Schwarzafrikaner schubsen Kinderwagen weg und wollen junge Mutter vergewaltigen

Symbolbild: shutterstock
Schägereien in Leipzig - (Symbolbild: shutterstock)

Zwei Schwarzafrikaner packen am hellichten Tag auf einer Neu-Ulmer Eisenbahnüberführung eine 21-jährige Mutter, stoßen ihren Kinderwagen mit dem Säugling weg und begrapschen die junge Frau am ganzen Körper. Dann versuchen sie, die Frau auszuziehen und in ein Gebüsch zu zerren, um sie zu vergewaltigen. Die junge Mutter kann sich losreißen und entkommen. Die Polizei bittet mal wieder um Hinweise zu den flüchtigen Sexualtätern.

Die 21-Jährige überquerte am Donnerstag gegen 11.30 Uhr den Fußgängersteg an der Eisenbahnbrücke von Neu-Ulm Richtung Ulm. Die junge Frau schob einen Kinderwagen. Ihr folgten auf dem Steg zwei Männer, die sie auf der Ulmer Seite unvermittelt festhielten und massiv begrabschten. Einer schubste den Kinderwagen mit dem darin befindlichen Baby ein Stück weg. Als sie die Frau in ein Gebüsch zerren wollten, gelang es dieser sich loszureißen und einem der Angreifer mit der Faust ins Gesicht zu schlagen. Beide Männer flüchteten darauf Richtung Schillerstraße. Die 21-Jährige trug leichte Verletzungen davon.

Täterbeschreibung:

Die Täter sind ca. 25 bis 30 Jahre alt und dunkelhäutig. Beide sind auffallend groß und schlank und haben kurz rasierte Haare.

Die Polizei (Tel.: 0731/1880) ermittelt und sucht dringend Zeugen. Zum Tatzeitpunkt hielt sich eine Passantin in der Nähe auf. Die Frau wird dringend gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Ebenso werden Zeugen gesucht, die Hinweise zu den beschriebenen Personen geben können.

Einer der beiden Täter dürfte durch den Faustschlag eine erhebliche Verletzung im Gesicht, vermutlich am Kiefer, davongetragen haben. (SB)

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