SPD auf Psychotrip und Kamikaze-Kurs: „Das einzige was stört, ist der Wähler!“

Andreas Köhler

Foto: Collage
Überflüssig: SPD (Foto: Collage)

„Spiegel“: Politisch korrekte feministische Pornos statt Proletariat. Nahles oder Merkel in der Hauptrolle? Irrsinn statt Vernunft? Fakt ist:
Das einzige was stört, ist der Wähler! Denn die SPD will unter sich sein. Es wird langsam Zeit, sich zu verabschieden!
Ein lauwarmer Job in der SPD-Asylindustrie wartet bereits – und ein Plätzchen beim Therapeuten ist vielleicht sicher auch noch frei…

Der Spiegel“ schreibt über das „Siechtum“ und den anstehenden Untergang der SPD: Diese Partei ist am Ende!“ Und dann ist da noch eine relevante medizinische Frage: Was haben die SPD und der Verstandesparasit Toxoplasma gondii eigentlich gemeinsam? Fragen wir „Mi, Mi, Mi“- Beaker, den glücklosen Assistenten von Prof. Dr. Honigtau Bunsenbrenner aus der SPD-Muppets Show? Oder nehmen wir direkt Psychopharmaka? Wohl bekomm’s!

Ein denkwürdiges Erinnerungs-„Fachkompendium“ für einstige (Gott hab sie selig!) SPD-Wähler. Eine Psycho-Analyse des Grauens, doch nichts für humorlose „Weicheier“, die hier lediglich eine Kurz-Nachricht vom freundlichen „Mann mit Hut“ oder vom netten „Mann ohne Hut“ erwarten. Realität und Aufklärung sind schließlich kein Zuckerschlecken! Also Beruhigungspille einwerfen, Gehirn einschalten – und los!

Peinlich wirkende Selbstzerstörung: SPD auf suizidalem Kamikaze-Kurs

Sind wir mittlerweile nicht alle ein bisschen „Gaga“? Wohl schon, doch die SPD treibt es auf die Spitze und schießt den Vogel ab, täglich neu. Sie steuert mit Volldampf ihrem selbst gewählten Untergang entgegen. Selbst der „Spiegel“ als sonst so engagierte SPD-Prothese ist bezüglich des geradewegs peinlich anmutenden suizidalen Kamikaze-Kurses der SPD besorgt, erkennt die Abkehr der SPD vom Wähler, spricht von Siechtum und Untergang, nennt – auch in Bezug auf die personellen Totalausfälle bei der SPD – gerade mal 3 Prozent als noch realistisch und empfiehlt der SPD, ihre Wählerschaft auszutauschen.

Einfach klasse! Doch das hat die SPD längst getan – also die Wählerschaft austauschen. Für den deutschen Bürger, der noch ein wenig zu seinem Land steht und es tunlichst erhalten möchte, ist sie nicht mehr zu sprechen. Vielmehr noch: Sie spuckt auf ihn, verbietet von oben herab derartige Gespräche, verbittet sich jegliche Kritik an ihrem Regierungshandeln und schickt stattdessen gerne auch mal die von ihr unterstützten Schlägertrupps der sogenannten „Antifa“ vor.

Laut „Spiegel“  hat die SPD den Kontakt zum Wähler völlig verloren. Dabei habe die Partei den „Point of no return“ längst erreicht. Unterdessen feiert sich die SPD hingegen selbstgerecht weiter, beschäftigt sich selbstgefällig mit „Sex and Drugs and Rock and Roll“ und geht immer weiter in den Sturzflug über.

SPD: „Très chic“? Oder vielmehr unterste Gosse? Werbetrommel für menschenverachtende Geisteshaltung

Das Schiff sinkt, die Musik spielt weiter und Bundespräsident Steinmeier (SPD) wirbt in der Hoffnung, zumindest den unteren asozialen Rand zu halten, für linke Polit-Konzerte, die von den SPD-„Eliten“ im Kampf gegen das Recht – dem sogenannten „Kampf gegen rechts“ unterstützt werden. Das Motto aus Sicht neutraler Beobachter: „Die Zombies sind los“. Die von der SPD angepriesene Festival-Stätte war ausgerechnet jene Stadt, in der kurz zuvor „modernes“ SPD-Klientel, folglich Migranten – sogenannte “Flüchtlinge“ – einen Deutsch-Kubaner mit Messern kaltblütig hinrichteten.

„Leider“ war der ermordete „Kubaner„  zugleich ein fleißiger und normal arbeitender Deutscher, weshalb die SPD die Tat ignorierte und sich – statt um die Angehörigen des Opfers – um die von ihnen hofierten Täter sorgte. Die SPD reagierte auf die brutale Gewalttat so, wie ein Psychopath reagieren würde:

Vorzeige-Vertreter der Partei meinten, man müsse als Antwort auf den Mord nun die geschockten, traurigen und zornigen Bürger in Chemnitz, folglich die Opfer bekämpfen – unter anderem mit dazu passenden Beats und Drums. Wie man derart kranke Denkmuster in der Psychiatrie bezeichnet, sollte jedem klar sein. Nicht aber ist jedem bewusst, welche Art Musik und welche Botschaften hier von der SPD angepriesen wurden. Schauen wir uns dazu kurz einige Auszüge aus Songtexten (Zitate) an, die von der SPD so vehement umworben und verteidigt werden:

