„Wollt Ihr 100 oder 10.000 Flüchtlinge mehr?“ – Linke Krakeeler haben keine Antwort

Demonstranten wollen Aufnahme herbeischreien (Bild: Screenshot)
Demonstranten wollen Aufnahme herbeischreien (Bild: Screenshot)

Münster –  Im Vorfeld der Ratssitzung am Mittwoch in Münster, bei der über die freiwillige Aufnahme von „aus Seenot geretteten Flüchtlingen“ entschieden werden soll, versuchen linke Krakeeler eine Entscheidung herbeizuschreien. Nach Gegenfragen des AfD-Ratsherrn Martin Schiller bei den meist jugendlichen Schreiern, wird klar, dass außer Ideologie nichts Substanzielles vorhanden ist. Begleiten Sie Ratsherr Martin Schiller (AfD) auf seinem Weg in den Ratshausfestsaal. Mit Video.

Der sinnfreie linke Sprechchor „Seenotrettung ist kein Verbrechen“ begleitet den Ratsherr Martin Schiller, der für die AfD in Münster Rathaus sitzt, bis er im Rathausfestsaal angekommen ist. Auf dem Weg nach oben, will der AfDler wissen, welche Vorstellungen die Demonstranten auf die Rathaustreppe treiben.

„Wie viele sollen wir denn aufnehmen? 100? 200? 500?“, so die erste Frage Schillers an eine junge Demonstrantin. Die Antwort: „So viele bis wir nicht mehr können“. Schiller fragt nochmals nach: „So viele bis wir nicht mehr können? 1000? 2000? 10.000?“ und bekommt promt die Gegenfrage: „Soll ich Ihnen jetzt eine Zahl nennen?“.  „Ja“, denn irgendwo müsse ja eine Grenze sein, so der AfD-Politiker zustimmend. „100.000 oder gleich 1 Million, was hätten Sie denn gerne?“. Die Antwort der, durch linke Indoktrination in die Spur gebrachte Jugendliche: „Das weiß ich nicht“.

„Wir müssen sie alle retten. Das ist unsere Pflicht! Lesen Sie mal Kant! Menschenwürde! Wir können sie nicht alle sterben lassen“, so ein anderer junger Mann mit überdimensional großer Nerdbrille auf der Nase. Die Rückfrage, ob die Opfer von kulturfremden Messerstechern und Vergewaltigern ihm egal seien, beantwortet der Kantbelesene ideologiekonform damit, dass diese Verbrechen doch auch von ganz normalen Deutschen begangen werden könnten.

Auf Frage der entscheidungsunfähigen jungen Dame aus dem vorherigen Gespräch, von welcher Partei Schiller denn sei, bestand diese nach der Antwort darauf, dass ihre vorherige, sinnentleerte Antwort von der Aufnahme gelöscht wird.

Auch der zum Abschluss noch dargebotene „Ganz Münster hasst die AfD“-Sprechgesang konnte nicht verhindern, dass die SPD und Linke in der anschließenden Ratssitzung mit ihrem Antrag scheiterten, den Bürgern der Stadt Münster noch mehr der angeblich „aus Seenot gerettete Flüchtlinge“ aufzubürden. (SB)

Hier das Video zur Ratssitzung vom 19.06. in Münster:

 

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