O’grabscht is‘! Hetzjagd auf deutsche Frauen eröffnet – im ganzen Land

Auch zur Oktoberfestzeit werden deutsche Frauen zu Freiwild. Foto: Shutterstock

Nicht nur München ist zum Oktoberfest im Ausnahmezustand. In ganz Deutschland fließen nicht nur Bier, sondern auch Blut und andere Körperflüssigkeiten. Dieses Jahr rechnet die Polizei laut einem Bericht der AZ mit mehr Sexualdelikten, da nun auch „Grabscher“ juristisch verfolgt werden. Aber: Die Zahl der Taten hat sich schon vorher dramatisch erhöht. 2017 verdoppelte sie sich im Vergleich zum Vorjahr, so die Welt .

Zum Auftakt gab es die ersten zwei Anzeigen wegen einer leichten sexuellen Übergriffigkeit. „Handfester“ gingen zwei „Männer“ eine Stunde später vor. Sie hielten eine schwedische Touristin fest und griffen ihr in den Schritt. Für die Ex-Grüne Jutta Ditfurth ist das Problem hausgemacht und Teil der „deutschen Leitkultur“. Sie twittert: „Saufen, scheußlich singen, schunkeln, Kellnerin anpöbeln, sich ausnehmen lassen, saufen, sexuell belästigen, kotzen. Das ist deutsche Leitkultur.“ Wieder einmal liegt sie falsch – wie die ersten Polizeiberichte aus ganz Deutschland offenbaren.

Bruchsal: Versuchte Vergewaltigung nach Oktoberfest: Ein Vergewaltigungsversuch ereignete sich am Rande des Oktoberfestes in Karlsdorf bei Bruchsal (Baden-Württemberg). Eine 17-Jährige wurde nach dem Besuch des Festes gegen 22.30 Uhr von einem südländisch aussehenden Täter mit dunklem Teint überfallen und zu Boden gerissen. Die junge Frau wehrte sich heftig, biss dem Gewalttäter in die Hand und schaffte es gerade noch, Passaten zu alarmieren. Erst als die Helfer herbeieilten, ließ der etwa 25- bis 30-Jährige von seinem Opfer ab.

München: Südländer sticht zu: Während die Trachtengruppen in München nur noch unter Sicherheitsauflagen ihre historischen Waffen tragen dürfen, sitzen die Messer bei eingewanderten Facharbeitern umso lockerer. Das hat der Detektiv eines Kaufhauses im Stadtteil Moosach laut tz schmerzhaft zu spüren bekommen, als er zwei Parfümdiebe an der Flucht hindern wollte. Einer der „Südländer“ stach ihm mit einem Messer in die Hand. Das meiste Blut floss allerdings außerhalb der Oktoberwiesen. Täter sind die üblichen Verdächtigen.

Arnstadt: Blutiger Streit an Bushaltestelle: Hier stach ein Somalier einen Tschetschenen an einer Bushaltestelle nieder. Der Bürgermeister sinngemäß: „Die Integration ist an ihre Grenze gekommen.“

Gütersloh: Dunkelhäutige Messer-Männer rauben 60-Jährige aus: Sie rissen ihr sogar eine Kette vom Hals und flohen mit Fahrrädern.

Heringsdorf: Polizist schießt auf Messer-Angreifer

Schwedt: Dieb bedroht Ladendetektiv mit Messer

Hamburg: Zwei Männer mit Messer verletzt, Verdächtiger in Haft

Greifswald: Mann droht Frauen mit Messer. In der Innenstadt hat ein 20-jähriger Syrer zwei Frauen mit einem Messer bedroht. Der Mann ist nach Angaben der Polizei psychisch krank und wurde deswegen in die Psychiatrie eingewiesen.

Zwickau: 23-Jähriger mit Messer schwer verletzt. Aus dem Führungs- und Lagezentrum der Polizei war zu erfahren, dass sich zunächst ein 17-Jähriger, der an der Tat beteiligt war, der Polizei gestellt hatte. Später meldeten sich dort auch noch ein 14- und ein 15-Jähriger. Alle besitzen die „deutsche Staatsangehörigkeit“.

Duben: Messerstecherei unter syrischen Asylbewerbern

Ludwigshafen: Gefährliche Körperverletzung mit Messer:

Düsseldorf: Unbekannte bedrohen Frauen in Oberkassel mit Messer. Die Täter sollen circa 35 bis 45 Jahre alt, ungefähr 1,80 Meter groß und schlank sein. Einer der beiden Männer hatte einen dunklen Vollbart.

Berlin: Mann nach Beleidigung im Imbiss mit Döner-Messer verletzt.

Epilog: Das ist ein kleiner Ausschnitt aus einem Land, in dem wir gut und gerne leben. Darauf eine Maß. Prost! O’grabscht is! (KL)

 

 

 

 

 

 

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