Für ein schönes Leben: Familie aus Bangladesch fliegt 9.300 km, um sich von NGO aus dem Mittelmeer fischen zu lassen

Immigranten aus Bangladesch (Symbolbild: shutterstock.com/Von deepspace)
Immigranten aus Bangladesch (Symbolbild: shutterstock.com/Von deepspace)

Europas Tore sind weit geöffnet. Das weiß man auch in Bangladesch. Und deshalb hat sich eine Familie aus Bangladesch auf den 12.000 Kilometer langen Weg gemacht, um sich dann von den NGO-Schleppern aus dem Mittelmeer fischen zu lassen.  

Spanische Medien berichten von einer sechsköpfigen Familie, die vom muslimischen Bangladesch aus über Saudi-Arabien ins marokkanische Casablanca flog, dort dann mit dem Bus an die Küste von Nador weiterreiste, um sich in ein Boot zu setzen und von der Seenotrettung aufgegriffen und ans europäische Festland geschippert zu werden. 

Der Familienvater soll ein Obsthändler sein. Für die Reise investierten sie laut Medienbericht ihr Vermögen, damit ihre Kinder in Frankreich studieren können. Krieg und Verfolgung? Fehlanzeige! Die Sprecherin des sogenannten UN-Flüchtlingswerks zeigt sich dennoch unbeeindruckt: „Wir sind nicht überrascht, dass Menschen aus Bangladesch in Booten an der Südküste ankommen“, wird sie zitiert. „Überraschend ist die Anzahl derjenigen, die an einem einzigen Tag angekommen sind.“ Da die Bengalen bei ihrer Ankunft in Südspanien in die Obhut des Roten Kreuzes gelangten, ist damit zu rechnen, dass auch sie nach spätestens 72 Stunden in einem Bus Richtung Norden sitzen. Und so geht es weiter, Tag für Tag. Allein in Cádiz sollen in diesem Jahr bislang 13.000 Menschen angekommen sein, ein Anstieg von 43 Prozent zum Gesamtvorjahr.

Der Wahnsinn kann gestoppt werden. Einmal dadurch, dass Europa seine Häfen für Schleuser-NGOs dicht macht und dem Vorbild Italiens folgt und diese NGOs endlich kriminalisiert.  Zum anderen muss die Bevölkerung über die Vorhaben der UN und anderer transnationaler Konstrukte wie die International Organisation for Migration (IO) aufgeklärt werden und deren Ziele: Die Abschaffung der Grenzen und „illegale Migration durch legale Migration“ zu ersetzen. Diese Ziele hat Angela Merkel eindeutig formuliert. Ihr Handlanger Christoph Heusgen, Merkels UN-Botschafter in New York, wird am 11. Dezember in unserem Namen den Migrations-Pakt unterzeichnen. (SB)

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