Polit-Propaganda „Goldene Henne“ und Gregor Gysis Wunsch nach „anständiger Behandlung“ ausländischer Gewaltverbrecher und Kannibalen

Andreas Köhler

Foto: Imago

Während Gregor Gysi bei der Verleihung der Goldenen Henne die „anständige Behandlung“ staatlich finanzierter ausländischer Gewaltverbrecher fordert, wurde erneut das Urteil eines menschenverachtenden ausländischen Schlächters aufgehoben. Denn nicht nur der Islam gehöre mittlerweile zu Deutschland, sondern auch der Kannibalismus, für den jeder Nicht-Nazi (übersetzt: Infizierter Merkel-Diktatur-Anhänger) angeblich vollstes Verständnis habe und neben Toleranz auch Akzeptanz zeige. Ein erneuter Exkurs in die Psychiatrie.

In der Merkel & Co.-Diktatur ist mittlerweile so ziemlich alles politisch. Sport und Kultur gehören natürlich auch dazu – wie es sich für totalitaristisch agierende Systeme eben geziemt. Wie „Tag24“ berichtet, wurde es deshalb natürlich auch bei der 24. Verleihung der „Goldenen Henne“ politisch. Denn dort war man schön unter sich. Darunter sogenannte „Stars aus Showgeschäft, Gesellschaft und Politik – natürlich auch, um sich für die Politik der Führerin und für die Akzeptanz von Migrantengewalt einzusetzen.

Denn auch Gewaltverbrecher bedürfen nach ihrer Auffassung einer „anständigen“ Behandlung, natürlich nur, wenn es sich im Sinne der massiven externalen Fokussierung um Migranten aus möglichst völlig kulturfernen Ländern handelt. Dann sei die Welt in Ordnung und es ginge angeblich allen besser.

Finanziert wurde das Polit-Spektakel – wie kann es auch anders sein – letztendlich von jenen GEZ-Zwangsgebührenzahlern, gegen die man stets hetzt: Die normalen Bürger, darunter jene, die sich der politisch-medialen Gehirnwäsche erfolgreich entzogen haben – und zudem ebenso noch nicht von einem Gehirnparasiten befallen sind, mit dem sie nachfolgend in schizophrener wie masochistischer Manier selbstzerstörerisch und irrsinnig vor sich her dümpeln, geduldet vom Wähler und Rezipienten.

Laut „Tag24“ verband „Goldene Henne“-Laudatorin Claudia Michelsen die Preisübergabe mit einer klaren Botschaft gegen die Kritiker der Merkel-Politik und der Migranten-Gewalt: „Wir sind mehr!“ Wie „Tag24“ berichtet, bekam Gregor Gysi die „Henne“ in der Kategorie Politik. Und natürlich hatte auch Gysi, dessen migrationspolitische Sichtweise ja von der Kanzlerin übernommen wurde, die gleiche einheitsparteiliche Botschaft:

„Wir sind wirklich mehr! Wir sollten wirklich Wert darauf legen, alle Menschen anständig zu behandeln. Dann geht es uns auch wirklich besser.“ Wie „besser“? Heißt das etwa, dass Gysi, Merkel & Co. dann etwa auf Psychopharmaka verzichten können? Wir sind doch keine Therapeuten! Was sagt die Psychoanalyse zu Gysis Botschaft?

Will heißen: Wer die Straftaten ausländischer Gewaltverbrecher, die auf Einladung der „Eliten“ zu uns kommen, nicht toleriert und darüber hinaus nicht bereit ist, diese Täter gegenüber den Einheimischen zu bevorzugen, gehöre zu einer Minderheit. Wer diese Gewalt hingegen akzeptiere und dafür sorgt, die Täter anständig zu behandeln – folglich nicht als Täter begreift, sondern als „Bereicherer“ feiert –  erfahre höchste Glückseligkeit, was immer in geistiger Umnachtung darunter auch zu verstehen ist.

Damit folgt Gysi der „weisen“ Doktrin von Martin Schulz und Sigmar Gabriel, beide SPD, die  ja bereits erklärten, dass jeder „Flüchtling“, der zu uns komme, pauschal „wertvoller als Gold“ sei – und zudem mehr mit Deutschland zu tun habe, als „dieses Pack“, womit Demonstranten und Kritiker ihrer eigenen systemischen Einheits-Politik gemeint sind, die der Wähler mittlerweile mehr und mehr abstraft.

Unter diesem Motto stand auch die – als sogenannte „Kulturveranstaltung“ durchgeführte – Polit-Propaganda der „Goldenen Henne“, die in Wirklichkeit lediglich die Einstellung einer kranken „Elite“ zeigt, die sich in der Minderheit befindet, jedoch stets bemüht ist, die sozialpsychologische Macht des sozialen Einflusses für sich zu nutzen. Darüber hinaus greift man zur sogenannten „Umkehr“ – eine typische Konterreaktion gegen Einsicht bei Psychosen mit fehlender Einsichtsfähigkeit z.B. bei Schizophrenie oder Wahnzuständen.

Doch Merkels Irrsinns-Doktrin wirkt dank Einflussnahme von Regime-Mitläufern wie Claudia Michelsen und Gregor Gysi – wie eben auch damals im Dritten Reich – bis in höchste Instanzen hinein. Ach dort will man offenbar, dass es den vielen ausländischen Gewaltverbrechern gut geht und dass man  – wie Gysi es so schön sagt – sie „anständig behandelt“.