„Ich mach Mousse aus deiner Fresse“, „Ich ramm die Messerklinge in die Journalistenfresse“, „Trete deiner Frau in den Bauch, fresse die Fehlgeburt“, „Wenn ich den Polenböller in deine Kapuze stecke“, “Meine Hausaufgaben mussten irgendwelche deutschen Spasten machen“‘, „Vom Speed sieht uns’re Pisse, mittlerweile aus wie Sangria“, „Sei mein Gast, nimm ein Glas von mei’m Urin und entspann dich“, „Ist eine Frau nicht nackt, dann beschmeiss ich sie mit Scheine“, „Macht sie sich dann nackt, dann beschmeiss ich sie mit Steine“, „Ich fick sie grün und blau, wie mein kunterbuntes Haus2“, „Tret so lange auf dein Kopf bis vier und drei acht machen“, „Die Missgeburt vom Jugendamt wird sich eine Kugel fangen“, „Zum Geburtstag wünsche ich mir, dass ihr aufhört zu atmen.“

Nicht nur CDU-Generalsekretärin Kramp-Karrenbauer war bezüglich derartiger Auftritte und Texte aus der Gosse regelrecht „enthusiastisch“ und „begeistert“ („Welt“) über derartig „tolle“ Texte und findet Derartiges (Zitat) „einfach nur wow!“ Auch Bundespräsident Steinmeier (SPD) erniedrigt sich auf unterstem Niveau und wirbt mit seiner Empfehlung der hochgelobte Lieblingsband von Minister Heiko Maas (SPD) und anderer linken Punk-Rock-Bands, die im jährlichen Bericht des Verfassungsschutzes erwähnt werden, ausgerechnet dafür, Polizisten zusammenzuschlagen, auf andere mit Messern einzustechen, auf sie zu urinieren und (besonders peinliches Zitat) „Fehlgeburten“ zu „fressen“., die man zuvor Frauen aus dem Bauch geschlagen habe.

Die SPD findet das überhaupt nicht peinlich, sie unterstützt das. Und es stellt sich die Frage: Warum findet die SPD so etwas gut bzw. sogar noch „toll“ und schlägt die Werbetrommel für diese menschenverachtende  Geisteshaltung unterster Schublade? Die Antwort folgt später.
Zuerst einmal ein ironisch gemeinter Kommentar:

„Très chic“, kann man dazu nur sagen!  Den „bösen“ Präsidenten des Verfassungsschutzes, der solch hoch gelobtes „ausgezeichnetes“ und „politisch korrektes“ SPD-Lied- und Gedankengut beobachten ließ, wurde unter führendem Engagement eben dieser Partei, die dafür warb, bereits entlassen. Denn es sei nicht zu tolerieren, dass er ggf. anderer Auffassung sei – auch bezüglich der links-grünen System-Presse-Fake News, welche insbesondere die SPD in schizophren anmutender Manier wider allen Wissens und aller Erkenntnisse maßlos ausschlachtete. Übrigens werden natürlich auch weitere „tolle“ Botschaften von der neuen SPD unterstützt, gutgeheißen, gelobt oder zumindest nicht im Geringsten kritisiert. Darunter die Botschaft  „Deutschland verrecke!“, die sich die SPD von den Grünen abgeschaut hat, denen sie diesbezüglich in Nichts nachstehen will.

YouTuber DetlefF. meint dazu: „Mir wird jetzt noch klarer, welche diabolische Richtung hier eingeschlagen wurde.  Mich wundert gar nichts mehr! Steinmeier hätte nicht für dieses Konzert werben dürfen. Er hätte das verbieten müssen. Ich habe hier langsam den Eindruck, dass hier rein schädliche Dinge vor sich gehen!“ Gut beobachtet, Toxoplasma lässt grüßen. Schädlich jedoch nicht nur für Deutschland, das die neue SPD „so schnell wie möglich“ bzw. mittelfristig abschaffen und seinen „Fressfeinden“ ausliefern will, sondern für die SPD selbst.

Auch der „Spiegel“ meint, das sei in Wirklichkeit doch gar nicht die Denke der SPD-Wähler. Es handle sich lediglich um weltfremde Hirngespinste einiger „herumgetingelter“ „Anstudierter“, die aber in Wahrheit nur maximal 3 Prozent der SPD-Wähler ansprechen würden.

SPD und ihre „Anstudierten“: Das einzige, was stört, ist der Wähler!

„Das einzige, was stört, ist der Kunde“ lautet der ironisch gemeinte Titel des 1993 erschienenen Buches von Edgar K. Geffroy, der deutsche Firmen damals dazu bewegen wollte, „neu denken und handeln“ zu lernen. Denn die einzig feststehende Größe für Organisationen sei der Kunde. In der Politik ist dies der Wähler. Heute nennt man dieses logische unternehmerische wie ur-demokratische Denken und Handeln schlichtweg „Populismus“ bzw. „populistisch“. Was ist hier schief gelaufen, insbesondere bei der SPD?

Unternehmensberater und Buchautor Geffroy meinte damals: Wir selbst als Unternehmer haben uns in den 80er Jahren selbst belogen, als ob Wachstum und Gewinn ein Dauerzustand bis ins nächste Jahrtausend sein könnte. Er schreibt: Die Realität hat uns alle eingeholt. Leider haben Geffroys kluge Thesen in von SPD-Anhängern geführten Unternehmen – wie auch in der Partei selbst – offenbar keine Beachtung gefunden. In der „neuen“ SPD würde eine derartig kluge Selbsterkenntnis vermutlich sogar eher Hohn und Spott auslösen. Denn für die SPD gilt offenbar das Motto: „Das einzige, was stört, ist der Wähler“. Diese waghalsige Masochisten-These der „neuen“ SPD hat jetzt auch die einstige Bein-Prothese der SPD der „Spiegel“ mitleidig aufgegriffen. Dazu später mehr.

