Kennen Sie Christoph Heusgen? Das ist Merkels Handlanger in Sachen „Migrationspakt“

Botschafter Christoph Heusgen (CDU) (Bild: © GermanyUN)
Botschafter Christoph Heusgen (CDU) (Bild: © GermanyUN)

Das ist Dr. Christoph Heusgen von der CDU/CSU. Kennen Sie ihn? Nicht wirklich? Sollten Sie dringend ändern, wenn Ihnen die Zukunft Europas, Deutschlands und die Ihrer Kinder am Herzen liegt! Ein Aufklärung der Identitäten Bewegung aus dem Netz.

„Christoph Heusgen ist seit 2005 außen- und sicherheitspolitischer Berater der Bundeskanzlerin Angela Merkel. Der enge Merkelvertraut war während seiner gesamten beruflichen Lebenszeit im Namen der „richtigen“ Politik unterwegs.

Christoph Heusgen (CDU) (Bild: Screenshot)
Christoph Heusgen (CDU) (Bild: Screenshot)

Viel wichtiger jedoch: seit 2017 ist Herr Heusgen ständiger Vertreter der Bundesrepublik Deutschland bei den Vereinten Nationen (UN). Dieser Mann vertritt Ihre Interessen bei den Vereinten Nationen.

Christoph Heusgen, Merkels Handlanger, wird in Ihrem Namen den Pakt unterschreiben, wenn wir ihn lassen

Am 11.12.2018 wird er, sofern ihn niemand aufhält, dort in Ihrem Namen den „Globalen Migrationspakt“ unterzeichnen. Dieser beinhaltet die Organisation und Vorbereitung von Auswanderung bereits in den Herkunftsländern und die Schaffung sicherer Reiserouten. Im Zielland angekommen soll dem Migranten sofort und grundsätzlich ein „diskriminierungsfreier Zugang“ zur Grundversorgung, zu den Sozialwerken, zu einer „bezahlbaren und unabhängigen“ Rechtsvertretung, zu Bildung, lebenslangem Lernen und zur Gesundheitsversorgung gewährt werden.

Dies bedeutet nichts anderes als den uneingeschränkten Zugang zu allen Leistungen des Sozialstaats und vollkommene Gleichstellung zur dort lebenden Bevölkerung in allen Belangen. Auch der Familiennachzug soll erheblich erleichtert werden.

Ja, und da man damit rechnet, dass die Bürger der Ursprungsgesellschaften, wie schon jetzt die Realitäten des „Fachkräftezuwachs“ beweisen, massiv belastet werden, und zwar ökonomisch, finanziell, kulturell, religiös und als Opfer von sexistischer, religiöser, rassistischer, oder schlicht durch kriminelle Energie motivierter Straftaten, beugt man dem zu erwartenden Unmut ebenfalls vor:

Herr Heusgen wird in Ihrem Namen unterschreiben, dass Deutschland „alle Formen von Diskriminierung“ „eliminieren“ wird, und die Förderung des öffentlichen Diskurses „zur Gestaltung der Wahrnehmung der Migration“ mit staatlichen Mitteln fördert.

Das bedeutet: Widerspruch gegen die Massenmigration wird kriminalisiert, und die Medien sind staatlich angehalten, die durch ein paar Einzelfälle zu unrecht eher negative allgemeine Meinung zu „Flüchtlingen“ zu re-framen, heißt, mittels Propaganda ein neues frisches Migrantenbild zu schaffen, in dem diese von der Bevölkerung endlich als Zugewinn und Bereicherung wahrgenommen wird.

Damit das auch vollumfänglich klappt, verpflichten sich die Unterzeichner, Medien öffentliche Gelder oder sonstige Unterstützung zu entziehen, die „systematisch Intoleranz, Xenophobie, Rassismus und andere Formen von Diskriminierung gegen Migranten fördern“. Eine – mutmaßlich gewollte – sehr schwammige Formulierung, die Raum für vielseitige Repressalien gegen unliebsame Gegenstimmen zulässt.

Ein beängstigendes Bild, das wütend macht

Ich kann mich nämlich nicht erinnern, Herrn Heusgen den Auftrag erteilt zu haben, diesen Pakt in meinem Namen zu unterschreiben. Ich kann mich nicht mal daran erinnern, von meiner Regierung oder den Mainstream-Medien darüber aufgeklärt worden zu sein, was genau dieser beinhaltet.“

Deshalb hier der Petitionsaufruf, Merkels Handlangers unlegitimiertes Tun zu stoppen:

https://migrationspakt-stoppen.info/

 

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