Denunziation: Der verlogene Fingerzeig auf die Türkei

Andreas Köhler

Foto: Collage
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Von Deutschland abgeschaut: Digitale Gestapo-Methoden immer beliebter! Nicht nur bei der deutschen Regierung in Bezug auf Andersdenkende und Merkel-Kritiker – auch Erdogan-Kritiker können jetzt digital angezeigt werden.

Im totalitaristischen Deutschland zeigt man zur Ablenkung von den eigenen Zuständen nun erneut mit dem Finger auf die Türkei – eine Heuchelei, die jede Propaganda des ehemaligen Reichspropagandaministers eher arm aussehen lässt. 

Nicht nur in Merkel-Deutschland herrschen regierungsseitig medial unterstützte totalitäre Strömungen mittlerweile vor. Auch in der Türkei bedient man sich – dem deutschen Vorbild folgend – nun dem Mittel der Denunziation nach dem Vorbild der sogenannten Stasi.

Initiiert hatte dieses diktatorische Ansinnen und Handeln der damalige Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD), der heute als Außenminister unterwegs ist. Maas & Co. ging es darum, Meinungen und Kritik Andersdenkender an der Regierung und ihrem totalitaristischem Handeln zu zensieren, zu ahnden und in sozialen Netzwerkwerken mit staatlichem Druck unter Androhung massiver Geldstrafen sperren zu lassen.

Neben den totalitären Veränderungen in der Bundesrepublik in Sachen Bekämpfung der freien Meinungsäußerung und Einführung der Zensur bedient sich die deutsche Bundesregierung auch linksradikalen Bespitzelungs-Organisationen sowie der Unterstützung durch die Ex-Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane, deren Organisation namens Amadeu Antonio Stiftung von der Regierung mit Steuergeldern in Millionenhöhe  „gemästet“ wird. Dies, obgleich diese Organisation in Wirklichkeit gar nicht hinter dem demokratischen Grundverständnis der Bundesrepublik Deutschland steht:

Während die deutsche Verfassung bzw. das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland ausdrücklich das uneingeschränkte Recht der freien Meinungsäußerung vorsieht, und dies unmissverständlich darstellt, zeichnet sich – neben der aktuellen Regierung – eben auch die besagte Kahane-Stiftung durch ihre Hetze gegen Andersdenkende und Kritiker aus.

Sie verbreitet ausschließlich extrem linkes Gedankengut und hetzt gegen die Grundregeln der Demokratie, insbesondere gegen die neue und einzige relevante Opposition – die AfD –, ebenso gegen jede sonstige konservative, liberale und regierungskritische Meinung, die vom aktuell radikalen Links-Kurs abweicht – und Abweichler werden wie damals im Nationalsozialismus und im SED-Regime nicht geduldet. Warum sollte das heute anders sein?

Dies sagt unter Anderem auch der AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner, der kritisiert, dass diese Retro-Stasi- und linke Propaganda-Organisation gegen demokratisch legitimierte Parteien hetze und diese im Sinne der Regierung auf übelste Weise diffamiere. Laut Brandner sei so Etwas ist nicht tragbar und müsse sofort beendet werden.

Die Mainstream-Presse sieht das jedoch ganz anders. Sie schwelgt geradezu in den vermeintlichen Vorzügen des neuen Totalitarismus. Gewiss auch, weil man dort die von der AfD gewünschte Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Zwangsbeitrags fürchtet – natürlich auch den Aufstieg der sozialen Medien, während sie selbst immer mehr abbauen und die Gefolgschaft der System-Medien-Rezipienten nachlässt.

Denn nur noch wenige Menschen sind derart masochistisch, sich ständig belügen und beschimpfen zu lassen. Und nicht alle sind so naiv, dieser links-grünen Regierungspropaganda stumpfsinnig in den Untergang zu folgen.

Ebenso wenig tragbar ist aber auch die Einführung sogenannter „Hate-Speech“-Richtlinien in Bezug auf angebliche sogenannte „Hasskommentare“, welche die Regierung und die von ihr finanziell unterhaltenen Bespitzelungs-Organisationen letztendlich vorgeben. Wer anders denkt, nicht dem linken Merkel-Mainstream folgt oder die Regierung gar kritisiert, soll bestraft – und jegliche Spuren der vorausgegangenen Meinungsäußerung im Netz sollen getilgt – werden. Es ist nicht mehr lang hin, dann werden auch die Verfasser selbst beseitigt werden. Auch das hatten wir bereits!

Doch auch die Türkei ist nun offensichtlich auf den Geschmack gekommen und zieht nach: Wie der „Focus“ berichtet, sollen Erdogan-kritische Türken in Deutschland mithilfe einer Smartphone-App bei der Zentralbehörde der türkischen Polizei denunziert werden. Die App mit Namen „EGM“ könne laut „Focus“ kostenlos heruntergeladen werden.

