Neu auf dem Asyl-Markt: Getürkte Urkunden für Migranten

Symbolfoto: Durch Monika Gruszewicz/Shutterstock
Die deutsche Polizei hat alle Hände voll zu tun (Symbolfoto: Durch Monika Gruszewicz/Shutterstock)

Jena – Sie versuchen es wirklich mit allen schmutzigen Tricks: Bundespolizisten durchsuchten heute die Wohnung eines türkischen Staatsangehörigen in Jena. Der 38-Jährige steht im Verdacht für türkische Migranten Fantasie-Urkunden von türkischen Gerichten hergestellt zu haben, aus denen sich eine angebliche politische Verfolgung im Heimatland wegen Zugehörigkeit zu einer oppositionellen und in der Türkei politisch verfolgten Bewegung ergeben soll. Die laut Urkunden angeblich verfolgten Migranten nutzten die gefälschten Urteile zur Erlangung eines Aufenthaltsstatus in Deutschland.

Bei der Durchsuchung wurden elektronische Speichermedien sichergestellt beziehungsweise durch Spezialkräfte vor Ort ausgelesen. Durch Ermittler der Bundespolizei werden die so gesicherten Daten in den nächsten Tagen ausgewertet.

Gegen den 38-Jährigen wird weiterhin das Strafverfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung betrieben.

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