Freudenstadt: 23-Jähriger von zwei Schwarzafrikanern angegriffen und ausgeraubt

Foto: Fotolia/ johnnypicture

Freudenstadt – Am Mittwoch, gegen 23 Uhr, ist in der Bahnhofstraße ein 23-jähriger Fußgänger von zwei Schwarzafrikanern angegriffen und verletzt worden. Nach dem Angriff fehlte seine Geldbörse.

Der junge Mann war zu Fuß in der Bahnhofstraße unterwegs. Er befand sich im Bereich der Einmündung Herrenfelder Straße, als er plötzlich einen Schlag gegen den Hinterkopf verspürte und deswegen kurzzeitig benommen war. Unmittelbar danach flüchteten zwei Schwarzafrikaner in Richtung Innenstadt. Der Angegriffene stellte dann fest, dass sein Portemonnaie aus der rechten Gesäßtasche fehlte, in dem mehrere hundert Euro, Ausweise und Berechtigungskarten steckten. Er rief die Polizei. Durch den Hieb erlitt er eine sichtbare Verletzung am Hinterkopf. Das Opfer hatte zuvor Alkohol getrunken und zur Tatzeit einen Alkoholpegel von 1,4 Promille. Er konnte die beiden Täter über deren Hautfarbe hinaus nur vage beschreiben. Der eine Täter war etwa 170 cm groß, sein Begleiter deutlich größer. Einer war hell, der andere dunkel gekleidet.

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26 Kommentare

  1. Jouwatch, was ist mit dem ermordeten jungen 20 jährigen Polen in Neumünster, er wurde erstochen ,von einem südländisch aussehenden Mann. Wieso wird nirgends darüber berichtet.

  2. An die Zweifler hier.
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    Kann ja sein, daß er das Geld versoffen hat.
    Den Schlag auf den Hinterkopf hat er sich selbst zugefügt.
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    Aber, die Brieftasche ist weg.
    Wißt ihr, wie viel Mühe es macht und wie viel es kostet, sich neue Papiere zu besorgen?
    Das wiegen ein paar hundert Euro nicht auf.
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    So nebenbei. 1,4 Promille.
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    Mit einem Bier hast 0,4 Promille.
    Mit zwei 0,8.
    Mit drei 1,2.

    Bei „normalen“ Menschen baut der Körper 0,1 Promille in der Stunde ab.
    Sind Durchschnittswerte.

  3. Naja, ich hab immer mehrere hundert Euro einstecken.
    Wie viel genau?
    Keine Ahnung.
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    Und jetzt sag mir aus dem Gedächtnis, wie viel Geld Du einstecken hast.
    Auf den Cent genau.

  4. Manchmal wird der Betrag ja auch absichtlich nicht genannt, weil es sich dabei schließlich um „Täterwissen“ handeln könnte, aber trotzdem, ob man das alles so glauben soll? Ich habe da Zweifel. Vor ein paar Jahren hat in Hannover mal einer mächtig Wellen gemacht, weil er von mehreren Nahtziehs angegriffen und ausgeraubt worden sein wollte, die ihm sogar Hakenkreuze in die Haut geritzt hätten. Ein paar Wochen später kam raus: Alles erstunken und erlogen, das Geld hatte er verdaddelt und geritzt hatte er sich selber.

  5. Genauso gut hätte das Opfer den Schlag nicht überleben können. Für den regierungstreuen Mainstream aber egal, der berichtet nur über rechte Gewalttaten.

  6. Ob er sich das womöglich nur ausgedacht hat, weil er das Geld anderweitig verludert hat?

    Wieso sollte man jemanden, der nachts besoffen durch die Gegend läuft, von hinten einen überziehen, wenn man doch gar nicht wissen kann, ob der überhaupt Geld bei sich hat? Ausserdem wäre er, wenn er wirklich Merkelgästen in die Fänge geraten wäre, wohl gemessert worden.

  7. Ist schon komisch, vor gar nicht all zu langer Zeit war mehrmals wöchentlich zu lesen,daß die Goldstücke auf der Straße Geldbörsen mit mehreren tauend €uros gefunden und diese natürlich ganz ehrlich bei der Polizei abgegeben haben und jetzt plötzlich das ? Ich sehne mich nach der alten BRD vor Merkel zurück !

  8. In Neumünster gab es einen Toten letzte Nacht, 20 Jähriger wurde so schwer verletzt ,dass er im Krankenhaus verstorben ist. Blutige Auseinandersetzung…Täter nicht bekannt…

  9. Ja, das ist Germoney! Der öffentliche Raum gehört besonders in der Nacht denen,die noch nicht so lange hier sind. Also : halten sie sich fern vom öffentlichen Raum.

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