14 Messerstiche: Afghanischer Mörder von Mireille ist kein Jugendlicher, sondern 29 Jahre alt

Gerichtsverhandlung zur Ermordung von Mireille (Bild: shutterstock/Screenshot)
Der Mörder von Mireille steht vor Gericht. (Bild: shutterstock/Screenshot)

14 Mal stach der als „unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“ in Flensburg lebende Afghane auf die 17-jährige Mireille ein – bis sie tot war. Ein Gutachter hat jetzt festgestellt, dass der Einwanderer wahrscheinlich 29 Jahre alt ist. Der Verteidiger pocht trotzdem darauf, dass der Angeklagte nach Jugendstrafrecht verurteilt wird. Er sei wirklich erst 18.

Der bestialische Mord von Flensburg hat eine ähnliche Vorgeschichte wie der nicht minder brutale Mord an Mia in Kandel. Beide Täter sind Afghanen und rasend vor Eifersucht stachen Beide auf ihre Ex-Freundinnen ein. Im Fall Mireille geschah die Bluttat am 21. März in Flensburg. Der Kandel-Mörder Abdul behauptete, erst 15 Jahre alt zu sein. Ein radiologisches Gutachten – wie jetzt in Flensburg durchgeführt – wurde in Kandel abgelehnt.

Der Gutachter hat festgestellt, dass der Flensburger Afghane sicher älter als 21 ist – wahrscheinlich sogar 29. Am gestrigen Prozesstag vor der großen Strafkammer am Landgericht hat eine Zeugin, die im selben Haus wohnte, über die zwei-jährige Beziehung des Paares berichtet. Ebenso über die von der jungen Frau gewünschte Trennung. Demnach habe der Angeklagte geklammert und sei eifersüchtig gewesen. Die beiden hätten häufig Streit gehabt. Die Zeugin berichtete von einer On-Off-Beziehung zwischen der jungen Deutschen und dem Afghanen, die beide unter der Obhut des Jugendamts standen, so die Welt.

Das Mädchen wurde wegen ihrer Familiensituation vom Jugendamt betreut. Der Angeklagte war unter offensichtlich falscher Altersangabe als „unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“ nach Deutschland eingereist und fiel damit automatisch in die Zuständigkeit des Jugendamtes (WS/KL)

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