Polizei muss ausbaden, was Politik anrichtet: Jeden Tag 67 Angriffe auf Beamte

Linke werfen Molotow-Cocktails und Steine auf Polizisten: Screenshot: Youtube

24.419 Angriffe auf Polizeibeamte hat das Bundeskriminalamt (BKA) im vergangenen Jahr registriert. Das sind pro Tag 67 Attacken auf jene Menschen, die die Ordnung wiederherstellen sollen, die die Politik aufgegeben hat. Die meisten Attacken spielen sich nicht bei Großeinsätzen ab, sondern im normalen Arbeitsalltag. So verletzte gerade erst ein Migrant eine Beamtin schwer, als diese mit Kollegen in Essen einen Streit in einer Shisha-Bar klären sollte.

Die Deutsche Polizei-Gewerkschaft (DPolG) beklagt nun einen „schwachen Staat“, der „keine Gewähr für ein starkes gesellschaftliches und respektvolles Zusammenleben“ mehr biete. Es sind harte Vorwürfe, die DPolG-Bundesvorsitzender Rainer Wendt erhebt: Die Polizisten müssten „das aushalten müssen, was die Politik in den letzten Jahren versäumt hat“.

Zu den steigenden Zahlen von „Widerstandshandlungen gegen Vollstreckungsbeamte“ sagte Wendt: „Die Lagebilder der vergangenen Jahre zeigen erschreckende Steigerungsraten und zeigen, dass die meisten Attacken nicht bei Großeinsätzen, sondern im täglichen Einsatz stattfinden, häufig bei eher alltäglichen Anlässen, einer Verkehrskontrolle, der Unfallaufnahme, einer Ordnungsstörung wie Lärmbelästigung oder beim Einsatz gegen häusliche Gewalt.“

Neben Demonstrationen hätte „die zunehmende Radikalisierung in der Gesellschaft“ dazu beigetragen, „dass unsere Kolleginnen und Kollegen immer stärker zwischen die Fronten geraten und das aushalten müssen, was die Politik in den letzten Jahren versäumt hat“.  Wendt: „Die Polizei der Zukunft wird noch mehr als bisher eine starke, wehrhafte und durchsetzungsstarke Polizei sein müssen, eine Entwarnung gibt es leider nicht.“ (WS)

Nicht viel besser ergeht es Rettungssanitätern, die im Einsatz immer häufiger bedrängt, verprügelt und bedroht werden, wie auch dieses aktuelle Video zeigt: 

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