Dazu hier kurz ein Fall, der für Gysis und Merkels gehirnparasitären Toxoplasma-Denk-Ansatz beispielhaft ist. Aber nein: Es ist keine Satire, sondern bitterer Ernst, was „Tag24“ da einen Tag vorher – folglich fast im gleichen Atemzug – berichtet. Worum geht es?

Es geht um eine sogenannte Messer-„Bereicherung“ in Hanau (Hessen): Ein sogenannter „Flüchtling“ aus Eritrea attackierte einen 18-Jährigen, stach mit 2 Messern in seinen Hals, stach ihm die Augen aus und verstümmelte sein Gesicht. Um den Täter nach Gysis Auffassung „anständig“ zu behandeln, wurde das Urteil aufgehoben, ebenso wie viele andere ähnliche Urteile zu derartigen Gewaltverbrechen nachträglich aufgehoben worden sind, weil sie nicht ins politische Konzept dieser neuen Diktatur passen.

Nach der brutalen Gewalttat, bei dem ein afrikanischer „Flüchtling“ aus Eritrea einem 18-Jährigen mit zwei Messern in den Hals stach, ihm die Augen ausstach, die Ohren weg stach, ihm das Gesicht zerschnitt und ihn regelrecht verstümmelte, wurde das Urteil – wie in Merkel-Deutschland mittlerweile üblich – vom Bundesgerichtshof zu Gunsten des Gastes der Kanzlerin aufgehoben, damit sich der Messer-„Bereicherer“ in Deutschland wohl fühlt und er zufriedener ist. Gysi nennt so etwas „anständig behandeln“. Denn solche Leute gehören für Merkel, Gysi, Schulz & Co. zu den bevorzugten Personenkreisen, die man als echte Freunde, ja vielleicht als Seelenverwandte begreift.

Wie „Tag24“ berichtet, beginnt am kommenden Montag (1. Oktober) der zweite Prozess, der alles Weitere regeln soll, was die linke Einheits-Politik des Irrsinns und Wahnsinns frech und frei vorlebt und sich in ihrem Wahn wünscht. Neuneinhalb Jahre Haft wegen versuchten Totschlags seien angeblich zu viel, obgleich der Afrikaner ursprünglich sogar wegen versuchten Mordes vor Gericht stand.

Aber das wäre ja völlig unzumutbar – schließlich ist der Täter kein primitiver Deutscher und damit kein Untermensch, der das ganze Spektakel über seine Steuern lediglich dümmlich und stillschweigend zu finanzieren hat. „Götter“ zahlen keine Steuern. „Götter“ machen, was sie wollen. Wie können sie dann auch noch ernsthaft bestraft werden? Gysi würde sagen: Das sei nicht „anständig“.

Was mit den vielen Opfern derartiger „Bereicherer“ ist, interessiert infizierte Polit- und Medien-Zombies nicht die Bohne. Warum auch? Schließlich sorgt der bekannte Gehirnparasit für ein masochistisches Denkmuster und zu einer regelrechten Lust am Kontrollverlust.

Trotzdem kurz etwas zum Opfer, denn die kommen ja stets zu kurz: Laut „Tag24“ ist das Opfer des „Bereicheres“, das die brutale Gewalttat verstümmelt überlebt hat, aufgrund der ausgestochenen Augen seither blind und aufgrund der malträtierten Ohren offenbar nahezu taub – darüber hinaus ist der attackierte Mann lebenslang entstellt und behindert. Wäre dies nicht ein Grund, den Täter eben nicht als „Bereicherer“ zu feiern, sondern ihn stattdessen ebenso „lebenslänglich“ einzubuchten?
So würden geistig gesunde Menschen zumindest denken und verfahren?

Nein, wir sind schließlich in Merkel-Deutschland – und jetzt kommt der Clou par excellence: Da während des ersten Prozesses auch der Verdacht auf Kannibalismus aufkam, bemängelte der Bundesgerichtshof laut „Tag24“, dass dieser Sachverhalt angeblich nur unzureichend dargestellt worden sei.

Wenn derart grausame Verbrechen auf die „Kultur“ des Kannibalismus zurückzuführen sei, dann ist so etwas für den Täter normal und man muss schlichtweg Verständnis dafür haben. Der Islam gehört nun angeblich zu Deutschland – und damit die Scharia. Nun gehört auch Kannibalismus zu Deutschland – so wie sich infizierte „Eliten“ dieses Land außerhalb geschlossener Anstalten vorstellen. Denn „bunt“ soll es sein! Und Medikamente braucht man angeblich nicht.

Wird der Täter etwa nachträglich freigesprochen, weil er ein Kannibale ist? Gysi und Merkel hoffen offenbar inständig darauf. Denn insbesondere Kannibalen, die man im Land als Facharbeiter braucht, müssen besonders anständig behandelt werden!

Fakt ist: In anderen Ländern werden Kannibalen erschossen, z.B. in Miami, als sich ein Kannibale am Gesicht eines Opfers festbiss und Teile davon aß. Da der Kannibale auch mit dem Schmaus an seinem noch lebenden Opfer auch von Polizei nicht abbringen ließ, wurde er erschossen. (Blick.ch). Und auch in Russland werden Kannibalen bestraft. Im neuen Deutschland, das nach Edgar Allen Poes „System des Dr. Teer und Prof. Feder„ verfährt, wäre ihnen gewiss eine politische Ehrenauszeichnung verliehen worden, vielleicht sogar die „Goldene Henne“. Wer weiß?!

 

Loading...