheren Hafen für geflüchtete und gerettete Menschen erklärt wird. Zum Auftakt sammelten sich 40 bunte Trucks. Die Demonstranten wollen zu Fuß und mit den Trucks durch die Innenstadt bis zum Hafen ziehen. Dort soll die Demo gegen 18.00 Uhr mit einem Konzert enden.

Auf dass noch mehr Messer gewetzt und Hosen runter gelassen werden können. Und wehe, eine Partei wie zum Beispiel die AfD wagt es, diese Katastrophe zu thematisieren und sich um die Sorgen und Nöte der Bevölkerung zu kümmern – dann kommen die Grünen und ihre Genossen aus den anderen Systemparteien gleich mit dem Vorschlaghammer, wie wir dieser Meldung aus der „Süddeutschen Zeitung“ entnehmen können:

Nach einer gemeinsamen Kundgebung der AfD und der fremdenfeindlichen Pegida-Bewegung in Chemnitz fordern Politiker der Grünen und der SPD, die rechtspopulistische Partei vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen. „Man kann der AfD beim Radikalisieren zugucken“, sagte die grüne Parteichefin Annalena Baerbock der Süddeutschen Zeitung. Die AfD habe sich „mit offensiv verfassungsfeindlichen Kräften bewusst und sichtbar auf offener Straße“ zusammengeschlossen. Sie teile „daher die Einschätzung derjenigen Landesämter für Verfassungsschutz, die die Beobachtung für angezeigt halten“, sagte Baerbock.

Zuvor hatte bereits SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil ein konsequenteres Vorgehen gegen die AfD verlangt. Die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig (SPD), sagte, sie sehe mit großer Sorge, dass die AfD längst Teil der rechtsextremen Szene sei – sie spreche sich „dafür aus, dass die AfD vom Verfassungsschutz beobachtet wird“.

Dieses Land ist wahrlich schwer erkrankt und wird von den Grünen in ihrem Blutrausch noch zusätzlich vergiftet. Diese brandgefährliche Partei macht aus Deutschland einen Todeskandidaten, aber das ist ja wohl so gewollt.

 

 

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