SPD: Politisch korrekter Sex & Irrsinn statt Vernunft & Politik für die eigenen Bürger

Doch unternehmen wir vorab einen kurzen geistigen Ausflug in die Neurobiologie und zugleich in die Psychiatrie. Als Denk-Anstoß eine Frage: Was hat die „neue“ SPD eigentlich mit dem Verstandesparasiten Toxoplasma gondii gemein?

Ganz einfach: Beide tragen masochistische Züge: Während der besagte Gehirnparasit, der – angesichts der Infektions- bzw. Durchseuchungs-Quote von ca. 50 Prozent  – natürlich auch bei Politikern vorkommt, Schizophrenie auslöst und über die Infektion bzw. Manipulation des Gehirns seinen Wirt dazu bringt, sich seinen (Fress-)Feinden als Opfer auszuliefern, scheint die SPD es – in ebenso masochistisch-selbstzerstörerischer Manier – darauf angelegt zu haben, bei zukünftigen Wahlen möglichst unter 10 Prozent zu rutschen. Weit ist es nicht mehr hin: Die AfD hat die SPD bereits überholt.

Der „Spiegel“ sieht dies ähnlich: Laut Jan Fleischhauer vom Spiegel sind der SPD feministische Pornos offenbar wichtiger als das, wofür die früher einstmals angesehene Partei vor vielen Jahren noch gestanden hat. Doch damals war alles anders: Damals waren die dort auch noch gesund und Persönlichkeiten mit schwerwiegenden Persönlichkeitstörungen und Psychosen – heute scheinbar fast schon Standard – bildeten damals eher die Ausnahme. Damals, als die SPD noch eine seriöse Partei war, war eben vieles besser – doch wer das behauptet, wird heute von der SPD zum „ewig Gestrigen“ erklärt.

Der Muezzin im Schlafzimmer und das Pack auf der Straße – Die SPD als Sammelbecken für Psychos, Islam-Verehrer und Deutschlandfeinde

Heute setzt man sich dort lieber für feministische Pornos, für alle Ausländer dieser Welt und für den „Islam“ ein, der bei angeblich „modernen“ SPD-Politikern eine regelrechte Faszination auslöst. Die hätten den Ruf des Muezzins nämlich am liebsten in ihrem Schlafzimmer – sozusagen als „fiese“ Anregung für jene Sex-Praktiken, die sie selbst neuerdings propagieren. Nur die Terror-Attentate und Messer-Attacken sollen dann lieber die Bürger „unten“ selbst ausbaden: Das sogenannte „Pack“ – wie Sigmar Gabriel es einst genannt hat, soll bluten, nicht etwa die von der Realität auf Deutschlands Straßen abgeschirmten „elitären“ „Eliten“ in der SPD.

Mit ihren früheren – auch deutschstämmigen – Wählern hat die heutige SPD längst nichts mehr zu tun. Vielmehr scheint die Partei ein exzessiv deutschlandfeindliches Sammelbecken jener geworden zu sein, die gegen Psychiater und Psychotherapeuten eine regelrechte Abneigung zu scheinen haben. Vor der eigentlich notwendigen Behandlung flieht man folglich lieber in die SPD als zu den Grünen. Denn dort ist man genauso unter sich und braucht sich in diesem Zusammenhalt auch um die lästigen Wähler nicht mehr zu kümmern.

Die vom Steuerzahler mit eigener Hände Arbeit ehrlich erwirtschafteten üppigen Diäten landen trotzdem pünktlich auf ihrem Konto. Bei einem vermutlich längeren Aufenthalt in der Geschlossenen wäre dieses bequeme und üppige Auskommen, das die rotzfrechen Statements der neuen SPD-Totalitären gegen die eigenen Wähler erst möglich macht, ggf. in Gefahr. Wie sieht die Zukunftsperspektive der Deutschland-Hasser aus?

SPD: Zukunftsperspektive Mittelalter und Asylindustrie

Gehen wir theoretisch mal davon aus, dass es ggf. noch nicht zu einem eigentlich logischen Tribunal – ähnlich den Nürnberger Prozessen kommt. Was machen die „elitären“ neuen „Herrenmenschen“ von der SPD dann nach ihrem Untergang? Denn sie werden sich kaum in einem Bunker verkriechen wie die politische Führung damals.

Vermutlich brauchen sie dann einen Job. Vielleicht aber auch nicht. Denn wer es gewohnt ist, relativ viel Geld dafür zu bekommen, seine „Kunden“ zu missachten und ihnen lieber noch zusätzlich in den Hintern zu treten, wird sich nur schwer auf ein normales, seriöses Leben umstellen können. Und da die meisten aktuellen „Leader“ in dieser Partei über keinen vernünftigen – bzw. auf dem Markt real verwertbaren – Bildungsabschluss verfügen und zumeist ebenso wenig über eine relevante Berufserfahrung verfügen, könnte dies dann ggf. problematisch werden.

Eine tiefenpsychologische Zwischenfrage sei an dieser Stelle erlaubt: Haben die „Anstudierten“ von der SPD vielleicht deshalb einen solch tiefsitzenden Hass auf die vielen studierten und im realen Lebensalltag berufserfahrenen Doktoren und Professoren von der AfD? Weil ihre Argumente widerlegt werden und sie dann dumm da stehen?

Wenn ja: Bildung wäre doch auch eine Lösung. Es muss nicht gleich Hass sein, oder?

