Finnland: Mehr Polizei für Migranten-Vororte

Symbolfoto:Von meunierd/shutterstock
Symbolfoto:Von meunierd/shutterstock

Der finnische Innenminister will mehr Polizei in die Vorstädte mit hohem Ausländer-Anteil schicken. Damit will er „schwedische Verhältnisse“ in seinem Land verhindern.

Die zusätzlichen Polizeikräfte sollen mit den Sozialdiensten zusammenarbeiten, um im Vorfeld die Bildung krimineller Jugend-Gangs zu stoppen. Damit habe man in dem Turkuer Vorort Varissuo bereits gute Erfahrungen gesammelt, so Kai Mykkänen gegenüber dem finnischen Fernsehsender Yle.

Laut Mykkänen gebe es in Finnland rund 96 Gangs, der größte Teil seien international agierende Motorrad-Banden, die in den Drogenhandel verstrickt sind, berichtet Breitbart.

„In den schwedischen Vorstädten sehen wir eine schlimme Kultur der Gewalt im Zusammenhang mit Drogenhandel und Raubüberfällen und eine breiten Rekrutierung gefährdeter junger Menschen“, erklärte Kai Mykkänen. „Es besteht die Gefahr, dass wir in Finnland in zehn Jahren eine ähnliche Situation haben.“
Die Bedrohung durch organisierte kriminelle Jugend-Banden, die in den Bezirken mit hohem Migranten-Anteil „arbeiten“ und sie zu No-Go-Zonen machen, waren eines der Hauptthemen des schwedischen Wahlkampfes.

Viele der immer häufiger stattfindenden Schießereien auf schwedischen Straßen, gehen auf das Konto dieser Migranten-Gangs. Die Gewalt in Schweden, hat das Land zu einem der führenden Absatzmärkte für illegale Waffen gemacht. Hauptlieferant sei Bosnien, so der bosnische Staatsanwalt Goran Glamocanin. „Der schwedische Markt ist der attraktivste in ganz Europa. Das liegt an der hohen Nachfrage.“ Mittlerweile sind auch Handgranaten in Schweden im Einsatz. (MS)

 

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