Schon wieder: Südländer ersticht Handwerker auf offener Straße

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Erneut hat ein südländischer Migrant auf offener Straße einen Menschen erstochen. Diesmal traf es einen 20-Jährigen, der vor einem Jahr aus Polen nach Deutschland kam und hier als Fliesenleger arbeitete. Der Messerstecher ist noch auf der Flucht. Die Polizei beschreibt ihn mit südländischem Erscheinungsbild und dunklem Drei-Tage-Bart.

Die Tat geschah in Neumünster. Das Opfer verblutete auf dem Gehweg. Ein Anwohner versuchte noch, die Blutungen zu stillen – konnte das Leben von Krystian aber nicht mehr retten. Der junge Pole wird als „höflicher junger Mann“ beschrieben, der „beliebt bei Freunden und Kollegen“ gewesen sei, so Bild. Einer sagte demnach: „Der konnte keiner Fliege was zu Leide tun.“

Der Täter stach dem Handwerker mehrfach mit dem Messer in Hals und Rücken und flüchtete dann. Bisher konnte die Polizei ihn nicht fassen. Eine Mordkommission ermittelt.

Gestern reiste die Mutter des Opfers nach Neumünster. Ihr Sohn hatte ihr monatlich Geld geschickt. Es war für seinen kleinen Bruder, denn der sitzt im Rollstuhl. (WS)

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