Einem Dr. Helmut Kohl stand die SPD ja bereits damals auch ähnlich abwertend gegenüber. Dabei wertet man andere doch eigentlich nur ab, wenn man selbst mit dem höheren Status oder der Kompetenz des Gegenübers nicht klar kommt – wo wir wieder bei sogenannten selbstwertdienlichen Verzerrungen wären. Doch zurück zur SPD:

Was bliebe den SPD-Leadern nach ihrem selbst herbeigeführten Untergang?  Es bliebe vermutlich lediglich ein Job in der sogenannten „Asylindustrie“, welche SPD, Linke und Grüne quasi bereits im Vorfeld für sich und ihr späteres Auskommen geschaffen haben.

Wenn Recht zu Unrecht wird – Und was sagt die Tiefenpsychologie eigentlich dazu?

Anstatt sich mit den Anliegen, Wünschen, Nöten und Bedürfnissen der Bürger im Lande auseinanderzusetzen, befriedigt die SPD-Führung lieber ihre eigenen tiefsten Sehnsüchte, die nicht selten verletzten Seelen und früheren Psychotraumata entspringen, die zumeist im Verborgenen schlummern und hier nachwirken.

Doch an Stelle einer tiefenpsychologischen Psychotherapie therapieren sich führende SPD-Politiker lieber – was gar nicht geht – „selbst“, indem sie sich vorrangig irrwitzigen Themen zuwenden, sich an Fiktionen und Wunschbilder klammern und an – einem Wahn gleichenden – fixen Ideen – unbeirrt von der Realität – festklammern. Ihr unbewusstes Ziel ist es, sich selbst von der ihnen unangenehmen Realität abzulenken und ggf. neue Realitäten zu schaffen, falls nötig durch die sogenannte „Umkehr“.

Aus einem echten Demokraten wird dann ein „Nazi“ und aus ihnen als Totalitäre „Demokraten“. So schlicht und einfach geht es im Kopf zu. Dadurch wird aus geltendem Recht, das einem nicht in den Kram passt, Unrecht. Dazu gehört die psychopolitische „Errungenschaft“, die Meinungsfreiheit abzuschaffen, in den sozialen Medien öffentlich geäußerte Kritik unter Strafe zu stellen und islamische Brauchtümer aus vergangenen Jahrhunderten einzuführen – und deren Etablierung vehement zu unterstützen. Dies obgleich selbst jene „Brauchtümer“ in der Heimat der von der SPD hofierten Willkommens-Migranten nicht selten in verpönt sind, als völlig hinterwäldlerisch gelten und dort teilweise sogar unter Strafe gestellt sind.

Für führende SPD-Gehirne  ist das alles gerade Recht. Jeder Irre oder im tiefsten Mittelalter stehengebliebene Nicht-Deutsche soll sich nach dem Willen der SPD nach Belieben in Deutschland austoben können, mit oder ohne Messer, finanziert vom „kleinen Mann“, der früher einmal das Fundament der Partei bildete. Ex-SPD-Mann Guido Reil führt diese Denke in einem aktuellen Video anschaulich vor. Und auch andere SPD-Leute – wie aktuell Sven Krüger, der Bürgermeister von Freiberg, verlassen das sinkende Schiff aus Protest gegen den unseriösen Kurs der Partei.

Sven Krüger sagt: „Schaut man diese Tage nach Berlin, drückt das Wort „Fremdschämen“ nicht einmal ansatzweise aus, was ich derzeit empfinde.“  Und auch was Heinz Buschkowsky (SPD), Ex- Bezirksbürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln sagt, deckt sich weitestgehend mit den Aussagen von Jan Fleischauer vom „Spiegel“.

Auch Buschkowsky (SPD) rechnet mit seiner Partei ab. Laut „Welt“ wirft das sympathische SPD-Urgestein mit „Berliner Schnauze“ seiner Partei mangelnden Realitätssinn vor. In einem Interview mit „Welt am Sonntag“ sagte er, die SPD habe sich zu einer regelrechten „Klugscheißerpartei“ entwickelt. Ihr sei das Volk abhandengekommen und sie würde nichts, aber auch gar nichts bemerken. Sie sei auf dem Weg zum üblichen Einheitsbrei und feiere sich dabei noch selbst.

Laut Buschkowsky habe sich die SPD von der Lebenswirklichkeit völlig entfernt, ebenso von den Sorgen und Nöten der Menschen. Anstatt sich für die Belange der normalen Alltags-Bürger einzusetzen, kämpfe die SPD nur noch für gesellschaftliche Randgruppen und entferne sich immer weiter von der arbeitenden Bevölkerung. Sie verschwende bzw. „spendiere“ vielmehr Geld ans Milieu, unterstütze Menschen, die weder ihren Eltern noch ihrer Lehrerin zuhören würden, die keinen Beruf hätten, morgens wenn andere arbeiten, noch im Bett lägen und deren Kinder die Schule schwänzten.

Dies sei „die neue SPD“ und sie merke es selbst nicht einmal. Laut „Welt“ wolle der langjährige Berliner Kommunalpolitiker über die „konturenlose Haltung der SPD zur inneren Sicherheit“ gar nicht erst reden, erklärt aber, dass Bürger, die sich nicht geschützt, sondern bedroht fühlen, dann logischerweise irgendwann „krötig“ werden, weil sie die bürgerfeindliche Gesinnung der SPD und fehlendes Handeln in Punkto Sicherheit irgendwann nicht mehr weiter dulden.

