Dank linker Bücklingspolitiker: Berliner Araber-Clans haben Nichts zu befürchten

Marilla Slominski

Foto:Von hanohiki/shutterstock
Polizeieinsatz am Cottbusser Tor (Symbolfoto:Von hanohiki/shutterstock

Berlin –   „Die extreme Brutalität gefährdet den sozialen Frieden,“ stellt der Berliner SPD-Abgeordnete und Neuköllner Bezirksbürgermeister Martin Hikel fest. Ausgerechnet er fordert nun, angesichts der ausufernden arabischen Clan-Kriminalität, die „Null Toleranz“-Politik. Wenig glaubwürdig – erst im vergangenen Jahr hatte der rot-rot-grüne Senat rückwirkend die Null-Toleranz -Strategie der Vorgängerregierung im Kreuzberger Görlitzer Drogenpark wieder rückgängig gemacht.

Nach jahrelangem Tiefschlaf seitens der Politik und der Justiz kommt es, wie es kommen muss. Die Auseinandersetzungen der verfeindeten arabischen Großfamilien werden in der Hauptstadt neben Massenschlägereien nun auch mit Schusswaffen auf offener Straße ausgetragen. Angesichts dessen wird mal wieder geschäftig gefordert, nach Lösungen gesucht und angekündigt: Innensenator Andreas Geisel will zum Beispiel gemeinsam mit Finanzsenator Matthias Kollatz (beide SPD) und Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne), „neue Wege im Kampf gegen die organisierte Kriminalität beschreiten,“ so der Tagesspiegel. 

Man wolle „prüfen,“ wie die Behörden mit der Steuerfahndung gegen die muslimischen Clans vorgehen können. Neuköllns Rathauschef Hikel „fordert“ einen besseren Informationsaustausch zwischen den Behörden,  beim Hartz-IV-Bezug oder bei Gewerbeanmeldungen. Die schrillste Idee aber hat der Berliner SPD-Abgeordnete Tom Schreiber. Er möchte gar die Kinder bekannter arabischstämmiger Krimineller wegen „Kindeswohlsgefährdung“ unter staatliche Obhut stellen. „Wenn das in zwei, drei Fällen geschieht, macht das Etwas mit den Strukturen,“ so der findige SPD-Politiker, der glaubt, damit zu verhindern, dass der muslimische Nachwuchs in die Fußstapfen der kriminellen Großfamilie tritt und später im Knast endet.

Abgesehen von den rechtlichen Hürden bleibt Hikel die Antwort darauf, wie man einer muslimischen Großfamilie den Sohn wegnehmen will, da ja schon ein Knöllchen beim Parken in der zweiten Reihe in Neukölln zum polizeilichen Großeinsatz führen kann, selbstverständlich schuldig.

Angesichts von 32.000 Menschen mit arabischem Hintergrund in Neukölln und acht kriminellen Clans mit etwa 1000 „aktiven“ Mitgliedern ist da wohl viel heiße Luft im Spiel und das weiß auch ein „Forderungspolitiker“ wie Martin Hikel. So tritt er denn auch schnell den Rückzug an: „Die extreme Brutalität gefährdet den sozialen Frieden“ – auch weil die „restliche Bevölkerung alle arabischen Mitbürger über einen Kamm schere, nach dem Motto: „Alle sind kriminell,“ so seine Hauptsorge.

Dem gemeinen Berliner bleiben dank den gebückten Berufspolitikern solche Meldungen auch weiterhin nicht erspart: „Erst in der Nacht zu Sonntag wurde, wie berichtet, eine Kreuzberger Shisha-Bar attackiert und zertrümmert. Die etwa 30 Täter sollen mit fünf Autos gekommen sein. Mit Schlagstöcken zerschlugen sie das vor der Bar stehende Mobiliar. Auch Gäste der Shisha-Bar sollen attackiert worden sein. Zeugen alarmierten am Sonnabend gegen 23.30 Uhr die Polizei. Vor dem Eintreffen der Beamten waren aber sowohl alle Täter, die Mitarbeiterin der Bar und auch alle Gäste geflüchtet. Das für kriminelle arabische Großfamilien zuständige Fachkommissariat des Landeskriminalamts führt die Ermittlungen.“

Ermordung von Nidal R. am 9. September:

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