Jetzt klauen sie Hunde und schlagen bei Gegenwehr brutal zu

Symbolbild: shutterstock
Blaulicht (Symbolbild: shutterstock)
Bayern/Landsberg – Als der 49jährige Mann im beschaulichen Landsberg am Lech nachts mit seinem Hund vor die Türe ging, kamen ihm zwei unbekannte Männer entgegen. Laut Focus, der den Polizeibericht veröffentlichte, war einer der beiden Männer von dunkler Hautfarbe, der andere habe deutsch mit slawischem Akzent gesprochen. Der Dunkelhäutige habe sich direkt auf den Hund des 49Jährigen zubewegt und das Tier auf den Arm genommen. Dann- so der Geschädigte wollte der Mann mit seinem Hund weglaufen. Als der Landsberger lautstark rief, dass sie seinen Hund in Ruhe lassen sollen, habe der zweite Mann mehrfach auf ihn eingeschlagen. Der Geschädigte erlitt dabei links- und rechtsseitig ein Monokelhämatom im Gesicht und zudem eine Rippenprellung sowie ein Schädelhirntrauma.
Täterbeschreibung: Der Mann sollen  ca. 20 bis 30 Jahre alt sein, 180 cm groß und dunkle kurze Haar haben. Er sprach deutsch mit slawischen Akzent. Zu dem dunkelhäutigen Täter wurden polizeiseitig keine Angaben gemacht.
Bereits im Juni waren zwei Afghanen am Münchner Hauptbahnhof bei einer Personenkontrolle „mit  Hund“ erwischt wurden. Einer der Afghanen gab an, den kleinen Chihuahua „gefunden“ und „mitgenommen“ zu haben. Zum Glück erinnerte sich eine Polizeibeamtin an ein privates Fahnungsplakat auf dem Revier, so dass die 38-jährige überglückliche Hundebesitzerin ihre kleine Bella wenig später wieder mit nach Hause nehmen konnte. (SB)

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