Wenn Schüler freitags in die Moschee statt in die Schule gehen

Symbolfoto: Durch Tolga Sezgin/Shutterstock
Muslime in deutschen Schulen. (Symbolfoto: Durch Tolga Sezgin/Shutterstock)

Es wird ja immer behauptet, es gäbe keine Islamisierung in Deutschland. Diese Meldung der dts-Nachrichtenagentur beweist das Gegenteil. Sie offenbart das Totalversagen des Staates beim Thema Integration: Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) fordert härteres Durchgreifen und klare Regeln in der Schule. Dies helfe bei unterschiedlichen Biografien, einen gemeinsamen Weg zu finden, sagte sie der „Bild“ mit Blick auf den hohen Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund. „Regeln müssen durchgesetzt werden“, forderte Karliczek.

Lehrer müssen auch mal die Polizei rufen“, erklärte die Bildungsministerin, wenn Schüler an einem Freitag in der Moschee statt beim Unterricht sind. „Wir haben Schulpflicht. Wir müssen Schulpflicht durchsetzen“, so die Ministerin.

Anscheinend ist das aber bislang nicht der Fall, sonst hätte das die Ministerin anders formuliert und die Polizei wird garantiert die Schüler nicht aus den Moscheen zerren und wieder ins Klassenzimmer bringen. Der Aufstand der muslimischen Eltern wäre programmiert. Der Islam setzt sich durch, gerade in den Schulen, gerade bei den Kindern. Das sind nun einfach mal die Folgen dieser katastrophalen Politik des Merkel-Regimes, die hier wieder mal die Lehrer und die Polizisten ausbaden müssen.

Und dieser Zustand wird sich noch verschlechtern, mit jedem Tag, an dem Angela Merkel dieses Land in den Abgrund führen darf.

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