Aber auch dafür hat die SPD eine Psychostrategie: Verdrehung der Tatsachen (Umkehr), Lügen, Anklage der Opfer. Die willfährigen SPD-Medien helfen bei der Implementierung derartiger Lebenslügen und riskieren dabei den Rechtsstaat. Ein Reichspropagandaminister Goebbels wäre gewiss neidisch. So wie die SPD und ihre Medien heute, hätte er das nicht hinbekommen.

Wofür steht die „neue“ SED bzw. SPD? „Scharia Partei Deutschland(s)“? oder „Schizophrenie-Partei Deutschland(s)“- Und was sagt der Psychiater?

S E D, pardon: S P D: Heute sind das lediglich noch drei Buchstaben, die keinen Sinn mehr ergeben. Für einige steht das Buchstaben-Kürzel SPD mittlerweile auch für „Scharia-Partei Deutschland(s)“ oder „Schizophrenie-Partei Deutschland(s)“. Dies ergebe dann wenigstens noch einen Sinn. Denn die SPD unterstützt wissentlich das Scharia-Recht und verlangt, das bestehende deutsche Recht entsprechend anzupassen, zumindest die Auslegung dieses Rechts.

Und das funktioniert offensichtlich so gut, dass die ehemaligen SPD-Wähler darüber geradewegs entsetzt sind, dass mittlerweile zum Beispiel fast jeder ausländische jugendliche Straftäter juristisch zu seiner Zufriedenheit davon kommt und nicht selten sogar sofort wieder auf freien Fuß gesetzt wird, damit er seine sogenannten „Bereicherungen“ ungestört und unbehindert fortsetzen kann. Schließlich erklärte SPD-„Leader“ und zugleich -Absacker Martin Schulz, dass jeder dieser „Flüchtlinge“ pauschal angeblich „wertvoller als Gold“ sei.

Allein das, würde im normalen Leben einen Amtsrichter angesichts der abstrusen Divergenz zur Realität zur Zwangseinweisung nach den PsychKG ermutigen. Schulz scheint hingegen immun zu sein. Man führt sogar noch ernste Gespräche mit ihm und anderen Mutierten, so als seien sie völlig gesund. Vielmehr noch: Derartige „Einweisungsfälle“ geben nach dem „System des Dr. Teer und Professor Feder“  mittlerweile den Gesunden den Takt an und erklären sie zum bösen Feind – weil sie die Wahrheit sagen.

Wer z.B. menschenfeindliche mittelalterliche Denk- und Handlungsmuster, welche die neue SPD in ihrer geistigen Umnachtung tatsächlich als „modern“ erklärt, nicht übernimmt, anders denkt, es vielleicht besser weiß und über die Fakten aufklärt, ist nämlich nach der schizophrenen Demokratie-Auslegung der SPD automatisch „Rechts“, nein sogar „rechtsradikal“. Andere Ansichten – insbesondere Kritik – seien laut SPD ja schließlich verboten.

Zur Schizophrenie gehört neben der fehlenden Einsichtsfähigkeit – wie bereits kurz erwähnt – auch das Phänomen der sogenannten „Umkehr“. Nicht etwa in Form einer psychologisch logisch erklärbaren sogenannten selbstwertdienlichen Verzerrung, sondern in Gestalt der lediglich psychiatrisch relevanten kompletten Verdrehung der Tatsachen um 180 Grad:

So werden aus Tätern Opfer und aus Opfer Täter. Aus Feinden werden Freunde und aus Freunden Feinde: Zum Beispiel wenn diese Freunde es wagen, mittels Feedback eine etwaige Inkongruenz und Divergenz von subjektiver Wahrnehmung und Realitätsbezug anzusprechen, vielleicht mit einem dezenten Hinweis, sich doch mal checken zu lassen – von jemandem, der sich mit derartigen Wahrnehmungs- und Denkstörungen sowie mit Realitätsverlust auskennt.

Ganz wesentlich ist für die neue – und damit zugleich eventuell letzte – SPD insbesondere die ganz besondere Auslegung von Demokratie und Meinungsfreiheit. Man hält sich selbst für „demokratisch“, lebt aber das Gegenteil. Andere Meinungen in einer Demokratie? Wo kämen wir denn da hin! Allein diese Denke zeigt die Tragik dieser wahnsymbiotisch beseelten Schizophrenie.

„Schizophrenie“ geschenkt – Aber wer ist nun die neue SPD im ideologischen Sinne?

Die „neue“ und angeblich „moderne“ SPD ist lediglich noch eine Partei, die dem Land seine Bürgerrechte und seine Kultur abspricht. Sie ist eine Partei für muslimische Zuwanderer, die eine neue islamische Kultur etablieren will und fordert, dass Ausländer und Deutsche an Stelle geltenden Rechts ihr Zusammenleben neuerdings „täglich neu aushandeln“ sollen, ganz nach dem Motto: Der Stärkere bzw. der Brutalere gewinnt. Im Umkehrschluss heißt das: Der Zivilisiertere bleibt auf der Strecke!

Die SPD ist eine Partei, die den eigenen Staatsbürgern ihre staatsbürgerlichen Rechte, ihr Sicherheitsbedürfnis und selbst ihre gesunden menschlichen Gefühle abspricht. Dazu gehören Trauer, Angst und Wut, ebenso wie Hass. Die SPD nennt das jetzt „modern“ „Hate Speech“ – auf „ewig gestrigem“ Deutsch – auch „Hass-Rede“ – und lässt derartig unliebsame bis verbotene Gefühle von ehemaligen Stasi-Spitzeln wie Anetta Kahane & Team überwachen, verfolgen und ahnden. Insofern steht die „neue“ SPD für eine DDR 2.0.

