Linke Indoktrination: Schüler werden zu #wirsindmehr -Fotoshooting beordert

Neustädter Martin-von-Tours-Gesamtschule (Bild: Screenshot)
Neustädter Martin-von-Tours-Gesamtschule (Bild: Screenshot)

Hessen/Neustadt – Ein Paradebeispiel dafür, wir die Schüler einer staatlichen Schule ideologisch wie auch parteipolitisch in einem skandalösen Ausmaß vereinnahmt werden, ist die Neustädter Martin-von-Tours-Gesamtschule im hessischen Landkreis Marburg-Biedenkopf. Dort trommelte man die Schülerschaft zusammen um sich hinter der linken- bis linksextremistisch vereinnahmten Parole #wirsindmehr zu versammeln und sich pressetechnisch ablichten zu lassen. Der AfD-Kreisverband Gießen macht diesen Missbrauch nun öffentlich. 

Was ist passiert? 

Vergangene Woche wurden die Schüler – unterstützt durch die Schulleitung – auf den Schulhof der Martin-von-Tours-Schule beordert und sollten sich um den auf dem Hof mit Kreide aufgebrachten Schriftzug „#Wirsindmehr“ versammeln. Dies wurde dann von einem Fotografen aufgenommen und in der „Oberhessischen Presse“ unverpixelt veröffentlicht. Schulleiter Volker Schmidt sagte, man wolle damit ein Zeichen setzen, denn die Neustädter Schule trage das Siegel „Schule ohne Rassismus“. Der Neustädter Bürgermeister, Thomas Groll (CDU), hat sich ebenfalls sofort hinter die Aktion gestellt.

Was sagen Schüler und Eltern dazu?

Eine Mutter hat sich unmittelbar danach an die Presse gewandt und damit diesen Skandal öffentlich gemacht. Die befragten Schüler teilten mit, dass sie nicht darüber aufgeklärt wurden, was der Hashtag überhaupt bedeutet. Das Einverständnis der Eltern, dass die Schüler auf dem Foto abgebildet wurden, lag wohl nicht vor. Nachdem einige Eltern mit ihren Kindern z. B. über die Songtexte der Band „Feine Sahne Fischfilet“ gesprochen hatten, sagten diese Schüler, dass sie aufgrund dieser Informationen nicht an der „Aktion“ teilgenommen hätten, wenn sie diese Texte vorher gekannt hätten.

Ein weiters mutmaßlich betroffenes Elternteil schreibt auf Facebook:

Mein Kind wird auf KEINEM Foto sichtbar sein, das für politische Zwecke missbraucht oder veröffentlicht werden wird!!!! Brief an den Schulleiter, das Schulamt sowie an den Bürgermeister werden folgen. #wirsindmehr steht für MICH seit #Chemnitz für die abartigsten Liedertexte, die die Musikbranche jemals hervorgebracht hat!!! 
Und wenn das noch nicht reichen würde, nun auch noch politische Manipulation an unseren Kindern??? Und dann auch noch für Lügen?????? Ich glaube doch, es hackt langsam! Nicht mit mir!!!!!!

Warum veröffentlichen wir das hier in Gießen? 

Der AfD-Kreisverband Gießen zeigt sich überzeugt davon, dass aus den vorliegenden Informationen deutlich werde, dass eine (politisch) neutrale Aufklärung über den Hashtag und die Situation in Chemnitz seitens der Lehrer ganz und gar nicht stattgefunden hat. Den Schülern der Martin-von-Tours-Schule wurde offensichtlich nicht die Möglichkeit gegeben, selbst zu entscheiden, ob sie an dieser Aktion teilnehmen wollen. Nach den vorliegenden Informationen wollte mind. ein Schüler daran nicht teilnehmen und ging wieder in seinen Klassenraum. Auf dem Weg dorthin wurde der Schüler aber von Lehrern angewiesen, zurück auf den Hof zu gehen.

Für die AfD ist klar: Politische Aussagen, zu denen Schüler aufgrund einiger linksideologisch verblendeter Lehrer gezwungen werden, dürfen keinen Platz in einer Schule haben. Schüler können häufig aufgrund ihres jungen Alters und der noch eingeschränkten Lebenserfahrung nicht erkennen, was solche Aktionen überhaupt bedeuten. Daher kommt es nicht von ungefähr, dass Lehrer die Pflicht haben, politisch neutral zu sein, denn sie sitzen an einer sehr sensiblen Stelle in der ganzen Kette der Erziehung von Kindern und Jugendlichen.

Meldeplattform gegen linke Indoktrination an Hamburger Schulen eingerichtet

Dass die Schule kein ideologisch und politisch neutraler Ort ist, zeigt nicht nur das Beispiel der Neustädter Martin-von-Tours-Schule. Solche und ähnliche ideologische Vereinnahmungen von Schülern finden sich bundesweit an staatlichen Schulen zuhauf.

Aus diesem Grund hat die AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft nun eine interaktive Plattform gegen linke Indoktrination an Hamburger Schulen eingerichtet. Über die seit Donnerstag aktive Plattform „Informationsportal Neutrale Schulen Hamburg“ soll nicht nur über die rechtlichen Vorschriften des Neutralitätsgebotes informiert werden, sondern Schülern, Eltern und auch Lehren sollen die Möglichkeit geboten werden, über ein vertrauliches Kontaktformular Verstöße an die AfD-Fraktion zu melden. Die eingehenden Fälle werden der Hamburger Schulbehörde übermittelt (jouwatch berichtete).  (SB)

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