Mutti-Wunder! Zigtausende Flüchtlinge am gleichen Tag geboren!

Foto: Durch Janossy Gergely/Shutterstock
Geboren am 1. Januar und immer Richtung Deutschland (Foto: Durch Janossy Gergely/Shutterstock)

Neues zum Thema „Kontrollverlust“: 207.347 Schutzsuchende, die seit 2014 eingereist waren, sind mit Geburtsdatum „1. Januar“ registriert. Das hat jetzt das Bundesinnenministerium auf eine schriftliche Anfrage des AfD-Abgeordneten Anton Friesen mitgeteilt. Laut einem Bericht des Tag 24 sind die meisten von ihnen, exakt 125.408 Asylbewerber, 2015 nach Deutschland gekommen.

Zur Erklärung der wundersamen Massengeburt – nicht einmal Ameisenköniginnen schaffen das, und erst recht nicht mitten im Winter – schrieb das Ministerium: „Das Datum 1. Januar wird erfasst, wenn Asylsuchende keine Pass- und sonstige Identitätspapier vorweisen können und lediglich ihr Geburtsjahr, jedoch nicht den genauen Tag oder Monat kennen.“

Darüber hinaus sei es in einigen Ländern, vor allem in ländlichen Gebieten, üblich, dass die amtliche Registrierung von Neugeborenen nur einmal jährlich stattfindet. Was hier ein wenig an die Weihnachtsgeschichte von Lukas – Stichwort Volkszählung – erinnert, hat wohl auch in die islamische Welt Eingang gefunden. Darf aber im Falle des sozialistisch geprägten Syrien stark angezweifelt werden. Näher liegt die Vermutung, dass die Identitätspapiere mutwillig vernichtet wurden, was sogar von Flüchtlingshelfern bestätigt, aber keinesfalls kritisiert wurde. Denn der Slogan der Linken lautet bekanntlich „Kein Mensch ist illegal“. Daher ist es ziemlich egal, ob jemand mit oder ohne Papiere einreist. Wie schnell sich die Behörden an den mutmaßlichen Rechtsbruch gewöhnt haben, beweist die Kreation der behördlichen Massengeburt. Auch sogenannte unbegleitete „minderjährige Flüchtlinge“ wie der Mörder von Mia wurden mit Muttis Geburtsdatums-Geschenk bedacht.

 

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