Das SED-Regime lässt grüßen, wird jedoch in einigen Punkten bei Weitem übertroffen. Insofern hat die neue SPD doch schon etwas geschafft: Zum Beispiel Zensur und eine diese vollziehende neue Gesetzgebung unter Führung des – angeblich allein durch „Ausschwitz“ motivierten Heiko Maas (SPD) und anderer „Bücher verbrennenden“ Freisler- und Goebbels-Fans z.B. in den SPD-Medien-Anstalten.

Die Etablierung eines neuen Totalitarismus zusammen mit „ihrer“ Kanzlerin, einer Art neuer Staatsratsvorsitzenden, verbucht die SPD für sich als Teilerfolg. „Jedem das Seine“ kann man da nur sagen. Auch ein Heiko Maas sollte mit seinem Therapeuten irgendwann einmal darüber sprechen, warum seine offiziell bekundeten Motive mit seinen wirklichen Denkmustern und Handlungen eben nicht übereinstimmen. Auch ein Gespräch mit einem Facharzt für Psychiatrie wäre sinnvoll, denn Neuroleptika können hier helfen.

Feministische Pornos und Analverkehr für Kleinkinder statt schnödes ProletariatDen Wähler aus dem Blick verloren und den Deutschen auf die Köpfe gespuckt

Selbst über Sex-Praktiken will die Partei in ihrem selbstgefälligen Übermut zukünftig richten und entscheiden, wer oben und unten liegt. Auch mischt die neue SPD zusammen mit den Grünen bei der Frühsexualisierung von Kindergarten- und Grundschulkindern kräftig mit, bezeichnet es als staatstragendes Ziel, Kindern Oral- und Analverkehr – am liebsten auch in der Praxis – schmackhaft zu machen und sie dazu zu bringen, unbedingt ihr „altbackenes“ Geschlecht zu hinterfragen und möglichst zu wechseln (= modernisieren). Kosten wir einmal davon, was Kinder in etwa lernen sollen bzw. was deren Eltern ihnen nach Auffassung von SPD und Grünen versäumen, nachhaltig zu vermitteln:

Da rammelt der liebe „Ahmed im Glück“, Gangster-Rapper Al Gear und die 3 weisen Könige aus dem Morgenland, darunter offenbar  King Abode (Jouwatch / SumTV / Wiener Friztl) das kleine Rotflittchen, ihre Großmutter Angela, den lieben Wolf und die sieben Geißlein auf dem Schulklo, die sich gemäß den Gebrüdern Grimm angeblich „auszogen, um das Fürchten zu lernen“ und dann allesamt Glückseligkeit erfuhren, nebst „bunter“ „Bereicherung“ im Allerwertesten.

Anschließend entschied sich das weise gewordene kluge Rotkäppchen dann zu einer wunderbaren Geschlechtsumwandlung, trat dem Islam als „einzig wahre Religion des Friedens“ bei und trug aufgrund der neuen Bi-Gender-Geschlechtlichkeit mit oder ohne Stern nun abwechselnd einen Schleier, eine Burka oder eine Sturmhaube, um damit die bösen Onkels von der AfD zu Halloween – als weiteren klassischen deutschen Feiertag neben dem Zuckerfest – erschrecken zu können. Dafür bekamen alle Anwesenden dann einen Preis und zudem die Note 1. Und wenn sie nicht „bereichert“ sind, dann leben sie… Ersparen wir uns derartigen Mist aus den kranken Köpfen gelangweilter Dekadenter. Ein Willy Brandt würde sich im Grabe herumdrehen. Gott hab ihn selig – auf „modernem“ SPD-Deutsch: „Alluha Akbar!“

Dies alles sei „toll“ und vor allem „bunt“, selbst eine schwarze Burka – wo wir wieder bei Fehlwahrnehmungen und damit bei der Psychiatrie wären. Aber zurück von der Psychiatrie zum Spiegel, denn in diesen muss nun auch die SPD mit Entsetzen blicken. Zu sehen ist eine regelrechte Fratze: Die Fratze der Dekadenz, die Fratze der Selbstgefälligkeit, die Fratze der Dummheit, die Fratze der Arroganz, die Fratze des Irrsinns sowie die Fratze des Bösen. Das Feedback der früheren SPD-Freunde fällt hart aus: Wer einst ihre Wähler waren, habe die SPD-Spitze laut „Spiegel“ längst aus dem Blick verloren. Sofern man zudem sogenannten „Juso-Schlaumeiern“ wie Kevin Kühnert das Ruder anvertraue, dürfe man sich nicht wundern, dass man zur Kleinpartei schrumpfe.

Als Beispiel für die „wichtigsten“ Aktivitäten der SPD berichtet der „Spiegel„, dass ein Antrag eingebracht – und auch prompt beschlossen – wurde, der die Förderung feministischer Pornos vorsehe. Die Begründung der Untherapierten und vielleicht sogar Untherapierbaren: Die üblichen Pornos würden lediglich sexistische und rassistische Stereotype zeigen. Mit politisch korrekten „Alternativangeboten“ wolle man nun „gebührenfrei, dauerhaft und niedrigschwellig“ über die Aufnahme in den Mediatheken von ARD und ZDF dagegenhalten.

 

SPD für Staats-TV-Propaganda: Demnächst politisch-korrekte Porno-Lehr-Videos mit Andrea Nahles, Angela Merkel und „Mi, Mi, Mi“- Beaker? Oder direkt Psychopharmaka?

