Medienforscher behaupten ernsthaft: Migrantengewalt ist nur Einbildung und Panikmache! 

Foto: Screenshot/WhatsApp

Hamburg/Bochum – Deutschland soll angeblich trotz Flüchtlingswelle so sicher sein wie nie. Schuld an dem Gefühl der Unsicherheit hätten alleine die Medien und vor allem die Kritiker der Flüchtlingspolitik. Zu diesen Ergebnissen sind der Medienforscher Thomas Hestermann (Macromedia-Hochschule Hamburg) und der Kriminologe Thomas Feltes (Uni Bochum) gekommen. Mit sophistischen Zahlenspielen versuchen scheinbar beide die Aussage von AfD-Fraktionschefin Weidel zu widerlegen. Die hatte am Donnerstag unter Berufung auf Zahlen des Bundeskriminalamtes konsterniert festgestellt: „Die Sicherheitslage hat sich dramatisch verschärft. Eine blutige Entwicklung setzte sich fort“

Thomas Hestermann kommt laut einem Bericht von infranken.de zu einem ganz anderen Schluss: „Das Land ist trotz Flüchtlingswelle insgesamt sicherer geworden. Es ist so sicher wie lange nicht mehr – aber es fühlt sich für viele nicht so an.“

Laut Hestermann sei die Zahl der bundesweit registrierten Straftaten 2017 so stark zurückgegangen wie seit zwanzig Jahren nicht mehr. „Aber der krasse Rückgang der Kriminalität in der letzten Polizeistatistik hat in keiner Weise zu einer Beruhigung beigetragen“, sagt der Medienforscher. Schuld daran wären die Medien. Sie haben, so Hesermann „die gewalttätigen Migranten als Angstfigur neu entdeckt“. Es gäbe einen völligen Umschwung der Berichterstattung nach der Kölner Silvesternacht. Gottlob, könnte man jetzt süffisant anfügen, denn bis dahin wurden die massenhaften sexuellen Übergriffe und Messerattacken, die kurz nach Flüchtlingswelle einsetzten totgeschwiegen oder gingen in der Täterbeschreibung „Männer“ unter.

Ein Artikel der WELT vom April dieses Jahres über besagten Rückgang der Verbrechen demaskiert Hestermanns Ausführungen als geschicktes Kaschieren unbequemer Tatsachen. Zwar ist die Zahl der Kriminalitätsfälle insgesamt gesunken, aber dafür ist die Zahl „Ausländischer Straftäter“ gestiegen und vor allem die Zahl der Vergewaltigungen, eben genau jene Taten, die zu massiver Angst und Unsicherheit führen. Ebenso angestiegen sind antisemitische Straftaten und linke Gewalt.

„Im Vergleich zu 2016 gab es bei den Straftaten einen Rückgang von 9,6 Prozent. Allerdings sank auch die Aufklärungsquote um 8,2 Prozent. In etwa jeder dritte Tatverdächtige besaß keine deutsche Staatsangehörigkeit. Im Vorjahr waren es noch 40,4 Prozent.“

Ähnlich schwer verdauliche Brocken tauchen bei speziellen Gewaltdelikten auf:

„Zugenommen haben indes Vergewaltigungen und sexuelle Nötigungen. 2017 waren es 11.282 Fälle gegenüber einer Zahl von 7919 im Jahr zuvor.“

Mit der gleichen Verfahrensweise wie Hestermann „bearbeitet“ auch der Bochumer Kriminologe Feltes das vorliegende Zahlenmaterial und setzt in Anspielung auf die Proteste in Kandel, Cottbus, Chemnitz und Mainz/Wiesbaden und den Statements der AfD noch einen drauf: „Wer unreflektiert mit diesen Zahlen hantiert begeht geistige Brandstiftung“. Dennoch räumt der Wissenschaftler ein: „Der Anteil der Zuwanderer an den Tatverdächtigen ist in der Kriminalitätsstatistik allerdings deutlich überproportional zum Anteil in der Bevölkerung, auch wenn man die ausländerrechtlichen Taten abzieht. Doch damit sei nichts belegt.“

Leider doch Herr Feltes. Damit ist belegt, dass es ein Problem mit importierter Gewalt gibt, dass sich ursächlich aus einem anderen Wertsystem speist und eng mit speziellen Herkunftsländern verknüpft ist. Auch das Frauenbild spezieller „Kulturen“ spielt hier eine große Rolle. Das hat unter anderem dazu geführt, dass Einwanderer aus buddhistischen Ländern oder Chinesen in der Kriminalstatistik kaum auftauchen. Laut einer Aussage des Aktivisten Hyperion liegt deren Kriminalitätsrate noch weit unter der von sogenannten „Herkunftsdeutschen“.

Für die enorme Verunsicherung hat Medienforscher Hestermann eine ganz andere Ursache als die Entwicklung der Zahlen ausgemacht. Er hat die Berichterstattung des Fernsehens und der Zeitungen in Deutschland untersucht und kommt zum Ergebnis: „Die deutschen Medien haben den gewalttätigen Einwanderer als Angstfigur neu entdeckt. Es gibt einen völligen Umschwung in der Berichterstattung nach der Kölner Silvesternacht.“

So habe sich die Zahl der Fernsehberichte über kriminelle Ausländer seit 2014 vervierfacht, während der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger in der Kriminalstatistik lediglich um ein Drittel angestiegen sei. In der gleichen Zeit halbierte sich die Zahl der Berichte über ausländische Opfer von Gewalttaten, obwohl die Statistik einen Anstieg ausländischer Gewaltopfer verzeichne.

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Meisten Opfer von Zuwanderer seien Zuwanderer

Mehr Menschen bedeuteten nun einmal auch mehr Straftaten, sagt Kriminologe Feltes. Was die Belastung für die deutsche Bevölkerung aber nicht zwangsläufig erhöht: Die weitaus meisten Gewaltopfer von Zuwanderern seien Zuwanderer.

Trotz des Anstiegs der letzten zwei bis drei Jahre liegen die Zahlen für Mord und Totschlag weit unter denen etwa der 1990er Jahre. Und der Anstieg erklärt sich schon zu einem großen Teil aus einer einzigen Mordserie, auf die das BKA im Kleingedruckten verweist: die des deutschen Krankenpflegers Niels H..

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch eine Liste von Bundestaatsanwalt. Die liest sich wie das „Who is Who“ des Islam-Terrors. Und all diese Terrorbanden sind mittlerweile in Deutschland beheimatet: IS / ISIS / ISIG, ISIL, Jabhat Al-Nusra, Taliban, PKK, Türkische Graue Wölfe, Revolutionäre DHKP-C, Ahrar al-Sham, Turkish TKP, Junud al-Sham, Jaish al-muhajarin, Al-Shabab, Al-Kaida, Dschunud al-Scham, Lashkar-e Taiba, FDLR (Ruanda), Tamil Tigers“

Kein Grund beunruhigt zu sein?

 

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