Ein Zeichen der islamischen Eroberung oder – wenn Erdogan seine nördlichste Provinz besucht

Rasender Reporter

Foto: Imago

Es gibt in Deutschland leider immer noch zu viele Politiker und Journalisten, die glauben, dass Erdogan ein Staatsgast ist, der entsprechend empfangen und versorgt werden muss. Sie irren. Wenn der Islamfaschist nach Deutschland reist, dann reist er in seine nördlichste Provinz, um seinen islamischen Siedlern, die sich hier erfolgreich breit gemacht haben und die Einheimischen verdrängen, einen Besuch abzustatten.

Auch aus diesem Grund nimmt Erdogan an der Eröffnungsfeier der neuen Großmoschee in Köln teil. Er setzt damit hinter der Islamisierung unseres Landes noch mal ein Ausrufezeichen. Der Rest des Programmes dient ihm lediglich dazu, für eben diese Islamisierung von der willfährigen Bundesregierung Geld abzuzwacken.

Wie gering er diese bereits Unterworfenen schätzt und er seine Macht in seiner nördlichen Provinz zur Schau stellt, erfahren wir aus einem Kommentar von Julian Reichelt in der „Bild“. Es ist auch eine unverhohlene Kritik an die „türkischen“ Statthalter in Berlin:

Nirgendwo in Deutschland speisen Despoten schöner und ungestörter als im Schloss Bellevue.

Während Erdogans politische Gefangene, darunter auch deutsche Staatsbürger, in ihren Zellen darauf warten, ihre Familien wiedersehen zu dürfen, lässt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier für den Feind der Freiheit und obersten Gefängnisdirektor der Türkei beim Staatsbankett auftischen. Es fällt schwer, sich an einen ähnlich schändlichen Staatsbesuch in Deutschland zu erinnern…

Was Erdogan tatsächlich vorhat, sieht man an dieser bedeutenden Geste des Despoten, die auch Reichelt erkennt:

Erdogans erste Amtshandlung nach seiner Ankunft: Er reckte vier Finger aus dem Fenster seiner Maybach-Limousine. Der Gruß der Islamisten. Der Gruß der geistigen Väter des 11. Septembers. Der Gruß der Scharia.

Das hat Herr Reichelt, der jahrelang im linken Dämmerschlaf verweilte, richtig erkannt und auch sein Fazit, könnte islamkritischer nicht sein:

Der Gruß, der Deutschen mit türkischen Wurzeln in Deutschland sagt: Ihr seid stolze Türken und keine verweichlichten Deutschen. Seht her, ich kann der Bundesregierung mit diesem Gruß ins Gesicht schlagen – sie wagen es nicht, mein Abendessen abzusagen. Erdogans Anhänger am Straßenrand antworten mit dem faschistischen Gruß der Grauen Wölfe.

Für Erdogan ist Deutschland nicht mehr als fruchtbarer Boden für seine Allmachts-Phantasien der islamischen Welteroberung. Das merkt man auch daran, wie er sich gegenüber dem Bückling Walter Steinmeier verhält.

Bei seinem Treffen mit dem Bundespräsidenten hat der Sultan seine Forderung nach einer Auslieferung des Journalisten Can Dündar bekräftigt. Er behauptete gar, der frühere Chef der regierungskritischen Zeitung „Cumhuriyet“ werde in Deutschland „auf dem Silbertablett herumgereicht“, obwohl er in der Türkei zu einer Haftstrafe verurteilt wurde. Trotz eines Auslieferungsabkommens hat es Deutschland gewagt, Dündar nicht an die türkischen Behörden zu überstellen.

Erdogan geht also davon aus, dass die deutsche Regierung seinen islamischen Totalitarismus mitträgt, ihn dabei unterstützt, Freiheit und Demokratie, den säkulären Staat in der Türkei endgültig abzuschaffen.

Wir sind gespannt, wie lange sich Merkel dem Druck vom Bosporus widersetzen kann, wenn sie das überhaupt kann und will.

Denn Erdogans Siedler in Deutschland werden immer mehr, immer mächtiger und einflussreicher. Auch als Wähler für die CDU.

Seine Rede beendet der türkische Despot mit einem Bismarck Zitat von 1871: „Die Liebe der Türken und Deutschen zueinander ist so alt, dass sie niemals zerbrechen wird“, und erntet viel anerkennenden Applaus von den Staatsbankett-Gästen.

 

 

 

 

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