Die öffentlich-rechtlichen Anstalten sollen es richten und nach dem Willen der SPD den Bürgern maßregelnd vorgeben, wie man sich beim politisch korrekten Sex nach konkreten SPD-Muster-Vorgaben zukünftig „richtig“ zu verhalten – und auch wie man dabei auszusehen – habe.

Plant man zur Veranschaulichung dieser politisch korrekten Praktiken eigentlich bereits entsprechende GEZ-zwangsfinanzierte Animations- bzw. Lehrvideos mit Andrea Nahles und der wahren Führerin der SPD: Kanzlerin Merkel? Wohl kaum: Denn dann würde die Geburtenrate der Deutschen vermutlich ebenso weiter schrumpfen wie andere Dinge, die äußerst sensibel auf derartig geballte „Herausforderungen“ in Bezug auf Ästhetik reagieren. Spaß bei Seite:

Die Tragik der Partei sei laut „Spiegel“ nicht etwa die auffallende ästhetische Problematik z.B. Stegners unsympathisch bis gehässig wirkende Mundwinkel, die stark an die hysterische „Mi, Mi, Mi“-Kunstfigur Beaker, dem glücklosen Assistenten von Prof. Dr. Honigtau Bunsenbrenner aus der Muppet Show erinnern, sondern vielmehr die Weltfremdheit „kosmopolitisch, gendergerecht und migrantisch korrekter“ Akteure, die man übersetzt auch als dekadente Spinner bezeichnen kann.

Laut „Spiegel“ gebe es dafür aber bereits schon die Grünen und man brauche so etwas nicht doppelt. Zudem sei laut „Spiegel“ zu berücksichtigen, dass das einstige Kern-Klientel der SPD nie viel mit der aktuell von der neuen SPD gelebten „grünen Lebenswelt“ habe anfangen können. Die Nachfrage nach politisch korrekten Pornos sei für „normale“ SPD-Anhänger in Wirklichkeit eher weniger interessant. Die hätten ganz andere Sorgen und Probleme.

Aber wer ist angesichts der besagten Toxoplasma-Epidemie überhaupt noch normal? Menschen mit Blutgruppe A Positiv sind gegen den Befall des zentralen Nervensystems mit dem heimtückischen Verstandes-Parasiten angeblich immun. Das ist schon mal mein Lichtblick! Doch was bewirkt solch ein Parasit konkret? Zum Beispiel das neue Wahlziel: 9 Prozent.

Stopp, es dürfen ruhig auch 3 Prozent sein. Dann aber bei vollumfänglicher Islamisierung und weiterem Mord- und Totschlag auf Deutschlands Straßen, was laut SPD angeblich in Wahrheit eine großartige „Bereicherung“ sei. Niemandem würde etwas genommen. Das Geld käme von allein und löse sich von selbst auf. Und was ist schon Geld? Zudem gebe es dann ja auch immer noch Seehofers individuelle Spezialauslegung der amtlichen Kriminalstatistik, die schöner gar nicht sein könne.

Folglich: „Nichts neues im Westen!“ – „alles in Butter!“ Deutschland hatte übrigens schon immer eine Messer-Kultur. Schließlich haben Syrer und Afrikaner Deutschland aufgebaut und wir können alle dankbar sein. Die SPD ist folglich auch ein guter Geschichtenerzähler, ein Meister des Storybuildings und Storytellings für Dummies. Einfach klasse, diese SPD, auf deren Grabstein steht: „Sie waren immer für eine gute Geschichte zu haben und sie bemühten sich beflissentlich, einen Großteil ihrer Wähler zu beleidigen und zu bekämpfen. Mögen sie in Selbstgefälligkeit ruhen und von ihren peinlichen Lügenkonstrukten  noch im Jenseits zehren!“

Oskar Lafontaine hat die irrwitzige Wende der SPD zum Glück früh begriffen und rechtzeitig die Kurve gekratzt. Bloß raus aus dieser verlogenen Psycho-Partei! Das ist nicht mehr die SPD! Die nennt sich nur noch so und profitiert von ihrem einstigen Image, das damals noch seriös war. Mit solchen Lügen und der Verdummbeutelung der Stamm-Wähler wollte selbst er nicht leben. Auf dem Grabstein der naiven Traditions-Wähler, die sich wenig informieren und immer noch denken, dies sei die alte SPD, wird stehen: „Denn Sie wissen nicht, was sie tun!“

Radikales Wahlziel der SPD: 9 Prozent! Der „Spiegel!“ weiß die Lösung für die SPD: Wählerschaft austauschen!

Der „Spiegel“ meint, die SPD müsste ihre Wählerschaft schon austauschen, um mit derartigem Irrsinn – bzw. „mit der grünen Nummer“ – wie Jan Fleischhauer es nennt – Erfolg zu haben. Stattdessen habe die SPD die Zahl ihrer Anhänger seit der letzten Regierungsübernahme halbiert. Nun gut, eine weitere Halbierung kann eben auch ein Ziel sein.

Diesen nahezu krankhafte Selbstzerstörung der SPD hat bereits Ex-Polizist und Buchautor Tim Kellner in seinen recht amüsanten YouTube-Videos „Radikales Wahlziel der SPD: 9 Prozent!“ und „Wahnsinn! SPD opfert sich zugunsten der AFD!“ eingehend unter die Lupe genommen und den deutlich beobachtbaren Masochismus der SPD unmissverständlich in Klartext zum Ausdruck gebracht. Auch Kellner betont, die SPD sei bereits schon lange nicht mehr die Partei des kleinen Mannes, sondern lediglich eine „Interessensgemeinschaft in Merkels Gnaden“, die sich ausschließlich nur noch für „Flüchtlinge und Migranten einsetze und dadurch den „kleinen Mann“ und Steuerzahler verhöhne. Der müsse das ganze „Theater“ aus seiner eigenen Tasche finanzieren.

