Hambacher Forst: „Aktivisten“ „scheißen“ auf die Polizei

Polizist mit Exkrementen beschmutzt (Quelle des Fotos: Social Media Team des PP Aachen)
Polizist mit Exkrementen beschmutzt (Quelle des Fotos: Social Media Team des PP Aachen)

„Sogenannte „Aktivisten“ im Hambacher Forst haben einen unserer Kollegen mit einem Kübel Exkremente beworfen. Abartig, unmenschlich und widerlich!“ So ein Facebookposting der „Jungen Gruppe Bielefeld“, der Jugendorganisation der örtlichen Kreisgruppe der Gewerkschaft der Polizei.

„Diejenigen, die die Polizei mit Steinen bewerfen und mit Zwillen beschießen, sind keine „Aktivisten“ oder harmlose Freunde des Waldes, sondern gefährliche Gewalttäter und sollten so auch bezeichnet werden. So die klare Aussage des Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, gegenüber der WELT in der vergangenen Woche zu den gewalttätigen Ausschreitungen im Hambacher Forst.

Ebenso menschenverachtend ist es, wenn die medial als „Aktivisten“ bezeichneten militanten Extremisten Kübel mit Exkrementen über die Polizisten entleeren. Am Freitag wurden 39 Polizeibeamte Opfer einer Kot-Attacke, als über ihnen der Inhalt von angezapften Dixie-Klos entleer wurde.

Die Beamten haben keinerlei Reinigungsmöglichkeiten im Hambacher Forst. Auf der Facebookseite der „Jungen Gruppe Bielefeld – GdP“ flehen die Beamten geradezu:

Wir brauchen vor Ort dringend eine Kleiderkammer. 

Wir brauchen vor Ort Möglichkeiten zu duschen.

Unsere Kolleginnen und Kollegen müssen die Möglichkeit haben sich umzuziehen. 

Das Verhalten dieser Menschen wird man wohl nicht ändern.!“

 

screenshot Facebook
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