Doch Erdogans Ansinnen ist in Deutschland längst ein alter Hut. Meister des Denunzierens ist immer noch Deutschland. Denn hier gibt es diesbezüglich bereits entsprechende Kampagnen der unterschiedlichsten Aktivisten, darunter auch die Hetz-Kampagne von ZDF-Polit-Fernseh-Clown Jan Böhmermann. Das Motto des – neben Kahane – ebenso staatlich finanzierten linken Polit-Aktivisten: Das Netz von Andersdenkenden und Kritikern zu säubern. Böhmermann nennt das – ebenso wie die Regierung –  „Kampf gegen Rechts.“

In seiner – als Satire getarnten – Regierungs-Propaganda-Sendung „Neo Magazin Royale“ kündigte der frustrierte und über das gesunde Maß selbstgefällige Klein- und Schmalwüchsige am 26.4. an, seine rund zwei Millionen Follower auf Twitter dazu aufzurufen, eine von ihm und seinen linksfaschistischen Helfern erstellte Auswahl an Menschen von der Plattform und aus dem Netz zu vertreiben und an den Pranger zu stellen.

Die Accounts von Andersdenkenden und Kritikern sollten gemeldet werden, damit sie gesperrt oder gelöscht werden, da dies den totalitären linken Kurs behindere und den politischen „Diskurs“ störe, folglich den „Diskurs“ unter sich selbst bzw. unter seinesgleichen. Seine größte Sorge war dabei die AfD, die einzige relevante Opposition, die den linkspolitischen Einheitskurs nicht mitzutragen bereit ist, sondern sogar vehement dagegen opponiert, was sich in einer Demokratie angeblich nicht gehöre. Denn dort müssten angeblich Alle – wie in der Türkei oder in der ehemaligen DDR – einer Einheitsmeinung sein und sich dem Mainstream unterwerfen.

Im Gegensatz zu derartigen „Säuberungsaktionen“ ist das aktuelle türkische Angebot, obgleich ebenfalls totalitaristisch, noch harmlos, denn der fanatische Hass dahinter ist in Deutschland wesentlich höher und erinnert an dunkle Zeiten:

Beispiele dieses linken Fanatismus und Hasses finden sich in diversen Videos im Netz. Der Fanatismus dieser linken Diktatur-Freunde zeigt sich z.B. bei sogenannten „Demonstranten“ gegen die AfD z.B. am Marienplatz in München  und bei einer Kundgebung gegen Frühsexualisierung in Stuttgart, die von linken Meinungsfaschisten und grünen Merkel-Fans massiv behindert wird. Aufgrund der massiven Störungen war die Kundgebung quasi nicht möglich. Kann man das etwa noch Demokratie nennen? Zudem sieht man anhand dieser Szenen, dass die Abgründe der menschlichen Psyche tragisch sind, nicht nur bei Massenmördern.

Kein Wunder, dass sich totalitäre Regime durchsetzen können. War das eigentlich auch damals, als es den Juden an den Kragen ging und zum totalen Krieg aufgerufen wurde, so? Der neue demokratiefeindliche Merkel-Psycho-Fanatismus sieht irgendwie ganz ähnlich aus, oder? Wenn man so Etwas sieht, kann man nachträglich Vieles verstehen.

Ein weiterer diesbezüglicher Video-Fund aus der öffentlichen Psychiatrie liefert ebenfalls ein gutes Beispiel, auf welcher „Grundlage“ in Deutschland mittlerweile Politik „gestaltet“ wird. Dass Video zeigt einen AfD-Politiker als Reporter, der das Gespräch mit linken Demonstranten und Merkel-Fans sucht. Die beobachtbaren Reaktionen sind aus psychologischer Sicht arg bedenklich und lassen Einen regelrecht schaudern.

Ein in psychiatrischer Hinsicht besonders schockierender Video-Fund zeigt ein Interview mit Gegendemonstranten einer Kundgebung gegen zunehmende Gewalt, Totalitarismus und Islam-Terror. Was dort zu sehen und zu hören ist, bietet zugleich ein passendes Beispiel für die Folgen politisch-medialer Gehirnwäsche, die enormen Auswüchse massiver Dummheit und die massive Zunahme bestimmter Persönlichkeitsstörungen.

