Evangelischer Kindergarten beschäftigt Muslima mit Kopftuch als Kindergärtnerin

Muslima (Symbolbild: shutterstock.com/Durch ZouZou)
Muslima (Symbolbild: shutterstock.com/Durch ZouZou)

Hessen – „Der evangelische Kindergarten „Grashüpfer“ im mittelhessischen Hungen hat eine junge Muslima als Erzieherin eingestellt. Ayse Güngör trägt auch während der Arbeit ihr muslimische Kopftuch. Pfarrer Marcus Kleinert sieht darin eine Bereicherung für den Kindergarten. „Wir brauchen Menschen, die von ihrem kulturellen Hintergrund her Brücken bauen können“. Brücken wohin? Zum fundamentalistischem Islam?

Die evangelische Kirchengemeinde im hessischen Hungen hat seit Anfang August in ihrem Kindergarten „Grashüpfer“ eine bekopftuchte Muslima eingestellt und ist „sehr froh, dass die Vertreterin des politischen Islams Teil des evangelischen Kindergartenteams geworden ist, so Pfarrer Marcus Kleinert. Der Kirchenvorstand habe der Einstellung dieser Bewerberin mit großer Mehrheit zugestimmt.

„In vielen Familien wird das Kopftuch aus Gewohnheit getragen“, berichtet Ayse Güngör, die korantreue Muslima, die gegenüber der Giessener Allgemeinen erklärt, dass das bei ihr anders sei. Für sie sei es einzig und allein ein Zeichen ihres Glaubens. Deshalb könne sie es auch nicht einfach am Arbeitsplatz ablegen.

Dass in Hungen eine Muslima als Kindergärtnerin einstellt wird, die die Unterdrückung der Frau, die in ihrer Ideologie angelegt ist, einstellen, mag neben der generellen Islamverharmlosung der evangelischen Kirche auch an dem 15-prozentigen Anteil muslimischer Kinder in der rund 100 Kinder zählenden Einrichtung liegen.

Zur totalen Islamisierung Deutschlands passt auch dieses Plakat der Scharia Partei Deutschlands (SPD):

 

(SB)

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