Auch Kellner fragt: „Gibt es einen radikalen Plan der SPD, die nächsten Wahlergebnisse auf unter 10 Prozent zu drücken?“ Anders sei es nämlich nicht zu erklären, dass potentielle Terroristen seitens der SPD unterstützt werden, dass Kriminelle mit Preisen ausgezeichnet werden und dass immer mehr Positionen innerhalb der SPD mit politischen Totalausfällen besetzt werden.

Der „Spiegel“ über personelle Totalausfälle der SPD: „Anstudierte“ Weltfremde sprechen maximal 3 Prozent der Wähler an!

Zu den besonderen Totalausfall-Schmankerl zählt der „Spiegel“ insbesondere den Juso-Vorsitzenden Kevin Kühnert. Laut Jan Fleischhauer vom „Spiegel“ verkörpere niemand das „Elend“ der Partei besser als er. Fleischhauer klärt auf: Kühnert habe bislang Verschiedenes „anstudiert“ und jetzt „tingele“ er als SPD-Retter durch die Republik, die mit Hilfe der SPD mehr und mehr zu einer regelrechten „Bananenrepublik“ verkommt.

Fleischhauer meint, dass Kühnert mit seinen politischen Vorstellungen zwar ggf. Asta-Versammlung von den Stühlen reißen mag, doch im außeruniversitären Lebens-Alltag vertrete Kühnert nach wohlwollender Hochrechnung maximal drei Prozent der Deutschen, was ihn laut „Spiegel“ aber dennoch nicht davon abhielte, sich selbstbewusst als das Gewissen der Partei zu empfehlen und damit für alle zu sprechen.

Laut Fleischhauer verhalten sich die sogenannten „Kühnert-Sozialdemokraten“ so wie Journalisten, die sich für ihre Leser schämen, weil sie ihnen zu provinziell und ungebildet seien und die stattdessen lieber für andere Journalisten schreiben, die genau so denken wie sie. Fleischhauer hat die Dekadenz der Selbstgefälligen gut erkannt, eigentlich ungewöhnlich für den Spiegel, der doch eigentlich als linke Prothese der SPD bekannt ist. Auch wenn für die „neue“ offenbar völlig durchgeknallte SPD der Rechtsstaat längst keine Rolle mehr spielt und von ihr sogar bekämpft wird, erklärt der „Spiegel“, dass der klassische (= frühere bzw. einstige) SPD-Traditionswähler doch in Wirklichkeit gar nichts gegen „Law and Order“ hätte.

Dazu führt Fleischhauer das Beispiel des einstigen Innenministers Otto Schily an, der damals angeblich mit Schlagstock und Helm posierte. Fleischhauer erklärt, dass eine derartige Selbstinszenierung heute sofort als rechtslastig gelten würde. Er ergänzt: Auch vor einem Hans-Georg Maaßen hätten die einstigen SPD-Wähler niemals Angst gehabt. Einem „gestandenen Sozi“ wäre doch eigentlich klar, dass man in der Flüchtlingspolitik nicht übertreiben sollte und deshalb einen wie Maaßen im Sicherheitsapparat gut gebrauchen könne.

Selbstsicher und dekadent in den Untergang – Spiegel: Die SPD hat den „Point of no return“ längst erreicht! Aus, Ende!

Fleischhauer warnt: Wie in der Wirtschaft gebe es auch in der Politik einen „Point of no return“. Es ist eben wie in der Psychiatrie: Wer eine bestimmte Schwelle überschritten habe, finde den Weg nicht mehr zurück, so sehr er sich dann auch abmühe. Laut dem linken „Spiegel“ habe die SPD, die mittlerweile grün-links-radikal und schlichtweg abgehoben ist und außer Zensur, Dummschwätzen, Bashing und ständigen Verhandlungen mit dem Koalitionspartner nichts Vernünftiges leistet, diesen Punkt längst erreicht. Das hysterische Getobe über den erzwungenen Jobwechsel des Verfassungsschutzpräsidenten verdecke lediglich noch die Agonie, in der sich die SPD auf dem Weg in die politische Bedeutungslosigkeit befinde.

Doch alle Negative hat bekanntlich zumeist auch immer eine positive Seite: Vielleicht hilft ja genau diese Bedeutungslosigkeit den Verantwortlichen in der SPD dabei, sich aufgrund des zukünftigen „Mehr“ an Zeit, sich endlich einer vernünftigen Behandlung zu unterziehen. Die in Deutschland mittlerweile bereits völlig ausgebuchten Psychiater und Psychotherapeuten warten bereits sehnsüchtig und werden angesichts der Schwere und Brisanz der beobachtbaren Denk- und Verhaltensmuster gewiss noch ein Plätzchen freimachen. Zudem wäre das zusätzliche Nachholen von Bildung auch nicht unbedingt schlecht. Zur Erkennung der Wünsche normaler und gesunder Otto-Normalverbraucher und zur Lösung deren Sorgen und Nöten hat dies alles leider nicht gereicht. 6 – sitzen! Die alte SPD war einmal und ist nicht mehr. Es leben die Psychopathen und Dekadenten! Adieu SPD!

 

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