Merkels Montagsdemonstranten: Frankfurt mit Flüchtlingen fluten!

Foto: Collage

Frankfurt – Unter dem Motto „Seebrücke statt Seehofer“ forderten gestern über 6300 linke Demonstranten die Main-Metropole mit Flüchtlingen zu fluten. Frankfurt müsse sich zur „sicheren Hafenstadt“ erklären, um Bootsflüchtlinge vom Mittelmeer aufzunehmen, so der Tenor der Veranstalter. Zu der Großkundgebung, die heute beim geplanten Besuch von Innenminister Seehofer ihre Fortsetzung finden sollte, hatten laut FR zahlreiche Initiativen aufgerufen. Da Seehofer jedoch seine Teilnahme an einem Kongress kurzfristig absagte (vielleicht aus Sicherheitsgründen?) blieb es bei einer Montagsdemonstration.  In Anspielung auf die Rettungswesten von Bootsflüchtlingen trugen laut den Veranstaltern viele Demonstranten orangefarbene Westen, Haarbänder und Transparente.  Ein „solidarisches Frankfurt“ müsse gegen „Seehofers Politik der Angst“ stehen sagte. Bernd Eichner von der Organisation „Seebrücke Frankfurt“ der Frankfurter Rundschau.

Der Organisator der Demonstrationen gegen die angeblich restriktive Flüchtlingspolitik Bernd Eichner ist möglicher weise mit dem Pressereferenten von „Medico international“ identisch. Auf deren Webseite finden sich gleichlautende Forderungen zur Flüchtlingspolitik. Unter anderem ein Plakat mit der Überschrift: „Die Welt ist groß Rettung lauert überall“. Sollte sich die Vermutung bewahrheiten, so wäre hier der Vertreter einer Flüchtlingshilfsorganisation gleichzeitig Demoorganisator. Deren Engagement ist nicht nur vorangestellter „Humanismus“ sondern auch knallhartes Geschäft.

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