Bulgarien: Aus für Gender-Wahnsinn

Kranke Ideologie: Gendermainstreaming (Foto: Durch Ronnie Chua/Shutterstock)
Kranke Ideologie: Gendermainstreaming (Foto: Durch Ronnie Chua/Shutterstock)

Bulgarien – Wie die ungarische Regierung so hat sich nun auch die bulgarische Führung dazu entschlossen, sich von der Gender-Ideologie zu verabschieden und kündigte an, sogenannte Gender-Studies einstellen zu wollen.

Dort haben die Verfassungsrichter festgestellt, dass die Istanbul Convention aus dem Jahre 2011, auf die sich Gender-Ideologen berufen, nicht mit der Verfassung zu vereinbaren ist, wie es beim Magazin balkaninsight heißt. Die bulgarischen „Genderisten“ sollen aktuell im Gender-Netzwerk mobilisieren und europaweit Unterstützergruppen dazu auffordern, das bulgarische Ministerium für Bildung und Wissenschaft durch Anschreiben zu einem Umlenken zu bewegen.

Bereits Mitte August erhielten Ungarns staatlich finanzierte Universitäten die Aufforderung, die Änderungsvorschläge des ungarischen Ministerium für Humankapazitäten (EMMI) zu kommentieren, die darauf abzielen, dass  keine Gender Studiengänge mehr angeboten werden sollen. Grund für die EMMI-Forderung: Auf dem ungarischen Arbeitsmarkt gebe es keine Nachfrage für Absolventen von Gender Studies. EMMI fügte hinzu, dass der Kurs ökonomisch irrational sei und er nicht ins Leben gerufen wurde, um den Studenten nützliches Wissen zu vermitteln, sondern „anderen Interessen“ dient. Dem Ministerium zufolge entzieht die Gender Studies MA Studenten aus anderen Studiengängen und schadet der wirtschaftlichen Stabilität der Universitäten. (SB)

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