Prozeß verschoben: Heute sollte Tommy vor Gericht stehen- vorher aber führt er einen ARD-Mann vor!

Marilla Slominski

Der Psychokrieg geht weiter. Heute um 10 Uhr sollte in Großbritannien dem Islamkritiker Tommy Robinson erneut der Prozeß gemacht werden. Jetzt heißt es: Prozeß verschoben! Tommy Robinson rechnet fest damit, wieder ins Gefängnis zu müssen. Vorher hat er der ARD noch ein Interview gegeben, dass umgehend auf YouTube wegen“Hassrede“ gelöscht wurde. Die Rollen sind wie immer besetzt – auf der einen Seite der „Rechtsextreme“ Tommy Robinson – auf der anderen der ARD-Reporter im „Kampf gegen rechts“, der bei jeder Frage mehr oder weniger offensichtlich die Nazi-Keule schwingt. Hier Auszüge aus dem Interview.

ARD-Reporter: „Wer hält Sie denn von ab zu reden? Sie sagen doch Ihre Meinung, wir machen hier ein Interview!“ „Werden Sie mich in Ihrem Beitrag als rechtsextrem bezeichnen“, fragt Tommy zurück. Der Reporter druckst herum und bleibt eine Antwort schuldig. „Niemand stoppt mich, zu sagen, was ich denke. Aber die Gesetze werden mittlerweile dafür benutzt, mich zum Schweigen zu bringen. Zwei Reporter der Mainstream-Medien haben trotz des Berichterstattungsbeschränkungen bei dem Grooming-Gang-Prozess, das selbe berichtet wie ich…Doch sie werden nicht angeklagt und bestraft. Ich werde angeklagt, weil ich Tommy Robinson bin und nicht für dass, was ich getan habe.“ Ihm würde natürlich offiziell nicht verboten werden, über den Islam zu reden. Aber dafür werde er täglich angegriffen und auf offener Straße bedroht.

Wenn es um den tausendfachen Missbrauch junger Mädchen durch die muslimischen Grooming-Gangs gehe, müsse man nach den Ursachen suchen. Und die würden im Koran zu finden sein, so Robinson. Die Mitglieder der Grooming-Gangs würden vor Gericht selbst aussagen, dass sie vom Koran die Erlaubnis haben, ungläubigen Frauen als Sex-Sklaven zu halten. Das seien die Fakten und darüber müsse man sprechen dürfen.

„Diese Männer nutzen religiöse und rassistische Motive für ihren Missbrauch…Stellen Sie sich vor, weiße Männer würden muslimische Mädchen aus religiösen und rassistischen Gründen heraus, zu Tausenden missbrauchen, vergewaltigen und dann sagen, sie dürfen dass,  weil diese Mädchen ungläubig und schmutzig sind. Die Welt würde aufschreien und die Muslime würden unser Land von einem Ende zum anderen niederbrennen, wenn wir das ihren Töchtern antun würden. Und wir sollen nicht mal darüber reden dürfen, ohne gebrandmarkt und angegriffen zu werden und müssen dafür sogar ins Gefängnis.“ Warum sei es rechtsextrem, darüber zu sprechen, dass muslimische Mädchen mit dem Beginn ihrer Periode in der islamischen Gemeinschaft in Großbritannien als Frauen gelten.“Für uns ist eine 12-Jährige ein Kind. Für sie eine Frau, das sei ein Problem, findet Robinson.

„Ich bin nicht rechtsextrem – ich habe sehr viele liberale politische Standpunkte. Leute wie Sie von den Medien bezeichnen mich so…Ich bin nicht gegen Einwanderung. Ich bin gegen islamische Einwanderung. Ich habe ein Problem mit der Ideologie, weil die ein Problem mit mir hat. Sie propagiert Gewalt und Intoleranz gegenüber Menschen mit meinem Hintergrund“ stellt Robinson klar.
„Aber der Islam ist eine Religion“, weiß der ARD-Reporter.

„Also wenn Hitler damals gesagt hätte, er sei ein Prophet und der Nationalsozialismus sei eine Religion, hätten wir das dann tolerieren sollen, weil es eine Religion ist? Diese Religion unterstützt Gewalt und Krieg gegen Nicht-Muslime und sollte bezeichnet werden als das was sie ist. Ich sage nicht, dass alle Muslime Extremisten sind… Aber Mohammed war ein Barbar, ein Kriegsherr und ein Pädophiler und genau  so sollte man ihn auch nennen dürfen. Wir sollten jemanden wie ihn nicht noch als Vorbild für unsere Land hinstellen… Der Nationalsozialismus ist für 6 Millionen Tote verantwortlich – der Islam  für 270 Millionen.  Hitler war im Vergleich zu Mohammed eine „Pussycat“, erklärt Robinson dem Reporter, dem in diesem Moment nur noch der Hinweis auf den Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche einfällt.

„Darüber rede ich auch, doch dafür werde ich nicht eingesperrt“, so die Antwort.

„Wir reden ständig nur über Ihr Recht auf Redefreiheit, aber Sie sprechen gar nicht über die Grooming-Gang Opfer. Liegt Ihnen überhaupt etwas an denen?“, will der ARD-Mann wissen. „Ja natürlich, wenn das nicht so wäre, würde ich nicht bereit sein, am Donnerstag erneut dafür ins Gefängnis  zu gehen. Ich würde mich dafür entschuldigen, was ich gesagt habe und das wär’s. Aber haben Sie überhaupt schon mal mit Opfern gesprochen, sie getroffen?“ fragt Robinson zurück. „Das sollten Sie mal tun… Ich kann Ihnen da eine gute Organisation, die sich seit 20 Jahren um die Opfer kümmert…“

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