Dazu abschließend noch ein gruseliger Exkurs nach Münster: AfD-Ratsherr Martin Schiller sucht dort das Gespräch mit totalitären Merkel-Fans. Schauen Sie sich das Video aus dem Stadtparlament von Münster an und versuchen Sie bitte, den Intellekt und Realitätssinn der Anwesenden angesichts der hier beispielhaft aufgeführten täglichen Fakten alltagspsychologisch einzuschätzen! Versuchen Sie dies – auch das Verhalten in den anderen Videos – nun  mit „Demokratie“ zu vergleichen!

Gemeint ist natürlich eine echte Demokratie, in der unterschiedlichste Meinungen, Ideologien  und Ansätze an einen Tisch kommen und sachlich diskutiert werden – ohne Anfeindung und Ausgrenzung. Kann man hier etwa noch sachlich diskutieren? Ist das möglich? Ist das überhaupt gewünscht? Wohl kaum! Das Verhalten der Totalitären in Ankara ist ein Witz dagegen.

Was hierzulande abläuft, erkennt man auch im Ausland: „Schweizerzeit.ch“ bezeichnet Deutschland als „Spielwiese für Denunzianten“ und sieht Scharführer Böhmermann als „Gutmensch auf Kriegsfuß mit der Meinungsäußerungsfreiheit“, was im Zeitalter einbrechender Massenmedien im neosozialistischen Deutschland ein offenbar bewährtes Geschäftsmodell sei, um das persönliche Ansehen innerhalb der eigenen Filterblasen aufzupolieren.

Schweizerzeit.ch“ zitiert dazu passend August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, einen deutschen Dichter und Philologen: „Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.“ Laut „Schweizerzeit.ch“ legt der im Solde des öffentlich-rechtlichen Fernsehsenders stehende Journalist der „Meute“ eine detaillierte Liste unzähliger Organisationen, Politiker und Privatpersonen vor, die angeblich sogenannte «rechte Hetzer» seien und denen ihr Recht auf Meinungsfreiheit abzusprechen sei. Erschießung, Erhängen oder das Fallbeil sind aktuell aber noch nicht drin. Böhmermann versucht auf anderem Weg die Endlösung für derartige abtrünnige Subjekte zu finden.

Auf der Säuberungsaktion-Liste finden sich neben zahlreichen, der allgemeinen Öffentlichkeit eher weniger bekannten Namen, dutzende Profile von Politikern und Sektionen der AfD. Aber auch der Twitter-Account der ehemaligen CDU-Bundestagsabgeordneten Erika Steinbach. Sogar ein von Fans betriebener Auftritt des legendären, längst verstorbenen Ministerpräsidenten von Bayern Franz Josef Strauß sei laut Schweizerzeit.ch“ auf der Liste Andersdenkender zum Abschuss freigegeben.

Auch einigen Schweizern werde die zweifelhafte Ehre, auf der Böhmermann’schen «Liste des Bösen» aufgeführt zu werden, zuteil, weil diese sich wohl anmaßten, sich zum „falschen“ Thema zu äußern, die Führerin zu kritisieren oder mit «umstrittenen» Profilen befreundet zu sein, die sie von einem Algorithmus der Denunzianten entsprechend schubladisieren lasse.

Anders als in der Türkei werden die Statements Andersdenkender in Deutschland willkürlich gelöscht. Laut „Schweizerzeit.ch“ sei es längst kein Geheimnis mehr, dass der Druck der deutschen Regierungen auf Facebook, die Reichweiten vor Allem politischer Seiten massiv zu drosseln, nicht folgenlos geblieben ist. Denn der Konzern knickte ein – und dies in einem laut „Schweizerzeit.ch“ „beängstigenden“ Ausmaß.

In diesem Zusammenhang erwähnt  Schweizerzeit.ch auch das Maas´sche  Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG), das Facebook dazu nötigte, eine eigene Zensur-Infrastruktur aufzubauen und unter Androhung horrender Geldbußen verpflichtet, umstrittene Meinungsäußerungen bereits im Keim zu ersticken. Die Folgen: Auf Facebook werden Meinungsbeiträge nun massenhaft gelöscht. Ein einziges falsches Wort oder ein harmloser Kommentar kann zur Sperrung führen. Laut „Schweizerzeit.ch“ herrscht die pure Willkür.

Bedenklich an dieser Entwicklung sei laut „Schweizerzeit.ch“, dass derartigen Zensur- und Säuberungsmaßnahmen seitens der Medien, die dies eigentlich aufgreifen und kritisieren müssten, kein kalter Wind entgegenschlägt und sich nur sehr wenige Medien und Politiker von dem denunziatorischen Treiben im Stasi- und Gestapo-Stil distanzieren würden. Stattdessen zeigt man dort zur Ablenkung mit dem Finger auf die Türkei. Eine Heuchelei, die jede Propaganda des ehemaligen Reichspropagandaministers Goebbels eher arm aussehen lässt.

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