Von wegen keine Ausländer: In Chemnitz ist jetzt jeder dritte junge Mann ein Migrant

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Blumen am Tatort in Chemnitz. Screenshot YouTube

In den vergangenen zehn Jahren hat sich der Anteil junger ausländischer Männer in Chemnitz versiebenfacht. Inzwischen sind es 28,1 Prozent. 2008 waren es noch 4,2 Prozent. Das Argument, der Osten wehre sich gegen die Aufnahme von „Flüchtlingen“, obwohl er gar keine Erfahrung damit habe, ist damit widerlegt.

Viele der Neuankömmlinge verhalten sich dominant, besetzen öffentliche Plätze, vertreiben die Einheimischen. Dies schafft Konflikte, die beim Stadtfest in einer brutalen Messerattacke auf drei junge Deutsche gipfelte. Chemnitz stand auf, protestierte gegen das Massaker und gegen die Entwicklung, Minderheit in der Heimat zu werden: „Das ist unsere Stadt“, schallte es bei den Demonstrationen durch die Straßen.

Dies sei völlig aus der Luft gegriffen, behaupteten Medien und Politik. Doch wie dramatisch sich die Sozialstruktur in Chemnitz verändert, zeigen neue Zahlen, die das Rathaus jetzt veröffentlicht: Der Anteil von ausländischen Männern in der Altersgruppe 18 bis 29 Jahre lag in Chemnitz 2008 bei 4,2 Prozent. Aktuell sind es 28,1 Prozent – sieben Mal mehr als vor zehn Jahren. Inzwischen ist also fast jeder dritte junge Mann in der sächsischen Stadt ein Migrant.

Gleichzeitig ging auch der Anteil deutscher Frauen in derselben Altersgruppe um 31 Prozent zurück. Im Klartext: Das deutsche Chemnitz stirbt aus. Um die immer weniger werdenden Frauen konkurrieren aggressive ausländische Machos mit deutschen Chemnitzern – ein unerhörtes Konfliktpotential.

Der Psychoanalytiker Dr. Reimer Hinrichs sagt der Bild über diese Bevölkerungsentwicklung: „Chemnitz steckt bei diesen extremen Zahlen in einem Dilemma. Die asymmetrische Verteilung führt zu Aggressionen, zu einem Öffnen von Ventilen, das sich in Wut und Gewalt niederschlägt. Junge ausländische Männer haben, u.a. durch Sprachbarrieren, Schwierigkeiten bei der Integration, einige begehen aus Frust und Langeweile Straftaten. Viele junge deutsche Männer fühlen sich benachteiligt, sehen unter anderem ihre Chancen schwinden bei immer weniger werdenden Frauen.“ Daraus entwickle sich eine Spirale, die nicht zu durchbrechen sei.

Mehr als jeder vierte Chemnitzer ist übrigens 65 Jahre oder älter. Laut der neuen Rathauszahlen stieg der Rentneranteil in den vergangenen zehn Jahren um 7,8 Prozent. (WS)

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